Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4975
Eingetragen
24.3.1993
Branche
BeteiligungsgesellschaftenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Planung und Ausführung von Ingenieurund Elektroarbeiten jeder Art einschließlich jeglicher Software- und Hardwarearbeiten im Bersich Elektrik und Elektronik sowie alle damit zusammenhängende Geschäfte. Ferner darf die Gesellschaft andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen; sie darf auch Zweigniederlassungen errichten. Die Gesellschaft darf darüber hinaus die Rechtsgeschäfte und Handlungen vornehmen, die den Gegenstand des Unternehmens fördern.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Jörn Schünemann
seit 4.12.2023
Prokura
Thomas Krause
seit 24.3.2022
Geschäftsführer
Andreas Bromkamp
seit 20.9.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bromkamp Holding GmbH
Germany
150.000 €
90.00%
T***** K*****
16.667 €
10.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bromkamp GmbH

Bottrop

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

der Bromkamp GmbH, Bottrop,
für das Geschäftsjahr 2023
I. Grundlagen des Unternehmens
1. Geschäftsmodell des Unternehmens
Die Bromkamp GmbH wurde im Jahr 1993 in Bottrop gegründet. Das Unternehmen zählt heute zu den führenden Anbietern von Engineering-Leistungen in Deutschland und Europa.
Gegenstand unseres Unternehmens ist Planung und Ausführung von Ingenieur- und Elektroarbeiten jeder Art einschließlich jeglicher Software- und Hardwarearbeiten im Bereich Elektrik und Elektronik sowie mechanischen Anlagenbau und alle damit zusammenhängende Geschäfte.
Die Erfahrungen im Bereich des Engineerings reichen bis in das Jahr 1993 zurück.
Die Leistungen erfolgen am Standort Bottrop. Unser Tätigkeitsbereich umfasst HW Engineering, SW Engineering, Fertigung und Montage der Projekte.
Die Vermarktung unserer Leistungen erfolgt international. Zu unseren Kunden gehören Auftraggeber aus der Mineralwollindustrie, der Stahl-, Eisen- und Aluminiumindustrie, Gießereien und Kraftwerksbauer.
2. Forschung und Entwicklung
Die Sicherstellung der gleichbleibend hohen Servicequalität, die konsequente Weiterbildung in den verschiedenen Bereichen sowie die stetige Optimierung der Prozesse stellen die höchste Priorität für das Unternehmen dar.
II. Wirtschaftsbericht
1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen
gesamtwirtschaftlich
Gemäß dem statistischen Bundesamt liegt das inländische Bruttoinlandsprodukt für 2023 aufgrund schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen bei -0,3 %. (Stand Statistisches Bundesamt, Januar 2024)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. und 2. Quartal 2024 gegenüber 2023 - preis-, saison- und kalenderbereinigt -weiter gesunken (-0,25 %).
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2023 gegenüber dem 3. Quartal 2023 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,3 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der "Schnellmeldung vom 30. Januar 2024". Damit hat die deutsche Wirtschaft das Jahr 2023 im Minus beendet. Im Schlussquartal bremsten die rückläufigen Investitionen die Konjunktur, während der Konsum leicht zulegte". In den ersten drei Quartalen stagnierte das BIP noch weitestgehend, begleitet von anhaltend schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Für das gesamte Jahr 2023 haben die neuesten Berechnungen den Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 % zum Vorjahr (kalenderbereinigt -0,1 %) bestätigt. (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 66, 23.2.2024)
Nach dem starken Rückgang der privaten Konsumausgaben im Winterhalbjahr 2022/2023 erholten sich diese im Laufe des Jahres 2023 etwas. Gleichzeitig sank die Inflationsrate. Im 4. Quartal 2023 stiegen die privaten Konsumausgaben leicht um 0,2 % (preis-, saison- und kalenderbereinigt) gegenüber dem Vorquartal. Positive Impulse gingen dabei von der gestiegenen Nachfrage nach Dienstleistungen aus. Auch die Konsumausgaben des Staates nahmen mit +0,3 % leicht gegenüber dem Vorquartal zu. (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 66, 23.2.2024)
Im 4. Quartal 2023 ging die preis-, saison- und kalenderbereinigte Bruttowertschöpfung um 0,4 % im Vorquartalsvergleich zurück, nachdem sie in den beiden Quartalen zuvor stagniert hatte. Die stärksten Rückgänge waren im Baugewerbe (-2,6 %) und im Verarbeitenden Gewerbe (-1,4 %) zu verzeichnen. Während die Produktion von Kraftwagen und Kraftwagenteilen zunahm, hatten viele andere Branchen wie der Maschinenbau, die Herstellung von elektrischen Ausrüstungen sowie von Metallerzeugnissen und die chemische Industrie Einbußen zu verzeichnen. Im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe sowie bei den sonstigen Dienstleistern kam es preis-, saison- und kalenderbereinigt zu einem Rückgang der Bruttowertschöpfung um jeweils 0,9 %, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Bereichen im 2. und 3. Quartal 2023 noch Zuwächse verzeichnet hatte. (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 66, 23.2.2024)
Auch in den anderen großen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in der EU insgesamt hat sich die Wirtschaft im 4. Quartal 2023 abgekühlt. Während Spanien und Italien noch einen Anstieg von 0,6 % beziehungsweise 0,2 % im Vergleich zum3. Quartal 2023 verzeichneten, stagnierte das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP in Frankreich und auch im Euroraum insgesamt (0,0 %). Die Wirtschaftsleistung der Vereinigten Staaten (USA) nahm mit +0,8 % im Vergleich zum Vorquartal und+3,1 % gegenüber dem 4. Quartal 2022 stärker zu als die der meisten europäischen Staaten. Deutschland liegt im Vorjahresvergleich preis-, saison- und kalenderbereinigten mit -0,2 % deutlich unterhalb der Entwicklung in der EU insgesamt (+0,3 %). (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 66, 23.2.2024)
Die Wirtschaftsleistung wurde im 4. Quartal 2023 von rund 46,2 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschlanderbracht. Das waren 216 000 Personen oder 0,5 % mehr als ein Jahr zuvor. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht. (Statistisches Bundesamt Pressemitteilung 59 vom 16. Februar 2024)
Die Zuwachsrate zum Vorjahresquartal bei den privaten Konsumausgaben in jeweiligen Preisen schwächte sich im Jahresverlauf immer weiter ab, im 4. Quartal 2023 lag sie noch bei +3,8 %. Da das verfügbare Einkommen mit +4,4 % im Vorjahresvergleich etwas stärker anstieg, lag die Sparquote mit 10,9 % über dem Vorjahreswert von 10,5 %. (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 66, 23.2.2024)
2. Geschäftsverlauf
Das Jahr 2023 zeigte gegenüber 2022 einen nahezu unveränderten Ergebnisverlauf und war auf der Absatzseite geprägt von einem Anstieg laufender Projekte sowie einer höheren Materialeinsatzquote.
Aufgrund mehrer auslaufender Projekte bis zum Bilanzstichtag, ist unser Gesamtumsatz um T€ 242 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Gesamtleistung erhöhte sich um T€ 220. Unsere Umsätze erzielten wir zu 41,8 % (Vorjahr: 43,9%) im Inland, zu 42,2 % (Vorjahr: 48,3 %) in der Europäischen Union und zu 16,1 % (Vorjahr: 7,8 %) im Drittland.
Ein Fokus im Jahr 2023 war u. a. die Weiterentwicklung des Personals, insbesondere im Engineering Bereich. Die Personalaufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 187 auf T€ 2.456 gesunken.
Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren stiegen gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr um T€ 870. Die Materialeinsatzquote erhöhte sich um 5,1 Prozentpunkte; bezogen auf die Gesamtleistung.
Das betriebliche Ergebnis unserer Gesellschaft ist mit T€ 3.632 (Vorjahr: T€ 3.982) gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig.
Die sonstigen Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit waren gegenüber dem Vorjahr um T€ 62 auf T€ 815 gesunken. Wesentlichen Anteil daran haben die Werbe- und Reisekosten (T€ -71).
Für 2023 können wir insgesamt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken.
Dieses zeigt, dass die Gesellschaft in der Lage ist, in gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern und dennoch einen positiven Geschäftsverlauf darstellen kann. Erreicht werden konnte dieses Ergebnis durch Abgrenzung zu unlukrativen Geschäftsfeldern und Neukundenakquisition. Mit Hilfe der etablierten Kostenrechnung und einer genauen Analyse der Plan-Ist-Abweichungen war die Gesellschaft in der Lage, die Schwachstellen und Kostentreiber zu identifizieren und diesen frühzeitig entgegenzuwirken.
Im Geschäftsjahr 2023 ist es der Gesellschaft weiter gelungen, die vorhandene Marktposition zu sichern und die Kundenbindungen zu vertiefen. Wichtig ist dabei, sich auf die Bereiche zu fokussieren, die das Kerngeschäft abbilden und in denen die Gesellschaft stark ist, um sich so vom Wettbewerb abzuheben.
3. Lage
Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft.
a. Ertragslage:

Ergebnisquellen
Geschäftsjahr
Vorjahr
Veränderung

T€
T€
T€
%
Betriebsergebnis
3.632
3.982
-350
-8,8
Finanzergebnis
57
0
57
100,0
Steuerergebnis
-1.174
-1.328
154
11,6
Jahresergebnis
2.437
2.652
-215
-8,1

Unsere wesentlichen Ergebnisquellen stellen die Projekte dar.
Die Abschreibungen sind aufgrund von gegenüber dem Vorjahr nahezu unveränderter Investitionsquote leicht gestiegen.
Die Personalkosten sanken gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen aufgrund von geringeren Sonderzahlungen (T€ -187).
Die Eigenkapitalrendite beträgt daher für das Geschäftsjahr 37,0 % (Vorjahr: 49,3 %). Die Umsatzrendite verringerte sich von 16,4 % auf 15,0 %. Ebenso war die Gesamtkapitalrendite unserer Gesellschaft von 30,1 % auf 26,7 % rückläufig.
b. Finanzlage:
Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.
Unsere Gesellschaft erzielte aufgrund eines gegenüber dem Vorjahr nahezu unveränderten Jahresergebnisses (T€ - 215) und gleichzeitig gegenüber dem Vorjahr gesunkenen Verbindlichkeiten (T€ 720) sowie einem Abbau der Vorräte, insgesamt einen positiven Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (T€ 1.997; Vorjahr: T€ 2.817).
Die Kapitalstruktur unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen nicht vor. Die uns zur Verfügung gestellten Kreditlinien wurden nicht ausgeschöpft. Wir verfügen über deutlich höhere Kreditlinien.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 3,4 % (Vorjahr: 11,7 %) der Bilanzsumme. Die Verringerung ist stichtagsbedingt und folgt dem Bestandsabbau an unfertigen Projekten auf der Aktiv-Seite der Bilanz (T€ - 919). Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.
Für die Zukunft sind ausschließlich Ersatzinvestitionen geplant.
Die Liquiditätslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht wesentlich verändert und stellt sich wie folgt dar; die Liquidität 1. Grades liegt bei 1.020,0 % (Vorjahr: 660,2 %), die des 2. Grades bei 1.308,0 % (Vorjahr: 939,9 %).
Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten.

c. Vermögenslage:

wesentliche Bilanzposten
Geschäftsjahr
Vorjahr
Veränderung
Aktiva
T€
T€
T€
%
Anlagevermögen
215
234
-19
-8,1
Vorräte
415
2.008
-1.593
-79,4
kurzfristige Vermögenswerte
1.868
1.958
-90
-4,6
Passiva




Eigenkapital
6.594
5.375
1.218
22,7
kurzfristige Verbindlichkeiten
1.879
2.599
-720
-27,7
Bilanzsumme
9.131
8.827
304
3,4



Der Anlagendeckungsgrad beträgt 3.074,4 % (Vorjahr: 2.295,4 %), die Anlagenintensität lag bei 2,3 % (Vorjahr: 2,2 %).
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind auf T€ 993 gesunken. Die Einzel- und Pauschalwertberichtigungen konnten aufgrund eines aktiven Debitorenmanagements auch im Geschäftsjahr überschaubar gehalten werden. Die unternehmensinterne durchschnittliche Debitorenlaufzeit von 22 (Vorjahr: 33) Tagen liegt im Vergleich zum Branchendurchschnitt im positiven Bereich.
Die vorhandenen Kontokorrentlinien wurden, wie bereits im Vorjahr, nicht beansprucht.
Der dynamische Verschuldungsgrad liegt bei 81,8 % (Vorjahr:95,3 %).
Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil.
4. Finanzielle Leistungsindikatoren
Berücksichtigt werden bei den finanziellen Leistungsindikatoren Gesamtleistung pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und der Cash Flow. Bei den Mitarbeitern ist ein Geschäftsführer mitgezählt. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cash Flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen.
Die Gesamtleistung pro Mitarbeiter ist um T€ 6,8 gestiegen. Der Cash Flow beträgt T€ 2.384 und ist damit um T€ 346 geringer als im Vorjahr. Die Umsatzrendite ist um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr gesunken, welches auf die höhere Materialeinsatzquote zurückzuführen ist.
Das EBIT beträgt T€ 3.902 und ist somit um T€ 172 geringer als im Vorjahr.
Insgesamt können wir unsere wirtschaftliche Lage als den Marktverhältnissen angemessen bezeichnen.
5. Gesamtaussage
Die Vermögens­ und Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Die Ertragslage ist wie unter Punkt 2 beschrieben im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Insgesamt ist die Geschäftsentwicklung im Wesentlichen planmäßig verlaufen.
III. Prognosebericht
Die Entwicklung der Branche im nationalen Markt wird durch einen weiterhin wachsenden Wettbewerb, steigendem Preisdruck und einer größeren Produktvielfalt bei einem leicht steigenden Marktvolumen gekennzeichnet sein. Internationale Märkte unterliegen bislang einem geringeren Wettbewerbs- und Preisdruck. Die hohe Qualität der Produkte "Made in Germany" hat in den internationalen Märkten auch weiterhin einen hohen Stellenwert, so dass hier ein weiteres Expansionspotential zu sehen ist.
Die für 2023 gesetzten Ziele hat unsere Gesellschaft bei der Gesamtleistung erreicht. Beim Rohergebnis und beim Betriebsergebnis lag unsere Gesellschaft leicht hinter den Erwartungen. Bei der Gesamtleistung liegen wir mit T€ 200 über der Planung. Beim EBIT lagen wir mit T€ 300 hinter unserem Planergebnis, welches sich dennoch insgesamt positiv im Jahresergebnis auswirkte.
In unserer Ertragsplanung für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von einer nahezu unveränderten Gesamtleistung gegenüber 2023 aus. Für 2025 planen wir eine Gesamtleistung leicht über dem dem Niveau von 2023. Beim EBIT sieht unsere Planung für 2024 und 2025 einen ähnlichen Wert (T€ 3.600) wie im Jahr 2023 vor.
Insgesamt rechnen wir in einem schwierigen Umfeld aus hoher Wettbewerbsintensität und stark steigenden Preisen auf der Beschaffungsseite vor dem Hintergrund unserer guten Positionierung bei unseren Kunden mit positiven Ergebnissen vor Steuern (2024: T€ +2.000; 2025: T€ +2.100).
Eine Bestandsgefährdung für das Unternehmen ist für die folgenden Geschäftsjahre nicht zu sehen. Die Entwicklung der Gesellschaft stellt sich wie vorgesehen und geplant dar.
IV. Bericht über Zweigniederlassungen
Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

V. Chancen und Risiken
1. Risikobericht
Die Bromkamp GmbH ist ein international agierendes Unternehmen, das weltweit in verschiedenen Märkten und Branchen aktiv ist. Hieraus ergeben sich zahlreiche Chancen für die weitere Geschäftsentwicklung, aber auch geschäftsspezifische Risiken. Ziel ist es, diese Risiken zu minimieren, Chancen zu nutzen und das Unternehmen hierdurch auf einen nachhaltig profitablen Wachstumskurs zurückzuführen.
Branchenbezogene Risiken:
Durch den weiterhin wachsenden Wettbewerb, insbesondere durch ausländische Dienstleister und Anbieter, besteht derzeit unverändert ein starker Preisdruck auf dem Markt. Der vor einigen Jahren erfolgte Eintritt von ausländischen Investoren auf dem inländischen Markt ist unverändert als Risikofaktor für das zukünftige Marktumfeld zu sehen.
Ertragsorientierte Risiken:
Für die Bromkamp GmbH ergeben sich auf der Beschaffungsseite Risiken insbesondere durch die nicht kalkulierbare Preisentwicklung der benötigten Komponenten, Lieferverzügen oder Qualitätsmängeln.
Finanzwirtschaftliche Risiken:
Die Risiken von Forderungsausfällen werden bei der Bromkamp GmbH durch Bonitätsprüfungen der Kunden bei Geschäftsanbahnung, Kreditversicherungen, fortlaufende Überwachung der Kreditlimits, Bonitäten und Zahlungsverhalten sowie einem aktiven Forderungsmanagement begrenzt.
Unkalkulierbare Risiken können auch von außen in den Markt getragen werden. Hierzu würde insbesondere eine plötzliche Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland oder den Auslandsmärkten zählen.
Weitere finanzwirtschaftliche Risiken ergeben sich bei unserer Gesellschaft vor allem durch Refinanzierungen und Zinsen.
Aufgrund der stabilen Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind weitere Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.
Alle erkennbaren Risiken werden laufend abgewogen und sind in diesen Bericht bzw. in die Unternehmensplanung eingeflossen. Die Geschäftsführung schätzt die Risiken als überschaubar ein und geht derzeit davon aus, dass sie keinen nennenswerten negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft haben werden. Dazu zählen auch Risiken aus noch nicht rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren.
2. Chancenbericht
Zur Qualitätssicherung setzt die Bromkamp GmbH ein internes Qualitätsmanagement zur Kontrolle und zur Optimierung der Prozesse ein. Regelmäßige Zertifizierungen und Auditierungen sowie die Kooperation mit namhaften Prüforganisationen stellen die qualitativ hochwertigen Leistungen sicher. Das Unternehmen arbeitet nach Qualitätsmanagement­system ISO 9001 und wurde durch die DEKRA Certification GmbH zertifiziert.
Als führender Anbieter von Engineering Dienstleistungen in Europa bietet die Bromkamp GmbH qualitativ hochwertige Leistungen weltweit an.
Mit dem Ziel, die derzeitige Marktposition zu sichern und mittel- bis langfristig die Marktposition weiter auszubauen, wird sich die Bromkamp GmbH noch stärker an den Markt- und Kundenbedürfnissen orientieren und neue Wachstumspotentiale erschließen.
Die Bromkamp GmbH strebt eine konsequente, bedarfsgerechte Erweiterung ihres Leistungsportfolios an, um die Kunden noch besser ansprechen und sich gegenüber dem Wettbewerb abheben zu können.
Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.
Die Qualifizierung von Mitarbeitern ist uns enorm wichtig. Wir bilden eigene Mitarbeiter aus. Darüber hinaus qualifizieren wir unsere Mitarbeiter. Bei Neueinstellungen werden in erster Linie Fachkräfte ausgewählt.
Fachspezifische Weiterbildungsmaßnahmen werden von den Mitarbeitern gut angenommen.
3. Gesamtaussage
Risiken der künftigen Unternehmensentwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld und den durch den Ukrainekrieg zu erwartenden Absatzrückgängen, steigenden Rohstoffpreisen und Lieferengpässen unserer Vorlieferanten.
Vor dem Hintergrund unserer Vermögens- und Finanzlage sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar
4. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten
Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.
Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.
Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken.
Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.
Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden und Lieferanten. Risiken, die sich aus den Marktpreisschwankungen der Vor-Produkte ergeben, werden durch eine vorausschauende Beschaffungspolitik minimiert
Bottrop, im Juni 2024
Die Geschäftsführung
Andreas Bromkamp      Thomas Krause

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 214.475,00 234.178,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 658,00 4.458,00
II. Sachanlagen 213.817,00 229.720,00
1. technische Anlagen und Maschinen 5,00 5,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 213.812,00 229.715,00
B. Umlaufvermögen 8.838.113,02 8.587.554,87
I. Vorräte 675.191,00 2.008.096,09
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.505.020,00 2.090.509,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.545.189,97 1.958.239,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.617.732,05 4.621.219,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.103,40 4.956,42
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 77.320,00  
Aktiva 9.131.011,42 8.826.689,29

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.593.795,03 5.375.367,53
I. Gezeichnetes Kapital 166.667,00 166.667,00
II. Kapitalrücklage 1.113.333,00 1.113.333,00
III. Gewinnrücklagen 1.500.000,00 1.500.000,00
IV. Bilanzgewinn 3.813.795,03 2.595.367,53
davon Gewinnvortrag 2.595.367,53 0,00
B. Rückstellungen 656.872,47 849.919,85
C. Verbindlichkeiten 1.879.406,42 2.599.214,41
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 896.404,27  
2. sonstige Verbindlichkeiten 983.002,15 2.599.214,41
D. Rechnungsabgrenzungsposten 937,50 2.187,50
Passiva 9.131.011,42 8.826.689,29

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.932.484,76 7.587.909,30
2. Personalaufwand 2.455.657,07 2.643.096,62
a) Löhne und Gehälter 2.012.344,40 2.179.822,16
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 443.312,67 463.274,46
davon für Altersversorgung 42.095,45 74.890,42
3. Abschreibungen 97.328,36 87.548,55
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 97.328,36 87.548,55
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 822.725,22 876.077,28
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 39,20 -25,33
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 77.737,05 2.808,55
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 21.208,38 2.702,26
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.174.316,15 1.327.720,76
8. Ergebnis nach Steuern 2.438.986,63 2.653.572,38
9. sonstige Steuern 2.131,62 1.824,35
10. Jahresüberschuss 2.436.855,01 2.651.748,03
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.595.367,53 0,00
12. Ausschüttung 1.218.427,51 56.380,50
13. Bilanzgewinn 3.813.795,03 2.595.367,53

Anhang der Bromkamp GmbH, Bottrop für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Bromkamp GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Bottrop
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Gelsenkirchen
Register-Nr.: 4975

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 492.868 €.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 671.573 €

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 734.649 €

Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:

- Abschreibungen auf Zugänge: 24.366
- Abschreibungen auf Abgänge: 34.252 €




Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
31.12.2023
EUR
Anlagevermögen





I. Immaterielle Vermögensgegenstände





Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
84.350,32
0,00
0,00
0,00
84.350,32
II. Sachanlagen





1. technische Anlagen und Maschinen
22.124,39
0,00
0,00
0,00
22.124,39
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
799.276,15
77.625,36
34.251,84
0,00
842.649,67
Summe Sachanlagen
821.400,54
77.625,36
34.251,84
0,00
864.774,06
Summe Anlagevermögen
905.750,86
77.625,36
34.251,84
0,00
949.124,38

kumulierte
Abschreibung
01.01.2023
EUR
Abschreibung
Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte
Abschreibung
31.12.2023
EUR
Anlagevermögen





I. Immaterielle Vermögensgegenstände





Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
79.892,32
3.800,00
0,00
0,00
83.692,32
II. Sachanlagen





1. technische Anlagen und Maschinen
22.119,39
0,00
0,00
0,00
22.119,39
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
569.561,15
93.528,36
34.251,84
0,00
628.837,67
Summe Sachanlagen
591.680,54
93.528,36
34.251,84
0,00
650.957,06
Summe Anlagevermögen
671.572,86
97.328,36
34.251,84
0,00
734.649,38

Zuschreibung
Geschäftsjahr
EUR
Buchwert
Geschäftsjahr
31.12.2023
EUR
Buchwert
Vorjahr
31.12.2022
EUR
Anlagevermögen



I. Immaterielle Vermögensgegenstände



Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
0,00
658,00
4.458,00
II. Sachanlagen



1. technische Anlagen und Maschinen
0,00
5,00
5,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
0,00
213.812,00
229.715,00
Summe Sachanlagen
0,00
213.817,00
229.720,00
Summe Anlagevermögen
0,00
214.475,00
234.178,00


Sonstige Vermögensgegenstände

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

- Steueransprüche aus anderen Ländern: € 240.095
- Ertragsteuererstattungen: € 266.414

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 77.320 €.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
0,00
Aktivierung latenter Steuern
0,00
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
77.320,00
Gesamtbetrag
77.320,00


Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

- Projected Unit Credit - Verfahren (PUC)

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsdeckungsverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz
1,82
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
2018 G


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Erfüllungsbetrag der Schulden
492.868,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
558.812,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
570.188,00
verrechnete Aufwendungen
9.833,00
verrechnete Erträge
11.376,00


Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

- Anschaffungskosten zzgl. gesicherter Überschussanteile unter Anwendung des IDW RH FAB 1.021.

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

- Ertragsteuern: € 322.023 (Vorjahr: T€ 900)

Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

bis 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.

T€
T€
T€
T€
davon gegenüber Gesellschaftern
896,4
896,4
0,0
0,0
Summe
1.879,4
1.879,4
0,0
0,0


Latente Steuern

Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 260.000 €.

Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: -53.000 €.

Die Gesellschaft macht von ihrem Wahlrecht gebrauch, die aktiven latenten Steuern nicht zu bilanzieren.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Betrag


aus Gewährleistungsverträgen
3.160.448,00
  gesichert durch: Avale
644.574,00
  gesichert durch: Anzahlungsgarantien
2.515.875,00
Summe
3.160.448,00


Die vorstehenden Haftungsverhältnisse werden aus folgenden Gründen nicht bilanziert:

Die Inanspruchnahme aus Bürgschaften, Gewährleistungserklärungen und Patronatserklärungen schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor.

Risiken könnten sich dann ergeben, wenn Rückgriffsansprüche seitens der Avalgeber entstehen sollten. Dies würde bei entsprechender Sachverhaltslage zu einer entsprechenden Zahlungsverpflichtung der Gesellschaft führen. Auf Basis einer kontinuierlichen Evaluierung der Risikosituation der eingegangenen Rechtsgeschäfte und unter Berücksichtigung der bis zum Aufstellungszeitpunkt gewonnenen Erkenntnisse sieht die Geschäftsführung eine Zahlungsverpflichtung als nicht wahrscheinlich ein.

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von sonstigen Vermögensgegenständen.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 420.000 € sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

- Mietverpflichtungen für unbewegliches Vermögen T€: 360
- Mietverpflichtungen für bewegliches Vermögen T€: 60

Die Verpflichtungen sind gerechnet auf einen Zeitraum von fünf Jahren.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen

Zahl
Arbeiter

0,00
Angestellte

28,00
leitende Angestellte

3,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit
31,00

vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter

29,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter

2,00


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:
Andreas Bromkamp
ausgeübter Beruf:
Diplom Ingenieur
Weitere Geschäftsführer:
Thomas Krause
ausgeübter Beruf:
Diplom Ingenieur


Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 2.436.855 €.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Ergebnisvortrags ergibt sich ein Betrag von 5.032.222 €, der zu verwenden ist.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 1.218.428 € vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden 3.813.795 € vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

Bottrop, 30.06.2024
Andreas Bromkamp
Thomas Krause


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk


Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss ist nach § 327 HGB verkürzt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Bromkamp GmbH
Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Bromkamp GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bromkamp GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und · vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungs­legungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
·  führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Kamen,den 31. Oktober 2024
Ecofides GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Rilling Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.