Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 1016
Eingetragen
7.7.1983
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Fortführung des von dem Elektromeister Gerhard Serges bisher betriebenen Elektro-Einzelhandelsgeschäfts und die Übernahme und Durchführung von Elektroinstallationsarbeiten sowie der Ankauf und Verkauf von Elektroartikeln aller Art einschließlich Zubehör

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Serges
seit 13.12.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
70.00%
Silva Serges
30.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Grillostr. 90 A, 45881 Gelsenkirchen
35.000 DM
70.00%
Silva Serges
Grenzstr. 61, 45881 Gelsenkirchen
15.000 DM
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Serges GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 23.123,50 2.003,50
I. Sachanlagen 23.123,50 2.003,50
B. Umlaufvermögen 119.466,86 106.479,18
I. Vorräte 9.748,40 12.230,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.194,32 23.154,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.524,14 71.093,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 951,44 835,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 143.541,80 109.318,44

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 35.245,62 22.882,80
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 9.681,03 -2.681,79
davon Verlustvortrag 2.681,79 2.765,23
B. Rückstellungen 10.623,10 5.751,92
C. Verbindlichkeiten 97.673,08 80.683,72
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 86.673,08 69.683,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 143.541,80 109.318,44

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Serges GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Wegen der steuerlichen Wertansätze bildet die Bilanz eine "Steuerbilanz" ab.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276,288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu diesen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinn sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

2. Sachanlagen

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Geringwertige Wirtschaftsgüter ( Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 ) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EstG im Erwerbjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Finanzanlagen

- Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

- Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein

entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag

abgeschrieben.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

- Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

- Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

6. Rückstellungen

- Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

7. Verbindlichkeiten

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, liegen nicht vor.

Ergänzende Angaben

Angaben über die Geschäftsführer

Serges Andreas

Auf die Angabe des Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2011 festgestellt.

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