MUL-GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 6098
Eingetragen
30.8.2006
Branche
Vermietung von SchienenfahrzeugenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tVermietung von Baumaschinen und -geräten
Gegenstand
Leasing und Vermietung von Lastkraftwagen, Personenkraftwagen, Zugmaschinen, Aufliegern und Transportmaschinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maren Krombach
seit 30.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Maren Krombach
Weihbornstraße 12, 58809 Neuenrade
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MUL-GmbH

Werdohl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.550.240,00 1.165.235,00
I. Sachanlagen 1.550.240,00 1.165.235,00
B. Umlaufvermögen 1.308.352,78 526.411,84
I. Vorräte 0,00 173.174,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 851.231,29 38.186,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 457.121,49 315.050,53
Summe Aktiva 2.858.592,78 1.691.646,84

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.802.514,41 1.437.425,52
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.412.425,52 1.286.214,21
III. Jahresüberschuss 365.088,89 126.211,31
B. Rückstellungen 213.929,65 8.054,00
C. Verbindlichkeiten 712.319,72 12.560,32
D. Passive latente Steuern 129.829,00 233.607,00
Summe Passiva 2.858.592,78 1.691.646,84

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die MUL-GmbH hat ihren Sitz in Werdohl und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Iserlohn (Reg.Nr. B 6098).

Der Jahresabschluss der MUL-GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

5. Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zetraum nicht an.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Es existieren keine Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Von den Verbindlichkeiten haben 712.319,72 € eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, 0,00 € eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und 0,00 € eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

C. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt wurden im Berichtszeitraum insgesamt 0 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

 

Werdohl, den 29.05.2025

MUL-GmbH

Geschäfsführerin

Maren Krombach

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.6.2024.

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