Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 737372
Eingetragen
3.5.2011
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Alle anderen spezialisierten Bautätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Zimmerei, Holzbau, Bedachungen, Innenausbau, Gebäudetechnik, Blitzschutz, Montage von Bauelementen, Metallbau, Schraubfundamente, Energieberatung, Photovoltaik, Blecharbeiten, Gerüstbau, Abdichtungsarbeiten, Asbestrückbau, Malerarbeiten, Maurerarbeiten, Kran- und Baggerarbeiten, Handel und ähnliche Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Gerd Morlock
seit 3.5.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bildstraße 46, 74360 Ilsfeld
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Morlock GmbH

Ilsfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 22.788,00 3.468,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 11.902,81 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 149.556,33 183.796,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 49.199,68 210.658,82 87.060,48
233.446,82 274.324,81

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 135.821,68 0,00
III. Jahresfehlbetrag - 11.508,11 135.821,68
B. Rückstellungen 40.637,33 84.274,33
C. Verbindlichkeiten 43.495,92 29.228,80
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 43.495,92 (EUR 29.228,80)
233.446,82 274.324,81

ANHANG zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Die nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des Handelsgesetzbuches.

1. Allgemeine Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

a) Gliederung

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB gegliedert.

b) Bilanzierung und Bewertung

Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze nach § 252 Abs. 1 HGB sind berücksichtigt worden.

Im einzelnen:

(a) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

(b) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

(c) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

(d) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

(e) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

(f) Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

(g) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen (going concern).

(h) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlußstichtag einzeln bewertet worden.

(i) Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren, dies gilt besonders für Kursgewinne.

(j) Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

(1) Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Anschaffungskosten beinhalten auch Nebenkosten und sind um Rabatte, Skonti und

ähnliche Preisnachlässe vermindert.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Jahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird. Die Gesellschaft hat von der Vereinfachungsregelung für die Abschreibungen Gebrauch gemacht.

Bei den Zugängen zu den Geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von dem

Bewertungswahlrecht gem. § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.

Anlagenabgänge sind mit dem jeweiligen Restbuchwert im Zeitpunkt des Ausscheidens erfaßt.

Im Berichtszeitraum sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen vorgenommen und auch nicht erforderlich geworden. Mögliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

(2) Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Bewertung wurde seitens der Gesellschaft im wesentlichen mit den letzten

Einkaufspreisen, die den tatsächlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten entsprechen, vorgenommen, zuzüglich eventuell angefallener anteiliger Bearbeitungskosten.

(3) Forderungen

Die Forderungen der Gesellschaft sind zum Nennwert angesetzt.

Einzel- und Pauschalwertberichtigungen wurden in erforderlichem Umfang gebildet.

(4) Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und sind für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden. Den möglichen Einzelrisiken wurde dabei angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

(5) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden von der Gesellschaft mit dem Rückzahlungsbetrag

ausgewiesen.

2. Erläuterungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses

a) Bilanz

Erläuterungen zu einzelnen Bilanz- oder Gewinn- und Verlustrechnungspositionen sind, falls notwendig, unter den einzelnen Positionen erfolgt. Weitere Erläuterungen einzelner Positionen sind nicht erforderlich.

b) Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Zur Gewinn- und Verlustrechnung bedarf es sonst ebenfalls keiner weiteren Erläuterungen.

3. Sonstige Angaben

Sitz der Gesellschaft ist Ilsfeld.

a) Unternehmensorgane

Im Berichtszeitraum war zum Geschäftsführer bestellt:

Herr Gerd Morlock

Die Geschäftsführer haben Alleinvertretungsrecht und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

b) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Haftungsverhältnisse sind vollständig auf der Passivseite unterhalb der Bilanz vermerkt.

c) Beschäftigte

Im Jahresdurchschnitt waren 8 Angestellte beschäftigt.

d) Ergebnisverwendung

Das Jahresergebnis soll in voller Höhe thesauriert werden.

Der Abschluss wurde zur Fristwahrung vor Feststellung veröffentlicht.

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