Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 3819
Eingetragen
24.3.2006
Branche
Beschichten von MetallenHerstellung von pulvermetallurgischen ErzeugnissenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
die Ausführung von Oberflächen- und Metallspritztechnikarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Marion Hälsig
seit 29.6.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

92436 Bruck
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Polt GmbH

Wackersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 18.958,34 17.644,34
I. Sachanlagen 14.868,00 13.554,00
II. Finanzanlagen 4.090,34 4.090,34
B. Umlaufvermögen 158.331,07 121.520,99
I. Vorräte 15.719,20 17.538,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.423,05 102.427,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 81.003,74 60.963,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.188,82 1.555,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 177.289,41 139.165,33

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 123.494,38 68.112,01
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 4.814,25 4.814,25
III. Gewinnvortrag 38.297,76 26.340,84
IV. Jahresüberschuss 55.382,37 11.956,92
B. Rückstellungen 18.849,25 25.600,70
C. Verbindlichkeiten 34.945,78 45.452,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.945,78 45.452,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 177.289,41 139.165,33

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Regelungen des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die Voraussichtlichen Preis- und Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Auf die Abzinsung wurde wegen Geringfügigkeit verzichtet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274 a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Schlussbilanz konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital 25.000,00 €
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 €
Eingefordertes Kapital 25.000,00 €

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 34.945,78 €

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren: 0,00 €

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 81.456,74 €
Verbindlichkeiten 0,00 €

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB sind am Bilanzstichtag nicht zu verzeichnen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 55.382,37 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von 93.680,13 Euro, der zu verwenden ist. Dieser Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 Euro vorgesehen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 15.12.2010 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Frau Marion Hälsig

 

Wackersdorf, 15.12.2010

Marion Hälsig

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 81.456,74 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 61.305,16 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 festgestellt.

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