Better Business Software GmbHLiquidiert

Junkersstraße 60, 88250 Weingarten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 552675
Eingetragen
28.12.2004
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung und Vermarktung betriebswirtschaftlicher Software und der damit verbundenen Dienstleistungen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

better business Software GmbH

Weingarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 16.564,00 30.763,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.564,00 30.763,00
B. Umlaufvermögen 819,75 743,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 754,45 532,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65,30 211,43
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 52.560,74 36.336,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 69.944,49 67.842,93

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 66.336,50 60.046,23
III. Jahresfehlbetrag 16.224,24 6.290,27
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 52.560,74 36.336,50
B. Rückstellungen 0,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 69.944,49 66.642,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 69.944,49 67.842,93

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Größenmerkmale

Entsprechend den Größenmerkmalen des § 267 HGB handelt es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Ansatz

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzierungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen enthalten.

Gliederung

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften.

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.

Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vor-geschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Die in § 275 II HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bestandsnachweise

a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlageverzeichnis geführt.

b) Die Bestände an Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind

in Saldenlisten, Einzelaufstellungen und Inventarlisten nachgewiesen.

c) Die Bankbestände sind durch Kontoauszüge nachgewiesen, der Kassenbestand

ist aus dem Kassenbuch ersichtlich.

d) Die Schulden sind in Saldenlisten und durch Bankauszüge nachgewiesen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze (§ 252 I HGB)

a) Bilanzidentität

b) Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern prinzip)

c) Einzelbewertung

d) Prinzip der Vorsicht

e) Periodenabgrenzung

sind beachtet worden.

Die einzelnen Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear oder degressiv entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Die Abschreibungsdauer wurde jeweils unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt.

Die Forderungen wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und nach üblicher kaufmännischer Schätzung gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

C. Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Bilanz

Die zahlenmäßige Zusammensetzung der einzelnen Posten der Bilanz und GuV sind aus den Erläuterungen zu entnehmen.

Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf das Anlagengitter verwiesen.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 Euro.

D. Sonstige Angaben gemäß § 285 HGB

Geschäftsführer im Geschäftsjahr war:

Herr Fritz Böhmler, Weingarten

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Rechte und Pflichten über die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten sind:

Verbindlichkeiten: EUR 45.429,79

Weingarten, im Dezember 2010

...........................................

Fritz Böhmler

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.3.2012.

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