Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 7849 KI
Vorher
AALCO Metall GmbH
Eingetragen
17.12.1993
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Handel mit rostsicherem Stahl und Erzeugnissen aus rostsicherem Stahl und mit anderen Edelmetallen sowie mit Nicht-Ferro Metallen, Eisen, Stahl und anderen damit verwandten Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Gruse
seit 30.10.2025
Prokura
Patrick Meessen
seit 6.11.2024
Geschäftsführer
Stefan Nenning
seit 26.6.2020
Prokura
Daniel Lorenz
seit 16.1.2018
Prokura
Ingmar Johansson
seit 27.11.2013
Prokura
Bernd Steinbach
seit 18.6.2012
Prokura
Oliver Ortsack
seit 8.6.2011
Prokura
Jürgen Pilz
seit 24.1.2011
Prokura
Marco Zanzanaini
seit 22.11.2006
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Britta Martinez Maaß
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Amari Metals Europe Ltd.
United States
1.050.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AMARI Metall GmbH

Henstedt-Ulzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2009

Hauptgegenstand der Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist unverändert der Handel mit Metallprodukten, in erster Linie aus Aluminium, rostsicherem Stahl und weiteren NE-Metallen.

Der Absatz ist in 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund 13 % zurückgegangen, was vor allem auf die erst zum Jahresende leichte Verbesserung des Marktes zurückzuführen ist. Der Umsatz ist durch die gesunkenen Marktpreise deutlicher, nämlich um rund 32 % zurückgegangen. Das Ergebnis lag dennoch über dem des Vorjahres, was vornehmlich auf nicht mehr notwendige Wertabschläge auf die Lagerbestände zurückzuführen ist. Die Entwicklung während des Geschäftsjahres 2009 ist aufgrund der letzten Monate als zufrieden stellend zu beurteilen.

Der Wert der Lagerbestände ist stichtagsbezogen im Vergleich zu 2008 deutlich zurück gegangen, dies führte in erster Linie zum Ausweis eines deutlich positiven Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit. Diese Mittel wurden zum Teil im Verbundbereich eingesetzt.

Die Geschäftsführung arbeitet im Zusammenspiel mit der Anteilseignerin weiterhin durch gezielte Maßnahmen an einer weiteren Steigerung des Rohergebnisses bei gleichzeitiger Stabilisierung des Kostenniveaus für die folgenden Jahre. Die kontinuierliche Ausrichtung auf die Optimierung unseres Kundenservices auf hohem Niveau bildet die Basis unserer stetig verbesserten Kundenbindung. Auf der Lieferantenseite konnten die bestehenden guten Verbindungen weiter ausgebaut und auch neue Kontakte hergestellt werden.

Die Gesellschaft ist den üblichen Risiken ausgesetzt, die bei im Metallhandel tätigen Unternehmen auftreten. Diese betreffen unter Anderem die Veränderung der Metallpreise und Faktoren, durch welche die gesamtwirtschaftlichen Aussichten in der EU im Allgemeinen und insbesondere in Deutschland beeinflusst werden. Termingeschäfte und Derivate werden grundsätzlich nicht eingesetzt.

Die Gesellschaft unterhält in Deutschland die Niederlassungen LCK. METALL in Henstedt-Ulzburg, LCK. METALL in Schönefeld mit zusätzlichem Verkaufsbüro in Leipzig, JERA Metall in Barbing, JERA Metall in Nürnberg und Günzler Metall in Uhingen.

Auf Ersuchen der Anteilseignerin fügen wir die folgende Stellungnahme in diesen Bericht ein: "Die Verpflichtung, in Bezug auf die Gesellschaft kaufmännisch sensible sowie andere vertrauliche Daten und Angaben der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, stellt nach Auffassung der Anteilseignerin nach Europäischem Recht eine Verletzung ihrer Privatsphäre dar."

Ereignisse von Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet.

 

Henstedt-Ulzburg, im Mai 2010

Geschäftsführer

David Sims

Wolfgang Werner

Bilanz zum 31. Dezember 2009

Aktiva

Stand am
31.12.2009
Stand am
31.12.2008
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 86.134,00 119
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 66.092,00 84
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 145.370,44 189
211.462,44 273
297.596,44 392
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Fertige Erzeugnisse und Waren 5.270.835,48 7.709
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.217.966,19 3.929
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 10.208.076,04 9.444
3. Sonstige Vermögensgegenstände 2.552.794,86 1.840
15.978.837,09 15.213
III. Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere 21.229,76 58
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben,
Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.308.832,55 6.443
30.579.734,88 29.423
C. Rechnungsabgrenzungsposten 30.013,41 29
30.907.344,73 29.844

Passiva

Stand am
31.12.2009
Stand am
31.12.2008
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.050.000,00 1.050
II. Kapitalrücklage 7.197.241,17 7.197
III. Gewinnvortrag 8.981.427,99 6.828
IV. Jahresüberschuss 2.745.843,46 2.154
19.974.512,62 17.229
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 3.266.481,00 3.264
2. Steuerrückstellungen 8.396,58 11
3. Sonstige Rückstellungen 1.105.747,15 1.982
4.380.624,73 5.257
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.985.358,52 6.745
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 74.510,92 89
3. Sonstige Verbindlichkeiten 492.337,94 524
- davon aus Steuern: € 178.286,59 (Vj.: T€ 329) -
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit:€ 5.703,92 (Vj.: T€ 1) -
6.552.207,38 7.358
30.907.344,73 29.844

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2009

2008
T€
1. Umsatzerlöse 53.427.418,46 78.871
2. Sonstige betriebliche Erträge 817.405,29 1.191
3. Materialaufwand
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren - 39.361.141,84 - 64.929
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 5.029.041,92 - 5.790
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - 1.246.850,00 - 1.360
- davon für Altersversorgung und für Unterstützung: € 346.994,96 (Vorjahr: T€ 294) - - 6.275.891,92
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 208.500,82 - 219
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 4.863.293,65 - 5.143
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 329.497,02 418
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 312.292,61 (Vorjahr: T€ 406) -
8. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 - 5
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 21.137,81 - 22
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 3.844.354,73 3.012
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 1.068.812,11 - 841
12. Sonstige Steuern - 29.699,16 - 17
13. Jahresüberschuss 2.745.843,46 2.154

Anhang 2009

Die AMARI Metall GmbH, Henstedt-Ulzburg, weist die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 3 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß § 264 HGB in Verbindung mit § 242 HGB aufgestellt. Es wurden die Gliederungsvorschriften des § 266 Absatz 2 und 3 HGB für die Bilanz sowie § 275 Absatz 2 HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung beachtet.

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Aktiva

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich linear aufgrund steuerlich anerkannter Höchstsätze.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich pro rata temporis.

Seit dem 1. Januar 2008 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von weniger als € 150 im Zugangsjahr als Aufwand erfasst. Im Einklang mit § 6 Abs. 2a EStG werden Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen € 150 und € 1.000 in einem Sammelposten zusammengefasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Aus Wesentlichkeitsgründen wird diese Vorgehensweise auch für den handelsrechtlichen Abschluss übernommen.

Vorräte werden zu Herstellungskosten bzw. - soweit es sich um Waren handelt - zu Anschaffungskosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkenen Verkaufspreisen ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Umrechnung von Fremdwährungen in EUR erfolgte zum Kurs am Transaktionstag oder zum niedrigeren Briefkurs am Bilanzstichtag.

Passiva

Die Rückstellungen für Pensionen sind für die Anwartschaften nach dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG auf Basis eines Rechnungszinsfußes von 6 % mit Hilfe der gültigen Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Beträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Dem Barwert der Leibrentenverpflichtungen und der Berechnung der Altersteilzeit-Rückstellung liegt ein Rechnungszins von 2 % p.a. (Vorjahr 5,5 %) zu Grunde.

Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Anschaffungskurs oder dem höheren Geldkurs am Bilanzstichtag bewertet.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009 ist im folgenden Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten kurzfristige Darlehen in Höhe von T€ 10.050 (Vorjahr: T€ 9.329) sowie Lieferungs- und Leistungsforderungen in Höhe von T€ 158 (Vorjahr: 115). Gegenüber der Gesellschafterin bestehen Forderungen von T€ 8.495 (Vorjahr: T€ 8.237).

Die in der Bilanz ausgewiesenen sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 610 (Vorjahr: T€ 567) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Das bestehende Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG in Höhe von T€ 149 (Vorjahr: T€ 163) wird seit 2008 in zehn gleichen Teilbeträgen ausgezahlt. Der Ausweis entspricht dem mit 5,5 % abgezinsten Nettowert.

Rückstellungen

Die Pensionszusagen basieren auf Einzelzusagen und drei Gruppenzusagen. Laufende Leistungen werden an die Lebenshaltungskosten angepasst.

In den aktiven Anwartschaften sind Ansprüche auf Einmalzahlungen von T€ 111 enthalten.

Die Sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Mitarbeitertantiemen, ausstehende Rechnungen, Instandhaltungsverpflichtungen für gemietete Büro- und Lagerräume, Jahresabschlusskosten, Berufsgenossenschaft, Altersteilzeit und noch nicht in Anspruch genommenen Urlaub.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten in Höhe von € 6.552.207,38 (Vorjahr: T€ 7.358) liegt unter einem Jahr.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich wie im Vorjahr um Lieferungs- und Leistungsverbindlichkeiten.

Besicherungen bestehen nur im Rahmen üblicher Eigentumsvorbehalte.

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2009

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
Stand am
01.01.2009
Zugänge
Abgänge
Stand am
31.12.2009
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 308.275,91 44.962,34 0,00 353.238,25
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 627.421,28 27.188,38 42.558,34 612.051,32
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 914.998,32 54.144,05 39.403,89 929.738,48
1.542.419,60 81.332,43 81.962,23 1.541.789,80
Summe Anlagevermögen 1.850.695,51 126.294,77 81.962,23 1.895.028,05
Kumulierte Abschreibungen
Stand am
01.01.2009
Zugänge
Abgänge
Stand am
31.12.2009
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 189.190,91 77.913,34 0,00 267.104,25
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 543.077,28 33.690,38 30.808,34 545.959,32
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 726.466,83 96.897,10 38.995,89 784.368,04
1.269.544,11 130.587,48 69.804,23 1.330.327,36
Summe Anlagevermögen 1.458.735,02 208.500,82 69.804,23 1.597.431,61
Restbuchwerte
Stand am
31.12.2009
Stand am
31.12.2008
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 86.134,00 119.085,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 66.092,00 84.344,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 145.370,44 188.531,49
211.462,44 272.875,49
Summe Anlagevermögen 297.596,44 391.960,49

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen handelt es sich im Wesentlichen um langfristige Gebäudemietverträge sowie Miet- und Leasingverpflichtungen für veräußerte und anschließend zurückgeleaste Anlagegegenstände sowie diverse Fahrzeuge. Die finanziellen Verpflichtungen lassen sich nach folgenden Laufzeiten untergliedern:

Fällig innerhalb von 31.12.2009
T€
31.12.2008
T€
1 Jahr 1.418 1.509
2 - 3 Jahren 1.057 1.337
3 - 4 Jahren 786 730
4 - 5 Jahren 813 163
5 Jahren und danach 3.636 223
7.710 3.962

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse werden überwiegend mit Metallen im Inland erzielt.

4. Sonstige Angaben

Abschlussprüferhonorare

Die Aufwendungen für die Honorare des Abschlussprüfers betrugen im Geschäftsjahr T€ 37.

T€
Abschlussprüfungsleistungen 33
Steuerberatungsleistungen 4
sonstige Leistungen 0
37

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 143 Mitarbeiter (Vorjahr: 135) beschäftigt, davon 11 (Vorjahr: 13) Auszubildende.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der Gesellschaft obliegt den Herren

 

David Sims, Kaufmann, Cobham, Surrey, UK

 

Wolfgang Werner, Kaufmann, Henstedt-Ulzburg

Ein Geschäftsführer erhält keine Bezüge. Für den anderen Geschäftsführer wird die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Haftungsverhältnisse

Es lagen zum Stichtag keine Haftungsverhältnisse vor.

Konzernverhältnisse

Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Amari Metals Europe Ltd, Northbrook, USA, die wiederum von der Amari Metals Parent Inc, Northbrook, USA, beherrscht wird.

 

Henstedt-Ulzburg, 31. Mai 2010

Geschäftsführung

David Sims

Wolfgang Werner

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 06.12.2010.

Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und dem Lagebericht der AMARI Metall GmbH, Henstedt-Ulzburg, den folgenden eingeschränkten

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AMARI Metall GmbH, Henstedt-Ulzburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt: Im Lagebericht wird nicht hinreichend auf den Geschäftsverlauf und die Ertragslage der Gesellschaft eingegangen.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Mit der genannten Einschränkung steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hamburg, 7. Juni 2010

Grant Thornton GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Roser, Wirtschaftsprüfer

Wolff, Wirtschaftsprüferin

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