EuroRusBeratungsgesellschaft mbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
1,00 |
| I.
Sachanlagen |
1,00 |
1,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.678,47 |
8.801,75 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
124,54 |
133,42 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.553,93 |
8.668,33 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
6.149,93 |
2.743,45 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
11.829,40 |
11.546,20 |
Passiva
|
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31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.050,00 |
25.050,00 |
| II.
Verlustvortrag |
27.793,45 |
24.216,40 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
3.406,48 |
3.577,05 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
6.149,93 |
2.743,45 |
| B.
Rückstellungen |
1.829,40 |
1.546,20 |
| C.
Verbindlichkeiten |
10.000,00 |
10.000,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
11.829,40 |
11.546,20 |
Anhang
Jahresabschluß
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter
Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) und
Bilanzierung.
Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:
1. Gliederungsgrundsätze
•
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Die Gliederung der
Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.
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•
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Die Posten der Bilanz
und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen
des Vorjahres vergleichbar.
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2. Bilanzierungsmethoden
•
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Im Jahresabschluss sind
sämtliche Vermögensgegenstände,
Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten,
Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit
gesetzlich nicht anderes bestimmt ist.
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•
|
Die Posten der
Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite,
Aufwendungen nicht mit Erträgen und
Grundstücksrechte nicht mit
Grundstückslasten verrechnet worden.
|
•
|
Das Anlage- und
Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden
sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der
Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
aufgegliedert.
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•
|
Das Anlagevermögen
weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen
für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht
entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
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•
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Rückstellungen
wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i.S. von §
251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.
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3. Bewertungsmethoden
•
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Die Wertansätze der
Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres
stimmen mit denen der Schlussbilanz des
vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
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•
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Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden
einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet
worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken
und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag
entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst
wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlußstichtag realisiert wurden.
|
•
|
Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
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Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet
worden:
•
|
Die
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten
abzüglich planmäßiger und
ausserplanmäßiger Abschreibungen
bewertet.
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•
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Grundlage der
planmäßigen Abschreibungen war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Grundlage der
ausserplanmäßigen Abschreibungen
waren die objektiv festgestellten Wertminderungen
durch Beschädigung oder Untergang des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
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•
|
Abschreibungen im Rahmen
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
(Teilwertabschreibungen) wurden nicht vorgenommen.
|
•
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Die Vorräte wurden
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt
und, sofern ein entsprechender Sachverhalt
vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis abgeschrieben. Soweit ein Börsen-
oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie
auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
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•
|
Die Forderungen,
sonstige Vermögensgegenstände und
Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden
durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
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•
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Die Verbindlichkeiten
wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert
angesetzt.
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•
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Die Rückstellungen
wurden nach üblicher kaufmännischer
Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
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•
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Die
Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum
Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
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sonstige Berichtsbestandteile
Lagebericht
Die Gesellschaft befindet sich noch immer in einer
Phase der Neuorientierung und Umstrukturierung.
Aus diesem Grund ruhen aktuell auch die meisten
Projekte.
Die Gesellschafter stimmen jedoch darin überein,
dass die stillen Reserver der Gesellschaft und ihr nicht
bilanzierbares Potential
die Risiken einer fehlende Eigenkapitaldecke deutlich
übersteigt und zukünftig eine erfolgreiche
Geschäftsentwicklung ermöglichen.
Alleinvertretungsberechtigter
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2013
Herr Dr. W. Petzold.
Berlin, 01.07.2014 gezeichnet Dr. W. Petzold
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2014
festgestellt.
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