Computer Form GmbH & Co. KGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRA 471174
Eingetragen
30.12.1999
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Kunststoffen in Primärformen

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Computer Form GmbH & Co KG

Rottweil

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 27.129,50 35.915,50
I. Sachanlagen 27.129,50 35.915,50
B. Umlaufvermögen 103.505,34 119.160,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.133,37 103.932,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.371,97 15.227,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 85,43 269,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 130.720,27 155.345,53

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 75.519,82 69.648,90
I. Kapitalanteile 5.112,92 5.112,92
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 5.112,92 5.112,92
II. Jahresüberschuss 70.406,90 64.535,98
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 31.000,00
C. Rückstellungen 13.161,00 9.949,60
D. Verbindlichkeiten 42.039,45 44.747,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 130.720,27 155.345,53

Anhang

6. Anhang

 
ANHANG

 
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

 
Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und
Verlustrechung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde diese Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

 
 
B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

 
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

 
I. ANLAGEVERMÖGEN

 
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei der Software drei Jahre zugrunde gelegt.

 
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

 
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird im vollen Umfang Gebrauch gemacht.

 
II. UMLAUFVERMÖGEN

 
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

 
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

 
III. RÜCKSTELLUNGEN

 
Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen kann.

 
IV. VERBINDLICHKEITEN

 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 
V. WÄHRUNGSUMRECHNUNG

 
Währungsforderungen sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

 
 
C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ

 
I. ANGABEN ZUR AKTIVSEITE

 
1. Anlagevermögen

 
Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung ist aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu erkennen.

 
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 
Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 511,29 EUR.
 

II. ANGABEN ZUR PASSIVSEITE

 
1. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

 
Die Verwendung des Jahresüberschusses wird bei der Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses beschlossen.

 
2. Verbindlichkeiten

 
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 15.668,88 EUR.
 
 

D. SONSTIGE ANGABEN

 
I. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT

 
Zu den Geschäftsführern waren während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:
Herr Walter Müller

 

 
Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 
II. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE NACH § 251 HGB

 
Es liegen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB vor.

 
III. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN NACH § 285 Nr. 3 HGB

 
Die Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen sind durch Verträge nachgewiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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