Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 21268
Eingetragen
2.8.2001
Branche
Großhandel mit FlachglasReparatur und Instandhaltung von SchienenfahrzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
die Reparatur und der Austausch von Glas für Fahrzeuge, einschließlich PkW, Kleintransporter, LkW, Busse, landwirtschaftliche Fahrzeuge, Eisenbahnen und Straßenbahnen, der Handel mit Fahrzeugglas, Kraftfahrzeugzubehör, Kraftfahrzeugteilen und verwandten Produkten sowie damit im Zusammenhang stehende Werkstattleistungen, Produkte und sonstige Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Florian Daniel
seit 13.10.2025
Prokura
Matthias Wittenberg
seit 15.7.2025
Prokura
Prokura
Nadine Henseler
seit 26.4.2024
Prokura
Gerard Damski
seit 26.5.2020
Geschäftsführer
Bernd Zimmermann
seit 9.3.2018
Prokura
Prokura
Martin Bramkamp
seit 8.8.2014
Prokura
Jean-Pierre Filippini
seit 15.4.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
BELRON FINANCE LIMITEDGBR
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Belron GmbH
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Carglass GmbH

Köln

Jahresabschluss
zum Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2009

Lagebericht

Die Gesellschaft

Carglass ® GmbH ist ein in Köln ansässiges Unternehmen der Belron Gruppe. Gegenstand der Gesellschaft sind die Reparatur und der Neueinbau von Fahrzeugglas. Gesellschafter sind die Carglass ® Autoglass B.V. und die Carglass ® BV.

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenumfeld

Das erste Halbjahr 2009 war geprägt durch die tiefste Rezession seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Im zweiten Halbjahr 2009 scheint sich die deutsche Wirtschaft, gemäß Bundesbank-Bericht, aus der Rezession gelöst zu haben. Gestützt wird diese Entwicklung insbesondere von privaten und staatlichen Konsumausgaben. Die gestiegenen Auftragseingänge und die deutlich bessere Stimmung bei den Unternehmen deuten auf ein inzwischen breiteres Fundament für eine Erholung hin. Gemäß den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten ist jedoch für 2009 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 5,0% (VJ: +1,3%) zu rechnen.

Trotz des hohen Ausmaßes des durch die allgemeine Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelösten Rückgangs des BIP zeigte sich der deutsche Arbeitsmarkt erstaunlich robust. Mit einer Arbeitslosenquote von 8,2% (VJ: 7,8%) gab es dank der ausgeweiteten Kurzarbeiterregelung nur vergleichsweise geringe Arbeitsplatzverluste. Für 2010 ist jedoch trotz aller staatlichen Unterstützungsmaßnahmen mit einem deutlicheren Anstieg der Arbeitslosenzahl auf durchschnittlich 3,8 Millionen zu rechnen.

Das wirtschaftliche Umfeld für die Automobilindustrie und ihre Servicebetriebe war in 2009 zweigeteilt. Einerseits gab es einen deutlichen Zuwachs der privaten Neuzulassungen, ausgelöst durch die Gewährung einer staatlichen Abwrackprämie von EUR 2.500,00 pro Altfahrzeug. Andererseits reduzierten sich die Neuzulassungen im gewerblichen Bereich um über 20% nicht zuletzt aufgrund der nachlassenden gesamtwirtschaftlichen Tätigkeit. Insgesamt wurden in Deutschland 3,8 Millionen Neuwagen in 2009 zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von 23,0% zum Vorjahr. Für 2010 ist aufgrund der Vorzieheffekte aus der Abwrackprämie mit einer deutlich geringeren Anzahl an Neuzulassungen und entsprechenden Margeneffekten für die Vertragswerkstätten zu rechnen, d. h. dass Vertragswerkstätten sich noch stärker auf den "Aftermarkt" fokussieren werden.

Der für Carglass ® relevante PKW Bestand ist in 2009 um 0,3% auf 41,3 Mio. PKW moderat gestiegen. Der Trend zu rückläufigen Fahrleistungen hat sich auch in 2009 fortgesetzt. Geringere Fahrleistungen in Verbindung mit reduzierter Fahrgeschwindigkeit haben zu einem weiteren Rückgang des Glasschadenaufkommens in Deutschland beigetragen.

Der Wettbewerb auf dem deutschen Markt für Reparatur und Neueinbau von Fahrzeugglas hat sich weiter verschärft. Neben ihrem traditionellen Fokus auf Service- und Wartungsarbeiten haben sich weitere Ketten dem Autoglasgeschäft zugewandt. Einzelbetriebe organisieren sich stärker in deutschlandweiten Filialketten bzw. Franchisebetrieben.

Geschäftsverlauf und Lage

Trotz des rückläufigen Gesamtmarktes ist es Carglass ® bei Beibehaltung unserer langfristigen Ziele gelungen, Absatz, Umsatz und Segmentanteil in 2009 weiter zu steigern. Die Umsatzerlöse beliefen sich im Geschäftsjahr auf 247,6 Mio. Euro. Damit konnten wir eine Steigerung von 32,1 Mio. Euro (+14,9%) zum Vorjahr erreichen. Die Anzahl an Austausch- und Reparaturaufträgen konnte in ähnlicher Größenordnung zum Vorjahr gesteigert werden. Positiv haben sich unsere verstärkten Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Verbindung mit der weiteren Ausweitung unseres Servicenetzwerks ausgewirkt.

Im Geschäftsjahr 2009 haben wir neben dem Instrument der Radiowerbung erstmals durch das Medium TV für unsere Marke / Dienstleistung geworben. Dies hat im Gesamtjahr 2009 zu einem höheren Segment Marktanteil geführt. Die Stückzahlen konnten sowohl bei Reparatur als auch Austausch im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht werden. Dank der Steigerung der Reparaturquote waren wir wieder in der Lage, entsprechende Kostenvorteile für die Versicherungswirtschaft zu generieren und an die Versicherer weiterzugeben. In Marktstudien konnten wir nachweisen, dass der durchschnittliche Aufwand für Glasschäden bei einer Abwicklung durch Carglass ® unter dem Branchendurchschnitt liegt.

Die deutliche Ausweitung unserer Werbeausgaben hat zu einer erfreulichen Entwicklung von gestützter / ungestützter Bekanntheit, Top of Mind Awareness und Image geführt. Die Kommunikationsstrategie hat zu einer verbesserten Ausgangslage für unsere Marktbearbeitung geführt.

Im Geschäftsjahr 2009 wurden 12 neue Carglass ® Filialen eröffnet. Der Fokus lag dabei auf der Erschließung von zusätzlichen Potentialstandorten. Um die Positionierung in einzelnen Marktregionen zu verbessern, haben wir 4 Umzüge durchgeführt. Der zukünftige Schwerpunkt unserer Field Development Aktivitäten steht in der Verbesserung des bestehenden Service Center Netzwerkes und durch Intensivierung des Mobilen Service.

Zur quantitativen Unterstützung des Unternehmenswachstums stieg die Anzahl der Mitarbeiter in 2009 um 19,0% zum Vorjahr. Maßnahmen zur Personalentwicklung fanden auf allen Ebenen statt. Um unsere Monteure auf den neuesten technischen Stand zu bringen, wurde die Qualifizierungsoffensive fortgesetzt. Deutschlandweit wird nach einheitlichen Standards gearbeitet, um unseren Kunden bestmögliche Qualität und Service bieten zu können.

Zertifizierung / Umweltschutz / Corporate Social Responsibility

Gemäß des vom TÜV Rheinland durchgeführten Audits zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 hat die Organisation ein effektives System zur Erfüllung aller Qualitätsziele aufgebaut und umgesetzt. Die Normanforderungen wurden sowohl in den Service Centern als auch in der Hauptverwaltung erneut erfolgreich bestanden.

Umweltschutz- und Umweltmanagement-Maßnahmen wurden in 2009 weiter ausgebaut. Mit jedem Unternehmensbereich sind Aktivitäten und Ziel zur weiteren CO 2 Reduktion vereinbart. Bei Neuinvestitionen werden zukünftig Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit als wesentliche Kriterien Berücksichtigung finden.

Im Rahmen unserer Corporate Social Responsibility haben wir uns auf die Förderung des Kinderkrankenhauses in der Amsterdamer Str., Köln, fokussiert.

Risiko Management System

Die Gesellschaft verfügt über ein Risiko Management System, das der frühzeitigen Erkennung, Bewertung und Minimierung von Risiken dient. Die Gesellschaft unternimmt stetig Maßnahmen zur Begrenzung der Risiken, um negative Einflüsse auf die Unternehmensentwicklung zu minimieren.

Die Steuerung der Gesellschaft erfolgt mittels eines regelmäßigen Reporting- und Kennzahlensystems. Carglass ® ist in das Konzernreporting der Belron ® Gruppe eingebunden.

Der Geschäftserfolg von Carglass ® hängt maßgeblich von der Werbewirkung unserer Kommunikationsmaßnahmen und der Kooperation mit den Kfz-Versicherern ab. Neben den allgemeinen Marktrisiken, insbesondere dem rückläufigen Glasschadensaufkommen, sehen wir keine Einzelrisiken, die das Geschäft der Gesellschaft beeinträchtigen könnten. Der Fokus liegt auf dem Management der geschäftskritischen Faktoren.

Alle Funktions- und Geschäftsbereiche berichten regelmäßig über die Entwicklung in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich. Ausgewählte Risikobereiche werden von unserer internen Revision geprüft. In 2009 haben wir insbesondere Prüfungen im Bereich der internen Finanzkontrolle durchgeführt.

Erläuterung zu Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

A) Vermögens- und Finanzlage

Der Anstieg des Anlagevermögens ist durch Neu- und Ersatzinvestitionen in Höhe von 4,1 Mio. Euro begründet. Den Investitionen stehen Abschreibungen in Höhe von 3,8 Mio. Euro entgegen.

Das Umlaufvermögen der Gesellschaft verringerte sich in 2009 um 3,1 Mio. Euro. Aufgrund der Umsatzausweitung stiegen die Forderungen um 8,0% zum Vorjahr. Der Anstieg des Vorratsvermögens betrug 12,0% zum Vorjahr. Die Gesellschaft nimmt am Cash Pooling der Belron ® Gruppe teil. Der Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen auf 14,3 Mio. Euro hat insgesamt zu der Verringerung des Umlaufvermögens geführt.

Durch den positiven operativen Cash Flow sind wir in der Lage unsere Zahlungsverpflichtungen jederzeit zu erfüllen und nicht auf externe Finanzierung angewiesen.

Die Rückstellungen der Gesellschaft sind in 2009 um 4,0 Mio. Euro angestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen aus einem höheren Rückstellungsbedarf im Bereich Incentives, Boni, Management Fees und Steuern zurückzuführen. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Verbindlichkeiten haben sich zum Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Mio. Euro verringert.

Das Stammkapital der Gesellschaft wurde gemäß Gesellschafterbeschluss vom 30.10.2007 in 2009 von 5,2 Mio. Euro auf 0,5 Mio. Euro reduziert.

B) Ertragslage

Die Gesellschaft konnte die Umsatzerlöse in 2009 um 14,9% auf 247,6 Mio. Euro erhöhen. Der Anstieg der Umsatzerlöse ist im Wesentlichen auf die Ausweitung der Kommunikationsmaßnahmen, insbesondere auf den Einsatz der TV Werbung, zurückzuführen. Der Steigerung der Umsatzerlöse steht ein unterproportionaler Anstieg der Materialaufwendungen um 13,6% auf 55,3 Mio. Euro gegenüber.

Zur Unterstützung des Unternehmens- und Umsatzwachstums sind die Personalaufwendungen, insbesondere durch die höhere Zahl unserer Mitarbeiter, um 14,0% auf 76,9 Mio. Euro gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 21,2% auf 97,1 Mio. Euro erhöht. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren Marketingaufwendungen, sowie gestiegenen Verwaltungskosten, Lizenzgebühren und Miet- und Leasingkosten. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Jahresüberschuss in Höhe von 14,2 Mio. Euro (-13,0% zum Vorjahr). Steuern vom Einkommen und Ertrag haben das Jahresergebnis mit 4,5 Mio. Euro (+69,9% zum Vorjahr) belastet.

Ausblick sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

A) Ausblick

Für die Geschäftsjahre 2010 / 2011 rechnet die Gesellschaft mit einer leichten Schwächung der privaten Konsumausgaben. Die Pkw-Neuzulassungen werden sich nach den Zuwächsen aufgrund der Abwrackprämie in den kommenden Jahren eher rückläufig entwickeln. Der Trend zu einer Reduktion der Fahrleistung wird sich fortsetzen.

Die Schwäche des Inlandskonsums wird sich auch auf den Austausch und die Reparatur von Fahrzeugglas in 2010 / 2011 auswirken. Die Gesellschaft geht von einem weiteren Rückgang des Glasschadenaufkommens mit den entsprechenden Risiken für unsere Absatz- und Umsatzentwicklung sowie das Ergebnis 2010 und 2011 aus. Jedoch erwarten wir für beide Jahre keine deutlicheren Absatz-, Umsatz- und Ergebnisrückgänge.

B) Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Eine Reduktion des Glasschadenaufkommens könnte sich auch negativ auf die Absatzentwicklung der Gesellschaft mit entsprechenden Folgen für das Ergebnis auswirken. Durch die nach wie vor starke Liquidität würden diese Auswirkungen aber gut verkraftet und es bliebe genügend Zeit für Gegenmaßnahmen. Der zunehmende Wettbewerb im deutschen Autoglasmarkt kann zu zusätzlichen Preis und Margeneffekten führen. Durch die Bekanntheit und das Qualitätsimage kann sich die Gesellschaft jedoch diesem Trend entziehen.

Der weiter vorhandene Trend zum sparsamen Umgang mit Ressourcen und das zunehmende Umweltbewusstsein werden weiterhin dazu führen, dass Fahrzeughalter statt Scheibenaustausch vermehrt eine Scheibenreparatur wünschen. Dies würde sich positiv auf unsere Absatz- und Umsatzentwicklung auswirken. Ebenso wird sich der gestiegene Bekanntheitsgrad als auch das verbesserte Filialnetz und auch der verstärkte Mobilservice positiv auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Es haben sich sowohl während des Geschäftsjahres als auch nach Geschäftsjahresende keine Ereignisse ergeben, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden würden. Dies erwarten wir auch nicht für das Geschäftsjahr 2010. Weitere berichtspflichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag liegen nicht vor.

 

Köln, 3. Mai 2010

Die Geschäftsführung
  

Bilanz
zum 31. Dezember 2009

Aktiva

31.12.2009 31.12.2008
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Gewerbliche Rechte und Software 912.914,63 780.973,07
2. Geschäfts- oder Firmenwert 3.113.973,99 4.026.888,62 4.023.876,99 4.804.850,06
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 1.786.646,93 1.633.147,20
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.313.657,33 7.305.256,54
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 229.588,06 85.123,47
4. Geringwertige Wirtschaftsgüter 1.437.891,51 10.767.783,83 757.139,60 9.780.666,81
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 146.446,27 146.446,27
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 40.073,27 186.519,54 36.023,54 182.469,81
14.981.191,99 14.767.986,68
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 46.000,00 46.000,00
2. Waren 7.950.832,40 7.996.832,40 7.118.938,30 7.164.938,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 13.400.997,75 12.422.373,23
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 14.433.871,80 19.994.518,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 2.045.930,74 29.880.800,29 1.922.315,24 34.339.206,47
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.071.337,65 512.149,97
38.948.970,34 42.016.294,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 338.041,05 1.299.134,08
54.268.203,38 58.083.415,50

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 5.200.000,00
II. Bilanzgewinn 14.216.643,74 16.334.162,31
14.716.643,74 21.534.162,31
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 88.053,00 81.288,00
2. Steuerrückstellungen 2.563.921,28 676.002,69
3. Sonstige Rückstellungen 18.507.284,38 16.440.360,94
21.159.258,66 17.197.651,63
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 18.682,95
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.685.853,23 5.432.433,94
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7.055.611,49 7.547.130,71
4. Sonstige Verbindlichkeiten 7.650.836,26 6.353.353,96
--davon aus Steuern EUR 3.895.553,05 (i. Vj. EUR 3.196.050,48)--
--davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)--
18.392.300,98 19.351.601,56
54.268.203,38 58.083.415,50

  

Gewinn- und Verlustrechnung
für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009

2009 2008
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 247.608.733,08 215.531.602,41
2. Sonstige betriebliche Erträge 3.826.990,77 2.094.903,55
3. Materialaufwand
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 55.256.965,84 48.631.636,36
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 64.326.528,46 55.423.845,96
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 12.530.441,81 76.856.970,27 12.022.671,83 67.446.517,79
--davon für Altersversorgung EUR 6.765,00 (i. Vj. EUR 6.442,00)--
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.825.485,73 3.278.605,36
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 97.061.506,57 80.067.150,67
7. Erträge aus Beteiligungen 290.858,12 187.917,60
--aus verbundenen Unternehmen--
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 142.935,94 722.678,59
--davon aus verbundenen Unternehmen EUR 86.354,91 (i. Vj. EUR 675.748,54)--
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 33.091,08 24.173,82
--davon an verbundene Unternehmen EUR 3.180,27 (i. Vj. EUR 4.331,35)--
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 18.835.498,42 19.089.018,15
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4.478.000,00 2.636.000,00
12. Sonstige Steuern 140.854,68 118.855,84
13. Jahresüberschuss 14.216.643,74 16.334.162,31
14 . Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 16.334.162,31 11.815.075,18
15 . Gewinnausschüttung 16.334.162,31 11.815.075,18
16. Bilanzgewinn 14.216.643,74 16.334.162,31

  

Anhang
für 2009

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die Geschäfts- oder Firmenwerte werden über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Für Anlagegüter mit Anschaffungskosten über 150 € und unter 1.000 € wird seit 2008 die Pool-Bewertung nach steuerlichen Vorschriften angewendet.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zu Grunde.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Forderungen in Fremdwährung bestehen nicht. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden mit dem Einstandskurs oder mit dem niedrigeren bzw. höheren Umrechnungskurs am Abschlussstichtag bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Finanzanlagen

Die Zusammensetzung des Anteilsbesitzes ist der folgenden Übersicht zu entnehmen:

Währung Beteiligung
%
Eigenkapital
in Tausend LW
Ergebnis
in Tausend LW
Ausland
Carglass Specials AG Dietikon, Schweiz CHF 100,00 917 578

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten eine langfristige Forderung gegen eine Rückdeckungsversicherung in Höhe von TEUR 54. Ein gegebenes Darlehen über TEUR 8 ist in 2011 rückzahlbar. Sämtliche anderen Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 6 (Vj. TEUR 27).

Eigenkapital

Gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.10.2007 wurde das Stammkapital im Januar 2009 um TEUR 4.700 reduziert. Zudem wurde der Jahresüberschuss des Jahres 2008 in Höhe von TEUR 16.334 im Juli 2009 an die Gesellschafter ausgeschüttet.

Eigenkapital
in TEUR
31.12.2009 31.12.2008 Veränderung
Stammkapital 500 5.200 -4.700
Jahresüberschuss 14.217 16.334 -2.117
14.717 21.534 -6.817

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Kundenboni- und Mitarbeiter-incentives, ausstehende Rechnungen und für Ertragssteuern gebildet.

Verbindlichkeiten

Abgesehen von Sicherheitseinbehalten in Höhe von TEUR 6 haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 11 (Vj. TEUR 7).

Haftungsverhältnisse

Die Carglass GmbH hat sämtliche im Depot der Commerzbank AG, Filiale Aachen, befindlichen Wertpapiere im Wert von TEUR 39 (Vj. TEUR 35) sowie gegenwärtige und zukünftige Guthaben auf einem Abrechnungskonto (TEUR 1; Vj. TEUR 1) an die Commerzbank AG, Filiale Aachen, zur Sicherung des Insolvenzrisikos der Wertguthaben der Arbeitnehmer aus den abgeschlossenen Altersteilzeitverträgen im Blockmodell verpfändet.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den Haftungsverhältnissen bestehen in Höhe von TEUR 116.364 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen in erster Linie Mieten für Service-Center, Kfz-Leasing und weitere Miet- und Leasingverträge.

Davon fällig: TEUR
2010 17.088
2011 13.697
2012 und später 85.579
Gesamt 116.364

Die Miet und Leasingverträge enden zwischen Januar 2010 und dem Jahr 2030.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

2009 2008
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse
- Dienstleistungen 242.205 97,2 210.660 97,1
- Handelswaren 6.967 2,8 6.388 2,9
249.172 100,0 217.048 100,0
- Erlösschmälerungen -1.563 -0,6 -1.516 -0,7
247.609 99,4 215.532 99,3

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren im Wesentlichen aus Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.122 (Vj. TEUR 116) und aus Zuschüssen von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 300 (Vj. TEUR 0). Darüber hinaus sind Erträge aus Belastungen an Versicherungen, Leasing- und Flottenkunden im Rahmen des Cross Border Billing mit anderen Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 1.028 (Vj. TEUR 886) enthalten. Des Weiteren werden die Personalkosten der international tätigen Rechtsabteilung in Höhe von TEUR 259 (Vj. TEUR 229) an die Belron International Ltd., Richmond/England weiterberechnet. Sonstige Verbindlichkeiten, die älter als 3 Jahre waren, wurden ertragswirksam ausgebucht, da nach § 198 BGB diese Ansprüche verjährt sind. In diesem Zusammenhang entstand ein Ertrag in Höhe von TEUR 588 (Vj. TEUR 409).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren im Wesentlichen aus Mieten für Gebäude in Höhe von TEUR 14.160 (Vj. TEUR 12.844), aus Lizenzgebühren in Höhe von TEUR 9.892 (Vj. TEUR 8.632), aus Marketing in Höhe von TEUR 26.404 (Vj. TEUR 16.312) sowie aus Promotions- und Marketingvergütungen in Höhe von TEUR 6.627 (Vj. TEUR 7.342).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Der Aufwand für Körperschaftsteuer (einschließlich Solidaritätszuschlag) und Gewerbesteuer betrug TEUR 4.478 (Vj. TEUR 2.636).

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen:

 

Herbert Busen, Odenthal, Kaufmann (bis 15. April 2010)

 

Gary Lubner, London/England, Kaufmann

 

Jean-Pierre Filippini, Maasmechelen/Belgien, Kaufmann (ab 15. April 2010).

Zur Vertretung der Gesellschaft sind die Geschäftsführer einzeln befugt. Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, da nur ein Geschäftsführer in Deutschland Vergütungen erhalten hat.

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

Vollzeit-Mitarbeiter 1.830
Geringfügig beschäftigte Mitarbeiter 377
Auszubildende 3
2.210

Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Belron International S.A., Luxemburg, einbezogen. Dieser Abschluss wird in den Konzernabschluss der D'Ieteren N.V., Brüssel/Belgien als oberste Konzerngesellschaft einbezogen.

Berechnetes Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Angabe gemäß § 285, Nr. 17 HGB n. F.:

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt

- für Abschlussprüfungsleistungen 82.000,00 € netto
- für Steuerberatungsleistungen 5.295,94 € netto.

 

Köln, 3. Mai 2010

Geschäftsführung
  

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Carglass GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Carglass GmbH, Köln. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Köln, den 3. Mai 2010

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Holler, Wirtschaftsprüfer

Schneider, Wirtschaftsprüfer

  

Entwicklung des Anlagevermögens
im Geschäftsjahr 2009

Carglass GmbH, Köln

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2009
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Gewerbliche Rechte und Software 9.263.371,03 392.901,62 0,00 1.670,03 9.654.602,62
2. Geschäfts- oder Firmenwert 13.616.133,73 0,00 0,00 0,00 13.616.133,73
22.879.504,76 392.901,62 0,00 1.670,03 23.270.736,35
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 5.851.167,13 447.182,31 13.850,98 169.521,47 6.142.678,95
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 19.262.726,76 1.961.504,13 71.272,49 863.108,98 20.432.394,40
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 85.123,47 229.588,06 -85.123,47 0,00 229.588,06
4. Geringwertige Wirtschaftsgüter 922.279,62 1.059.720,50 0,00 792,00 1.981.208,12
26.121.296,98 3.697.995,00 0,00 1.033.422,45 28.785.869,53
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 146.446,27 0,00 0,00 0,00 146.446,27
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 36.023,54 4.049,73 0,00 0,00 40.073,27
182.469,81 4.049,73 0,00 0,00 186.519,54
49.183.271,55 4.094.946,35 0,00 1.035.092,48 52.243.125,42
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2009
EUR
des Geschäftsjahres
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Gewerbliche Rechte und Software 8.482.397,96 260.960,06 1.670,03 8.741.687,99
2. Geschäfts- oder Firmenwert 9.592.256,74 909.903,00 0,00 10.502.159,74
18.074.654,70 1.170.863,06 1.670,03 19.243.847,73
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 4.218.019,93 298.218,30 160.206,21 4.356.032,02
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.957.470,22 1.977.435,78 816.168,93 13.118.737,07
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Geringwertige Wirtschaftsgüter 165.140,02 378.968,59 792,00 543.316,61
16.340.630,17 2.654.622,67 977.167,14 18.018.085,70
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
34.415.284,87 3.825.485,73 978.837,17 37.261.933,43
Buchwerte
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Gewerbliche Rechte und Software 912.914,63 780.973,07
2. Geschäfts- oder Firmenwert 3.113.973,99 4.023.876,99
4.026.888,62 4.804.850,06
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 1.786.646,93 1.633.147,20
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.313.657,33 7.305.256,54
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 229.588,06 85.123,47
4. Geringwertige Wirtschaftsgüter 1.437.891,51 757.139,60
10.767.783,83 9.780.666,81
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 146.446,27 146.446,27
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 40.073,27 36.023,54
186.519,54 182.469,81
14.981.191,99 14.767.986,68

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