goodsociety GmbHLiquidiert

22767 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 123855
Eingetragen
23.7.2012
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Bekleidung sowie der Handel mit Waren aller Art, insbesondere solche des Labels goodsociety, sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Ausgenommen ist der Handel mit erlaubnispflichtigen Waren.

Historie

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Management

NameRolle
Dietrich Weigel
seit 10.1.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dietrich Weigel
22.500 €
90.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

goodsociety GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

(Kurzfassung gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB)

AKTIVA

EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 41.674,77
II. Sachanlagen 605,00
42.279,77
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 55.601,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.040,17
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.634,03
91.275,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.218,66
138.773,63

PASSIVA

EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Kapitalrücklage 150.000,00
III. Jahresfehlbetrag - 174.898,38
101,62
B. Rückstellungen 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 135.172,01
138.773,63

Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 18. Juni bis zum 31. Dezember 2012

(zur gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB verkürzten Bilanz)

1. Allgemeine Angaben

Der Abschluss der Gesellschaft für das Rumpfgeschäftsjahr vom 18. Juni bis zum 31. Dezember 2012 wurde wie im Vorjahr nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) beibehalten.

Von den für kleine Kapitalgesellschaften bestehenden größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung von Bi I anz und Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend §§ 266 bzw. 276 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Von den für kleine Kapitalgesellschaften bestehenden Erleichterungen bei der Gliederung der Bilanz wurde gem. § 266 HGB im Rahmen der Offenlegung Gebrauch gemacht.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanz

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben. Soweit es sich um Nutzungsrechte handelt, erfolgt die Abschreibung entsprechend den vertraglich vereinbarten Laufzeiten. Bei der Software wird eine Nutzungsdauer von 3 Jahren unterstellt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen der Vorjahre und die Abschreibungen des Berichtsjahres (sowie um außerplanmäßige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung) bewertet.

Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgen die Abschreibungen grundsätzlich degressiv (linear). Auf die lineare Methode wird planmäßig übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen zwischen 5 und 15 Jahren, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 10 Jahren.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Bei den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (sowie die Waren) zu fortgeschriebenen Einstandspreisen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert aufgrund gesunkener Wiederbeschaffungskosten bzw. sonstiger Wertminderungen angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen aufgrund erkennbarer Einzelrisiken bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.2 Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Sonstige Vermögensgegenstände

Hierin sind TEUR 4 Steuererstattungsansprüche enthalten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

3. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehört an:

 

Herr Dietrich Weigel

 

Hamburg, 7. Mai 2013

gez. Dietrich Weigel

Feststellung des Jahresabschlusses der goodsociety GmbH, Hamburg

Die Feststellung des Jahresabschlusses 2012 der goodsociety GmbH erfolgte am 10. Mai 2013.

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