Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 84962
Eingetragen
13.7.2004
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Das Vertreiben, Einsetzen, Reparieren von Toren, Türen, Fenstern und anderen Elementen; Brandschutzanlagen und Feuerlöscher; Stahlbau- und Schlosserarbeiten; Handel mit Schlössern, Schlüsseln, Zylindern und Ausführung von Beschlagarbeiten; Schlüsseldienst auch Einzelhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Key-Service-Berlin GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 70.802,00 74.309,00
I. Sachanlagen 70.802,00 74.309,00
B. Umlaufvermögen 219.071,26 236.590,64
I. Vorräte 63.746,00 51.183,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 130.261,24 175.673,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.064,02 9.734,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.947,54 9.348,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 295.820,80 320.248,30

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 67.910,83 60.046,50
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 50.000,00 50.000,00
III. Bilanzverlust 7.089,17 14.953,50
B. Rückstellungen 6.726,37 9.093,59
C. Verbindlichkeiten 221.183,60 251.108,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 295.820,80 320.248,30

Anhang



Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Key-Service-Berlin GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Es wurden in der Bilanz jeweils die entsprechenden Beträge des vorangegangenen Geschäftsjahres ausgewiesen.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276, 288 und 326 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Insbesondere enthält der Jahresabschluss keinen Lagebericht.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren, beweglichen Vermögensgegenständen bis zu einem Wert von Euro 410,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr ihrer Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend gemacht. Im Anlagenspiegel wurden diese Wirtschaftsgüter im Jahr des Zugangs als Abgang ausgewiesen.
Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 60,00 wurden nach R 6.13 Abs. 2 EStR nicht in das Anlageverzeichnis aufgenommen. Die Anschaffungskosten dieser Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung als sofort abziehbare Betriebsausgabe behandelt.
Das Sachanlagevermögen ist in einem EDV-gestützten Anlageverzeichnis erfasst.
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Vorräte wurden nach dem Grundsatz der Einzelbewertung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 3 HGB angesetzt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Einem bestehenden Ausfallrisiko wurde durch die Vornahme entsprechender Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Darüber hinausgehende Ausfallrisiken waren zum Abschlussstichtag nicht erkennbar.
Der Kassenbestand am Abschlussstichtag ist durch den Kassenbericht nachgewiesen. Die Kontenstände bei den Kreditinstituten sind durch Kontoauszüge bzw. Saldenbestätigungen der jeweiligen Banken belegt.
Für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag wurden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.
Das ausgewiesene Stammkapital stimmt mit den gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen überein.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem wahrscheinlichen Betrag ihrer Inanspruchnahme, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Da keine weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und keine drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften erkennbar waren, wurden entsprechende Passivposten nicht gebildet.
Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten stimmen mit den Bankbestätigungen per 31.12.2007 sowie den Tagesauszügen der Kreditinstitute zum Abschlussstichtag überein.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 7.864,33.
Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrages aus dem Vorjahr in Höhe von Euro 14.953,50 ergibt sich ein Bilanzverlust von Euro 7.089,17, der wie folgt zu verwenden ist:
- In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.
- Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.
- Auf neue Rechnung werden ./. Euro 7.089,17 vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses des vorangegangenen Geschäftsjahres
In der Gesellschafterversammlung vom 22. Januar 2008 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung für das Jahr 2006 angenommen. Der Geschäftsführung wurde für das vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 laufende Geschäftsjahr Entlastung erteilt.
Berlin, den 17. November 2008
Key-Service-Berlin GmbH
Geschäftsführerin: Frau Marion Schilder
  

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