Holzbau Floeth GmbHLiquidiert
54619 Heckhuscheid, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Walter Floeth seit 7.4.2025 | Liquidator |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Holzbau Floeth GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGA. Allgemeine Angaben Die Holzbau Floeth GmbH, die im Jahre 1981 gegründet wurde, ist beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der Register - Nr. B 1826 eingetragen. Zum Geschäftszweck zählt im Wesentlichen der Betrieb einer Schreinerei und Zimmerei. Die Gesellschaft ist nach den in §267 Abs. 1. Handelsgesetzbuch (HGB) bezeichneten Größenmerkmalen als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Gleichwohl hat die Gesellschaft zum Teil auf die Nutzung größenabhängiger Erleichterungen verzichtet, so dass im Wesentlichen die Bilanzierungs - und Bewertungsregeln großer Kapitalgesellschaften zur Anwendung kam. Demgemäß wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 nach den Vorschriften der §242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in §264 ff. HGB erstellt. Die Gewinn - und Verlustrechnung basiert auf dem national üblichen Gesamtkostenverfahren gem. §275 Abs. 2 HGB. Auf die Berichterstattung zur Lage des Unternehmens hat die Holzbau Floeth GmbH als kleine Kapitalgesellschaft gem. §267 HGB verzichtet. Posten der Bilanz der Gewinn - und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß §265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Soweit das Wahlrecht besteht, eine Pflichtangabe entweder in der Bilanz bzw. der Gewinn - und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen, ist das Wahlrecht überwiegend dahingehend ausgeübt worden, die Angaben in der Bilanz oder G. - V.- Rechnung zu machen. B. Bilanzierung - und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung erfolgt unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-Prinzip). Die im Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßig, nutzungsbedingte Abschreibungen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der abnutzbaren Vermögensgegenstände liegt bei drei bis fünfzehn Jahren. Bei den Sachanlagen findet grundsätzlich die lineare Methode Anwendung. Geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 410,00 werden im Rahmen der Bewertungsfreiheit im Zugangsjahr voll abgesetzt. Beim Vorratsvermögen handelt es sich im Wesentlichen um zimmereitypische Materialien insbesondere Holz. Die Bewertung erfolgt grundsätzlich mit den Einkaufspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Für halbfertige Arbeiten wurden die Teilherstellungskosten aktiviert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert aktiviert. Risikobehafte Forderungen, die einer speziellen oder latenten Wertberichtigung bedurften, lagen nicht vor. Für ungewisse Verbindlichkeiten und andere erkennbare Risiken sind Rückstellungen in angemessener Höhe gebildet worden. Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgte zu den jeweiligen Erfüllungsbeträgen auf Basis vernüftiger kaufmännischer Beurteilung. Sämtliche Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen passiviert. Auf ausländische Währung lautende Vermögensgegenstände oder Schulden existierten nicht. C. Erläuterung zur Bilanz Wegen der Entwicklung und Zusammensetzung des Anlagevermögens wird auf den Anlagespiegel gem. §268 HGB verwiesen. Das gezeichnete Kapital, das zum Nennwert angesetzt ist, ist voll eingezahlt. Die Verbindlichkeiten haben insgesamt wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind nicht durch eigene Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Haftungsverhältnisse i.S.d. §251 HGB sind der Geschäftsleitung zum Bilanzstichtag, dem 31. Dezember 2023, nicht bekannt. Auch sonstige aus der Bilanz nicht ersichtliche Eventualverbindlichkeiten bestanden nicht Das Forderungs - und Verpflichtungsrisiko wurde von der Geschäftsführung nach besten Wissen beurteilt. D. Sonstige Angaben Geschäftsführung: Herr Walter Floeth, Mönchengladbach Ergebnisverwendung: Der zum 31. Dezember 2023 ausgewiesene Jahresfehlbetrag von EUR 56,764,93 soll mit dem Gewinnvortrag von EUR 17,213,26 verrechnet werden. Der Verlustüberhang von EUR 39,551,67 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Mönchengladbach den 25.11.2025
Mönchengladbach, den 25. November 2025 gez. Floeth Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25. November 2025 |
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