A. H.
Theyson Aktiengesellschaft
Chemnitz
Jahresabschluss zum 31.12.2006
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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48,27
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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1.451,13
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28,70
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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3.834,69
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Summe Aktiva
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1.499,40
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3.863,39
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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-17.861,92
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-126.805,23
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I. Gezeichnetes Kapital
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61.866,32
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61.866,32
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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432.088,55
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-621.660,10
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-71.278,88
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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541.931,86
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-550.381,22
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B. Rückstellungen
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C. Verbindlichkeiten
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19.361,32
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130.668,62
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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1.499,40
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3.863,39
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ANHANG
FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR
VOM 01. 01. BIS 31.12. 2006
A.-H. THEYSON AG i. L.
1.
Historische Hintergründe
Die Gesellschaft wurde im Jahre 1923 mit Sitz in
Chemnitz gegründet und am 07. April 1923 in das
Handelsregister Chemnitz unter B 250 eingetragen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Veredelung von
Textilien - Färberei und Appretur.
Die Aktiengesellschaft wurde ursprünglich mit
einem Kapital von 6.000.000,00 M gegründet. Im Laufe
der Jahre erfolgten verschiedentliche Kapitalumstellungen.
Das Grundkapital beträgt seit 1934 121.000,00 RM und
wurde seitdem nicht mehr verändert. Es besteht aus 100
Stammaktien zu je 1.000,00 RM und 21 Vorzugsaktien zu je
1.000,00 RM.
Die Aktiengesellschaft wurde auf Grund des Befehls
Nr. 104 des Obersten Chefs der sowjetischen
Militärverwaltung vom April 1946 deklariert.
Für die ausländischen Aktionäre werden
aus dem Aktienbesitz Ansprüche in Höhe von
75.000,00 DM erhoben.
Aktionäre bei Gründung waren:
1. E. Richard Meinig, USA mit rund 62% Aktienbesitz
2. A. Kühnert, Limbach Oberfrohna
3. Th. Grämer.
E. Richard Meinig ist inzwischen verstorben. Seine
Rechtsnachfolger bezüglich der
Rechte aus dem Eigentum an den Aktien sind seine
Erben in den USA, soweit sie noch
Eigentümer der Aktien sind. Die
Ausländereigenschaft der amerikanischen Aktionäre
ist bewiesen durch die Bestellung des Dr. Raimund
Köhler, Leipzig als Vermögensverwalter der
Theyson A. G. durch das Oberlandesgericht Dresden vom
07.09.1943. Für den ausländischen Aktionär
Richard Meinig bzw. seine Rechtsnachfolger besteht noch
eine Darlehensforderung gegen die Aktiengesellschaft in
Höhe von 250.000,00 DM. Die Forderung ist auf dem
Betriebsgrundstück hypothekarisch gesichert:
Verwalter seit 1945 waren erst Dr. Köhler ,
Leipzig, später die Landesregierung Sachsen -
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - und ab 1952/53
der Rat der Stadt Karl-Marx-Stadt - Örtliche
Industrie. Mit Änderung des Vermögensgesetzes
endete die gesetzliche Vertretung durch die Treuhandanstalt
im Mai 1996, weshalb das Amtsgericht Chemnitz
antragsgemäß Herrn Rechtsanwalt Peter
Guttenberger zum Notliquidator bestellt hat, da kein
weiteres vertretungsberechtigtes Organ vorhanden war. Die
Gesellschaft unterlag bis 31.12.1992 der "staatlichen
Verwaltung". Mit Bescheid der Stadt Chemnitz vom 05.07.1993
wurde die Grundstücks- und
Gebäudewirtschaftsgesellschaft mbH auf der Grundlage
des § 11 b (1) VermG zum gesetzlichen Vertreter
für die als Eigentümer des ehemals staatlich
verwalteten Grundstückes Beckerstr. 20 , Gemarkung
Chemnitz , Blatt 3464 , Flurstücksnummer 1922 a im
Grundbuch eingetragene A.-H. Theyson AG aus Chemnitz
bestellt.
Dieser Bescheid wurde mit einem neuerlichen Bescheid
vom 22.02.95 aufgehoben mit der Begründung, dass die
Voraussetzungen des § 11 b (2) Satz 2 erfüllt
sind, und damit die Treuhandanstalt bereits ab dem
01.01.1993 und als deren Rechtsnachfolgerin die
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben
gesetzliche Vertreterin der A. H. Theyson
Aktiengesellschaft ist.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
2.1 Allgemeine Angaben
Die Bilanz wird vor Verwendung des Jahresergebnisses
aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem
Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2
HGB aufgestellt.
2.2 Angaben der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
für die einzelnen Bilanzposten
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
wurden mit dem Verkehrswert angesetzt. Dieser wurde lt.
einem Gutachten des Ing. Dr. Keunecke , Berlin vom
08.12.1994 ermittelt. Die Bewertung erfolgt per Juli 1990.
In dem Gutachten wurde nur der Bodenwert ermittelt. Die
Gebäude werden mit einem Wert von DM 1,00 aufgrund des
baulichen Zustandes angesetzt.
Entsprechend den Regelungen des § 17 Abs. 4
DMBilG ist mit einem Betrag in Höhe der erstmals
gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildeten
Rückstellungen ein entsprechendes Sonderverlustkonto
angesetzt. Das Sonderverlustkonto wird in der Höhe der
Aufwendungen abgeschrieben, die zur Erfüllung der
zurückgestellten Verpflichtungen entstehen.
Korrespondierend zum Sonderverlustkonto ist eine
Sonderrücklage gemäß § 17 Abs. 4 Satz
3 DMBilG in gleichlautender Höhe gebildet.
Das gezeichnete Kapital besteht aus 100 Stammaktien
zu je 1.000,00 RM und 21 Vorzugsaktien zu je 1.000,00 RM
lt. Handelsregisterauszug.
Die unter den Gewinnrücklagen ausgewiesenen
Sonderrücklagen gemäß § 17 Abs. 4 Satz
3 DMBilG dürfen nur zum Ausgleich von Verlusten
verwendet werden.
Für ungewisse Verbindlichkeiten werden
Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten betreffen Altkredite .
Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung
ist in Bezug auf das Belegwesen eingeschränkt gegeben.
2.3 Berichtigung von Wertansätzen
Grundsätzlich sieht das DMBilG mit den
Regelungen des § 36 BMBilG vor, dass Wertansätze
von Vermögensgegenständen, Schulden oder
Sonderposten der Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark
oder deren fehlenden oder unzutreffende
Berücksichtigung bei der Aufstellung späterer
Jahresabschlüsse berichtigt werden können und die
Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark dann als
geändert gilt.
Dieser setzt jedoch voraus, dass die
Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark von den jeweils
zuständigen Organen festgestellt und beschlossen sowie
gleichzeitig eine vorläufige oder endgültige
Kapitalneufestsetzung vorgenommen wurde.
Es ist zur Zeit nicht absehbar, ob diese Bedingungen
erfüllt werden. Solange diese nicht erfüllt sind,
sind Änderungen stets in der Eröffnungsbilanz in
Deutscher Mark mit entsprechenden Konsequenzen für die
Folgebilanzen vorzunehmen.
3. Sonstige Angaben
3.1 Anzahl der Mitarbeiter
Die Gesellschaft beschäftigte zum 31. Dezember
2006 keine Mitarbeiter.
3.2 Geschäftsführung/Abwickler
Im vorliegenden Handelsregisterauszug vom 12. Juli
1995 wird das Amt des Kaufmanns Willi Straßner als
Verwalter mit Wirkung vom 7. Januar 1952 aufgehoben.
Danach besteht die Verwaltung aufgrund der Verordnung
über den Schutz und die Verwaltung ausländischen
Eigentums in der DDR vom 6. September 1951.
In der Zeit vom 01. Januar 1993 bis 04.07.1995 war
gemäß § 11 b Abs. 2 Vermögensgesetz
die Treuhandanstalt bzw. die Bundesanstalt für
vereinigungsbedingte Sonderaufgaben gesetzlicher Vertreter.
Mit Beschluss vom 23.01.1997, auf Antrag der BvS vom
22.08.1995 und 27.11.1996, wurde
Herr Rechtsanwalt Peter Guttenberger
zum Notliquidator bestellt.
Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am
21.04.1997.
Seit dem 01. Januar 1995 befindet sich das
Unternehmen in Liquidation.
Peter Guttenberger
Notliquidator
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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1. Umsatzerlöse
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2. Erhöhung oder
Verminderung des Bestands an fertigen und
unfertigen Erzeugnissen
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3. andere aktivierte
Eigenleistungen
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4. sonstige betriebliche
Erträge
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5. Materialaufwand:
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a) Aufwendungen für Roh-,
Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene
Waren
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b) Aufwendungen für
bezogene Leistungen
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6. Personalaufwand:
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a) Löhne und
Gehälter
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b) soziale Abgaben und
Aufwendungen für Altersversorgung und für
Unterstützung, davon für
Altersversorgung
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7. Abschreibungen:
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a) auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf
aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des Geschäftsbetriebs
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b) auf
Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen
überschreiten
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8. sonstige betriebliche
Aufwendungen
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-6.143,12
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9. Erträge aus
Beteiligungen, davon aus verbundenen
Unternehmen
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10. Erträge aus anderen
Wertpapieren und Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens, davon aus verbundenen
Unternehmen
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11. sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge, davon aus verbundenen
Unternehmen
|
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12. Abschreibungen auf
Finanzanlagen und auf Wertpapiere des
Umlaufvermögens
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13. Zinsen und ähnliche
Aufwendungen, davon an verbundene Unternehmen
|
|
-9.985,91
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14. Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
|
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-14.629,03
|
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15. außerordentliche
Erträge
|
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585.461,16
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16. außerordentliche
Aufwendungen
|
|
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|
17. außerordentliches
Ergebnis
|
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|
18. Steuern vom Einkommen und
vom Ertrag
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19. sonstige Steuern
|
|
-28.900,27
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20.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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541.931,86
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