Esko-Graphics Imaging GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefaan Ria Peter Deveen seit 6.4.2022 | Geschäftsführer |
Dagmar Reimers seit 15.12.2014 | Geschäftsführer |
Holger Jacobsen seit 11.2.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Videofet Technologies GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Esko-Graphics GmbHItzehoeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist unter der Firma Esko-Graphics GmbH mit Sitz in Itzehoe im Handelsregister des Amtsgerichts Pinneberg unter der Nummer HRB 2184 IZ eingetragen. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert Größenabhängige Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungsund Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Betrag von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen werden die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt wobei allen risikobehafteten Posten durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen wurde. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Der Ausweis aktiver latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Rest-laufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Die Esko-Graphics GmbH ist an der Esko-Graphics Imaging GmbH, Itzehoe, und an der X-Rite, Planegg-Martinsried zu 100% beteiligt. Das Eigenkapital der Esko-Graphics Imaging GmbH, Itzehoe, beträgt TEUR 3.477 (Vorjahr: TEUR 3.477), ihr Jahresergebnis vor Gewinnabführung 2023 beträgt TEUR 1.580 (Vorjahr: TEUR 1.323). Das Jahresergebnis wird im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrages an die Esko-Graphics GmbH abgeführt. Das Eigenkapital der X-Rite GmbH beträgt TEUR 9.322 (Vorjahr: TEUR 9.194), ihr Jahresergebnis beträgt 2023 TEUR 128 (Vorjahr: TEUR 4.273). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die verrechneten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.607 (Vorjahr: TEUR 2.395) betreffen mit TEUR 27 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: TEUR 1.072) sowie Forderung aus Gewinnabführung in Höhe von TEUR 1.580 (Vorjahr: TEUR 1.323). Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen TEUR 1.600 (Vorjahr: TEUR 1.400) auf Gesellschafter. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen werden Personalverpflichtungen in Höhe von TEUR 369 (Vorjahr: TEUR 573) und ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 293 (Vorjahr: TEUR 249) ausgewiesen. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 8.658.979,74 (Vorjahr: TEUR 6.794) resultieren in vollem Umfang aus Erträgen aus der Erbringung von Serviceleistungen. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträgen resultieren aus Sachbezügen, außerordentliche Erträge aus Geschäftsanteilsverkauf sowie aus Weiterberechnungen. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Im Rahmen des von der X-Rite GmbH, Planegg-Martinsried, eingerichteten zentralen Cash-Poolings, an dem neben unserer Gesellschaft verschiedene Gesellschaften des Veralto-Konzerns teilnehmen, haftet unsere Gesellschaft gesamtschuldnerisch für einen eventuellen Verbindlichkeitensaldo, der sich infolge des Cash-Poolings auf dem Konto der Cash-Pool führenden Gesellschaft, der X-Rite GmbH, Planegg-Martinsried ergibt. Zum 31. Dezember 2023 bestand kein Haftungsrisiko aus Cash-Pooling, da das Cash-Pool-Konto der X-Rite GmbH, Neu-Isenburg zum Bilanzstichtag einen Guthabensaldo aufwies. Das Risiko der Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen wird durch die Geschäftsführung aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der teilnehmenden Unternehmen als gering eingeschätzt Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing und Mietverträgen in Höhe von TEUR 412 (Vorjahr: TEUR 285). Die Verträge enden zwischen 2024 und 2027. Geschäftsführung Die Gesellschaft ist vertreten durch: Holger Jacobsen, technischer Geschäftsführer, Hohenlockstedt Dagmar Reimers, kaufmännische Geschäftsführerin, Itzehoe Stefaan Deveen, Geschäftsführer Finanzen, Oostkamp/Belgien Die Geschäftsführer sind zur Alleinvertretung der Gesellschaft befugt sowie von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 44 (Vorjahr: 44) Mitarbeiter beschäftigt. Es handelt sich ausschließlich um Angestellte. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Konzernverhältnisse Die Anteile der Gesellschaft werden zu 100 % von der Videojet Technologies GmbH, Limburg an der Lahn gehalten. Diese ist mittelbares Tochterunternehmen der Veralto Corporation, Waltham, Massachusetts, USA. Damit ist die Gesellschaft verbundenes Unternehmen zur Veralto Corporation, Waltham, Massachusetts, USA, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Das Mutterunternehmen der Videojet Technologies GmbH, Limburg an der Lahn, für den kleinsten Kreis von Unternehmen ist die Water Quality GmbH. Der Konzernabschluss der Videojet Technologies GmbH, Limburg an der Lahn wird in englischer Sprache im Bundesanzeiger unter dem Namen der EAS Holdings GM GmbH, veröffentlicht und im Internet unter Edgar Company Filings (http://www.sec.gov/edgar/searchedgar/companysearch.html) publiziert. Zur Befreiung von der Verpflichtung zur Konzernrechnungslegung nach deutschem Recht macht die Gesellschaft von der Möglichkeit Gebrauch, in Übereinstimmung mit § 292 HGB i. V. m. der KonBefrV für das Geschäftsjahr 2023 einen geprüften befreienden Konzernabschluss mit einem Bericht über die Lage des Konzerns sowie den Bestätigungsvermerk des Konzernabschlussprüfers in deutscher Sprache offenzulegen. Dieser Konzernabschluss, in den die Gesellschaft einzubeziehen ist, wird von dem obersten Mutterunternehmen (Veralto Corporation) nach US GAAP aufgestellt; die befreiende Wirkung tritt mit der Offenlegung im Bundesanzeiger ein. Die Unterlagen zur befreienden Konzernrechnungslegung der Danaher Corporation für das Vorjahr sind nach § 325 Abs. 2 HGB vor Ablauf der Jahresfrist zur Offenlegung eingereicht und im Bundesanzeiger bekannt gemacht worden. Die wesentlichen Unterschiede zwischen US-amerikanischer (US GAAP) und deutscher Rechnungslegung (HGB) in Bezug auf den Konzernabschluss sind nachfolgend aufgeführt. Hinter der deutschen und der US-amerikanischen Rechnungslegung stehen grundsätzlich unterschiedliche Betrachtungsweisen. Während die Rechnungslegung nach HGB das Vorsichtsprinzip und den Gläubigerschutz in den Vordergrund stellt, ist die Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für den Kapitalgeber das vorrangige Ziel der US-amerikanischen Rechnungslegung. Daher wird auch der Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse - "sowohl über verschiedene Geschäftsjahre hinweg als auch von unterschiedlichen Unternehmen" - sowie der periodengerechten Erfolgsermittlung nach US GAAP ein höherer Stellenwert eingeräumt als nach HGB. Geschäfts- oder Firmenwerte Nach ASC 805 und ASC 350 bestehen für immaterielle Vermögenswerte, die im Rahmen eines Unternehmenserwerbs erworben werden, umfangreiche Aktivierungsvorschriften. Dies gilt auch für solche Werte, die das handelsrechtliche Kriterium des Vermögensgegenstands nicht erfüllen. Nach US GAAP wird ein Geschäfts- oder Firmenwert aus Unternehmenserwerben nicht planmäßig abgeschrieben, sondern ist mindestens einmal jährlich einem Werthaltigkeitstest zu unterziehen und gegebenenfalls außerplanmäßig abzuschreiben. Nach HGB erfolgt dagegen eine Aktivierung mit nachfolgend planmäßiger Abschreibung über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Rückstellungen Die Möglichkeiten zur Bildung von Rückstellungen sind in der US-amerikanischen Rechnungslegung restriktiver geregelt als nach HGB. Rückstellungen sind nach US GAAP zu bilden, wenn eine Verpflichtung gegenüber einem Dritten besteht, die Inanspruchnahme wahrscheinlich ("more likely than not") und die voraussichtliche Höhe des Erfüllungsbetrags der notwendigen Rückstellung zuverlässig schätzbar ist. Dabei ist auch eine Abzinsung zu berücksichtigen, wenn diese zuverlässig schätzbar ist. Rückstellungen nach HGB sind mit dem erwarteten Erfüllungsbetrag zu bewerten und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abzuzinsen. Der Diskontierungszins orientiert sich nach US GAAP an Renditen, die am Bilanzstichtag für erstrangige, festverzinsliche Unternehmensanleihen erzielt werden. Nach HGB ist dieser Zins grundsätzlich ein der Laufzeit entsprechender durchschnittlicher Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre. In Bezug auf Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen wird davon abweichend ein durchschnittlicher Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren abgeleitet, weiterhin kann vereinfachend eine Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt werden. Latente Steuern Durch die Vorschriften des BilMoG wurde eine weitgehende Harmonisierung in der Berechnungssystematik und Bewertung der latenten Steuern erzielt. Nach § 274 HGB sind steuerliche Verlustvorträge nur dann zu berücksichtigen, wenn in den kommenden fünf Jahren eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Nach HGB besteht für einen aktiven latenten Steuerüberhang ein Ansatzwahlrecht, nach US GAAP müssen aktive latente Steuern angesetzt werden. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Abschlussstichtag nicht zu verzeichnen.
Itzehoe, den 31. März 2024 Geschäftsführung (
Holger Jacobsen )
Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Esko-Graphics GmbH, Itzehoe, wurde am 18.09.2024 festgestellt. |
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