Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 14825
Eingetragen
8.11.1995
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Maschinenbau

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Philipp
seit 25.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Thomas Philipp
89435 Finningen
40.500 €
90.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PTS Maschinenbau GmbH

Dillingen a.d. Donau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 942.528,44 962.125,44
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 942.525,44 962.122,44
B. Umlaufvermögen 558.114,83 653.822,22
I. Vorräte 192.000,00 142.203,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 287.346,72 334.495,74
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6.151,90 22.818,33
davon gegen Gesellschafter 23.320,50 39.986,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 78.768,11 177.123,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.827,03 3.726,28
Aktiva 1.504.470,30 1.619.673,94

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 446.211,37 358.063,76
I. Gezeichnetes Kapital 45.000,00 45.000,00
II. Gewinnvortrag 313.063,76 299.673,50
III. Jahresüberschuss 88.147,61 13.390,26
B. Rückstellungen 443.310,00 377.385,00
C. Verbindlichkeiten 614.948,93 884.225,18
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 174.203,82 335.600,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 440.745,11 548.624,93
davon gegenüber Gesellschaftern 83.333,57  
Passiva 1.504.470,30 1.619.673,94

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß
Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB an.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung wurde aus Gründen der besseren Einsicht in die Ertragslage der Gesellschaft über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus dargestellt.

Eine abweichende Form gegenüber dem Vorjahr besteht nicht.
Geschäftszweigbedingte Gliederungsänderungen erfolgten nicht. Die Darstellungsstätigkeit wurde nicht durchbrochen. Sonderposten mit Rücklageanteil waren nicht zu bilden.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Soweit keine Einzelangaben im Anhang erfolgen, liegen die gesetzlich vorgeschriebenen darzustellenden Sachverhalte nicht vor.

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die darauf entfallende Abschreibung des Geschäftsjahres wurden gemäß § 268 Abs. 2 HGB im Anlagenspiegel dargestellt, der dem Hauptteil beigefügt ist.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten wurden nach Materialaufwand zuzüglich entstandener Lohnkosten ermittelt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde, soweit notwendig, Rechnung getragen.

Für den geringen, seit mehreren Geschäftsjahren relativ gleichbleibenden Bestand an Kleinmaterial wurde ein auf Basis des durchschnittlichen Einkaufspreises ermittelter Festwert (€ 0,00) angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Wert am Abschlußstichtag. Wegen des steuerlichen Beibehaltungswahlrechts wurde gemäß § 280 Abs. 2 HGB die Zuschreibung unterlassen.

Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen  angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken im Zeitpunkt der Bilanzerstellung berücksichtigt.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen im fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlußstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlußstichtag.

IV.Angaben zur Bilanz

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (€ 0,00) sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 105.346,62 enthalten.

Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:

- Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2022  € 313.063,76
- Jahresgewinn 2023  € 88.147,61 Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 € 401.211,37

Anmerkungen zur Überschuldung (evtl. Rangrücktritt, stille Reserven etc.)sind nicht zu machen.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil entfällt zum Abschlußstichtag vollständig auf Werberichtigungen zum Anlagevermögen gemäß § 6b EStG.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (€ 0,00) sind Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen in Höhe von € 0,00 enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem verbundenen Unternehmen in Höhe von € 0,00 enthalten.

Von den Verbindlichkeiten (€ 611.405,05) haben €357.411,54 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Zum Abschlußstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
- Bürgschaften € 0,00 
- Gewährleistungsverträge € 0,00 

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde im Berichtsjahr durch Abschreibungen (€ 0,00) und Abgänge (€ 0,00) gemindert. Der Gesamtbetrag der Auflösung des Sonderpostens (€ 0,00) wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen.

In den Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen (€ 76.152,99) sind außerplanmäßige Abschreibungen (€ 0,00) enthalten.

Die Abschreibungen auf Finanzanlagen (€ 0,00)

Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Gesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten (€ 0,00) betreffen.

Der in den Sonderposten eingestellte Betrag (€ 0,00) wird unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

VI. Sonstige Angaben

Der vorliegende Jahresabschluß ist zugleich Handels- und Steuerbilanz.

Es wurden keine steuerlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften in Anspruch genommen, die aufgrund von Sondervorschriften nur in der Steuerbilanz zum Ansatz kommen und somit zu einer von der Handelsbilanz abweichenden Steuerbilanz geführt hätten. Über latente Steuern ist daher nicht zu berichten.

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer:

- Herr Philipp Thomas

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage:

Es sind keine zusätzlichen Angaben zu machen. Der Jahresabschluß der Gesellschaft vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024 festgestellt.

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