YG-1 Technology Center GmbH
73447 Oberkochen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jose Eduardo Guimaraes seit 28.2.2022 | Geschäftsführer |
Chan Yun Hwang seit 28.2.2022 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
YG-1 Co., Ltd. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
YG-1 Technology Center GmbHOberkochenJahresabschluss zum 31. Dezember 2024LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2024YG-1 TECHNOLOGY CENTER GMBH, OBERKOCHENGrundlagen des Unternehmens Die YG-1 Technology Center GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der YG-1 Co., Ltd. mit Hauptsitz in Südkorea. Der Firmenstandort von YG-1 Technology Center GmbH ist in 73447 Oberkochen, Deutschland. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist die Herstellung von kundenspezifischen Sonderwerkzeugen für große und mittlere Endkunden in der Metallbearbeitung. Hierzu gehören Kunden aus den Bereich Automotiv, Luftfahrt, Medizintechnik, Maschinenhersteller, Energiesektor und Metallherstellung. Darüber hinaus entwickelt, produziert und verkauft YG-1 Technology Center GmbH neue Bearbeitungslösungen, Programmier- und Optimierungsprozesse für bereits bei Kunden vorhandene Abläufe. Als Teil der YG-1 Group agiert die YG-1 Technology Center GmbH auf nationalen sowie auch auf internationalen Märkten. Das operative Geschäft wird vom Standort Oberkochen eigenständig über die Abteilungen Vertriebsinnen- und Außendienst, Konstruktion, Buchhaltung, Einkauf und Personal abgewickelt. Bereiche wie IT und Lohnbuchhaltung werden von externen Dienstleistern erbracht. Die Produkte werden in zwei Fertigungsabteilung je nach Produktgruppen hergestellt. Im Bereich Schleifen- und Erodiertechnik werden Produkte aus Hartmetall und PKD bestückte Werkzeuge hergestellt. Werkzeuge mit Wendeplatten, Aussteuerungswerkzeuge und Bohrstengen werden dem Bereich der mechanischen Bearbeitung zugeordnet. Das Ziel des Unternehmens ist als Anbieter von Gesamtlösungen für Zerspanungswerkzeugen auf dem Markt aufzutreten. Das soll über den Alleinstellungsmerkmal als Anbieter von Gesamtlösungen erreicht werden. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Situation bezogen auf die Branche der Werkzeugherstellung und Werkzeugverkauf ist grundsätzlich zurückhaltend. Der starke Produktionsrückgang bei Verbrennungsmotoren im Automotivsektor hat zu Einbrüchen bei der Nachfrage von Zerspanungswerkzeugen geführt. Jedoch wurde ein Teil der Nachfrage durch die E-Mobilität kompensiert, was für einen wachsenden Bereich in der Aluminiumzerspanung gesorgt hat. Die stagnierenden Neuinvestitionen für Maschinen hat die Wettbewerbssituation für das Projektgeschäft weiter verschärft und die Preisspirale weiter nach unten gedrückt. Im Bereich der Medizintechnik und Energie haben sich Absatzmärkte als stabil erwiesen. In der gesamten Branche waren die Preissteigerungen durch Lieferanten insbesondere bei energieintensiven Produkten und Verfahren deutlich spürbar. Laut VDMA Präzisionswerkzeuge verlief das Jahr 2024 enttäuschend. Der Umsatz verringerte sich um 9 % auf 9,0 Mrd. Euro. Statt einer Erholung war die deutsche Wirtschaft bereits das zweite Jahr in der Rezession. Weitere Faktoren, die Branche ausbremsen, sind das sinkende Exportniveau nach Europa und China. Ebenso sind Bürokratie und Standortnachteile, beispielsweise durch hohe Abgaben und Energiekosten. Lichtblick bei den Absatzmärkten ist nur die USA mit einem Plus von 8 %. Geschäftsverlauf des Unternehmens Die YG-1 Technology Center GmbH verzeichnet für das Jahr 2024 einen Umsatz von 5.549 TEUR. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um 1.121 TEUR oder 25,31 %. Umsatzentwicklung Der Umsatzanstieg ist auf die positive Entwicklung der Exportverkäufe in Drittländer von Produkten mit 29,8 % und Handelswaren mit 117,5 % im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Ebenso ist die Umsatzentwicklung im Inland für Produkte mit 11,5 % und Handelswaren mit 28,3 % als positiv anzusehen. International gesehen sind die Absatzmärkte wie die USA, Brasilien, China und Indien aktuell die relevantesten. In Europa sind die Schweiz, Spanien und Ungarn als wichtigste Absatzmärkte zu verzeichnen. Das wichtigste europäische Abnehmerland mit 74,6 % am Gesamtumsatz ist Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Umsatz hier jedoch um 4,7 % zurück. Kostenentwicklung Der Umsatzanstieg konnte die steigenden Produktionskosten von 6.899 TEUR (Vj.: 6.307 TEUR) nicht kompensieren. Die Vertriebskosten stiegen um 25 % auf 3.085 TEUR (Vj.: 2.462 TEUR). Die allgemeinen Verwaltungskosten sind nur gering um 5 % auf 1.679 TEUR (Vj.: 1.596 TEUR) gestiegen. Die Geschäftsführung beurteilt die Entwicklung der Branche weiterhin als schwierig. Der überwiegende Teil der Kunden, ebenso der Neukunden sind sehr zögerlich mit der Vergabe neuer Projekte. Jedoch ist ein merkbarer Anstieg an Anfragen für Optimierungen von laufenden Fertigungsprozessen zu verzeichnen. Als sehr zeitintensiv hat sich die Akquise der Großkunden herausgestellt, nicht desto trotz konnten drei namhafte Unternehmen als Kunden gewonnen werden. Wie auch in den Vorjahren war auch im Jahr 2024 das Thema Fachkräftemangel in der Präzisionswerkzeugbranche präsent. Wirtschaftliche Lage des Unternehmens Ertragslage Das Unternehmensergebnis lag im Berichtszeitraum mit - 6.339 TEUR mit 3,6 % oder 233,6 TEUR unter dem Vorjahreswert. Das negative Ergebnis ist trotz Umsatzsteigerung auf die schwierige Gesamtwirtschaft zurückzuführen. Ebenso sind die hohen Energiepreise und die steigenden Personalkosten als Faktor für das negative Ergebnis zur erwähnen. Die hohen Fixkosten für Produktion, Vertrieb und Verwaltung sind als hauptverantwortliche Indikatoren für das negative Jahresergebnis anzusehen. Durch das negative Ergebnis betrug die Eigenkapitalrentabilität bezogen auf die Eigenkapitalausstattung am Jahresanfang - 42 %. Die Bruttomarge (Bruttoergebnis/Umsatz) konnte im Jahr 2024 auf - 24 % im Vergleich zum Vorjahr mit - 43 % verbessert werden. Durch zusätzliche Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücksflächen und Produktionsflächen in Höhe von 335 TEUR wird zur weiteren Stabilisierung der Finanzlage beigetragen. Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2024 ist im Vergleich zum Jahresabschluss 2023 um 449,2 TEUR bzw. 2,5 % gestiegen und beträgt nun 18,2 Mio. € (Vj. 17,8 Mio. €). Im Bereich der materiellen und immateriellen Anlagegüter wurden im Berichtsjahr 2024 Neuinvestitionen in Höhe von 179 TEUR getätigt. Die Abschreibungshöhe für die Neuinvestitionen betrug 2024 35,8 TEUR. Die Sachanlagen haben sich infolge sachgemäßer Abschreibungen auf 13,0 Mio. € verringert. Der Zugang um 74 TEUR bei den immateriellen Sachanlagen beruht im Wesentlichen auf dem Kauf weiterer Software-Lizenzen und Implementierung von neuen Softwarelösungen. Der Deckungsgrad 1 betrug 2024 98 %. Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 1.021 TEUR auf 5.209 TEUR (Vj. 4.187 TEUR) an. Die Steigerung ist hauptsächlich auf den Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 549 TEUR oder 98,6 % und auf den Anstieg der Vorräte um 1.021 TEUR oder 24,4 % zurückzuführen. Insbesondere die sonstigen Verbindlichkeiten sind um 83,5 TEUR auf 194,5 TEUR (Vj. 111,0 TEUR) gestiegen. Grund dafür sind die fehlenden Kosten vom Energieversorger seit August 2024 bis Dezember 2024. Als Ursache wird eine Systemumstellung vom Energieversorger genannt. Finanzlage Das gezeichnete Kapital stieg in Summe um 4.000 TEUR auf 48.000 TEUR. Die Kapitalerhöhung ist auf die Kapitalerhöhung vom Mutterkonzern zurückzuführen. Durch das negative Jahresergebnis erhöht sich der Bilanzverlust aus den Vorperioden auf 35.311 TEUR. Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund des negativen Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr (85 %) verringert und liegt jetzt bei 70 %. Der Liquiditätsgrad 1 im Jahr 2024 betrug 6 %, Liquiditätsgrad 2 28 % und Liquiditätsgrad 3 89 %. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt über Eigenmittel und Darlehen von der YG-1 Deutschland GmbH in Höhe von insgesamt 3 Mio. EUR. Die Liquidität wurde hauptsächlich durch die Kapitalerhöhungen des Mutterkonzerns sichergestellt. Im Berichtsjahr 2024 wurde gezeichnetes Kapital in Höhe von 4.000 TEUR zugeführt. Es wurden keine neuen Leasingverträge für Investitionen im Berichtszeitraum vereinbart. Die Übernahme von Maschinen aus auslaufenden Leasingverträge hat für eine Entlastung der Leasingbelastungen geführt. Wir sind sicher, auch zukünftig unsere finanziellen Verpflichtungen fristgerecht und unverzüglich erfüllen zu können. Die Zahlungsbereitschaft war jederzeit gegeben. Auf der Passivseite stiegen die kurzfristigen Schulden um 2.791 TEUR auf 5.518 TEUR, wobei der wesentliche Teil des Anstieges auf dem Zuwachs bei den Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 2,0 Mio. € beruht. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um 521,9 TEUR. Ebenso stiegen die erhaltenen Anzahlungen gegenüber dem Vorjahr um 100 % auf 106,9 TEUR an. Risiko- und Chancenbericht 3.1 Risikobericht Unser Risikomanagementsystem erfasst das Controlling und regelmäßige interne Berichterstattung an den Mutterkonzern. Es ist darauf ausgerichtet, die dauerhafte Zahlungsfähigkeit sicherzustellen das Eigenkapital zu stärken und die Verlustvorträge zur reduzieren. Liquiditätsrisiko Im Berichtsjahr wurde insbesondere die schlechte Zahlungsmoral einiger Kunden als Risiko identifiziert. Als Gegenmaßnahmen wurden Kunden mit schlechter Zahlungsmoral auf Vorkasse umgestellt, um das Ausfallrisiko von Forderungen zu minimieren. Zusätzlich wurden mit Hauptlieferanten längere Zahlungskonditionen vereinbart, um den Engpass an liquiden Mitteln entgegenzuwirken. Als zusätzliches Risiko wurde die Abhängigkeit vom Konzern bei der Finanzierung identifiziert. Es wird versucht, mit langfristigen Planungen und steigenden Verkaufsaktivitäten das Risiko zu minimieren. Ausfallrisiken für Kundenforderungen Die gesamtwirtschaftliche Lage hat für mehr Insolvenzen bei Kunden und Lieferanten geführt. Deshalb werden Neukunden vor der Erstauslieferung einer Bonitätsprüfung unterzogen. Die Überwachung der Ausfallrisiken erfolgt mittels regelmäßig durchgeführter Überfälligkeitsanalysen. Ein funktionierendes Mahnmanagement ist etabliert. Politische Risiken Der kriegerische Angriff Russlands auf die Ukraine führt aus heutiger Sicht zu kaum abschätzbaren Folgen für die Weltwirtschaft und die Entwicklung von Unternehmen. Verkäufe nach Russland spielen bei YG-1 Technology Center GmbH eine untergeordnete Rolle. Wirtschaftliche Sanktionen konzentrieren sich aktuell auf den Export nach Russland und die Kapitalmarktfähigkeit des Landes. Als Importeur ist YG-1 Technology Center GmbH nicht direkt betroffen. IT-Risiken YG-1 Technology Center GmbH ist dem Risiko des Ausfalls der EDV-Systeme ausgesetzt. Im Schadensfall kann es dadurch zu Datenverlusten und schlimmstenfalls zu Betriebsunterbrechungen kommen. Ebenso besteht das Risiko von aktivem Hacking, Phishing oder Malware. Als Absicherungsmaßnahmen werden regelmäßig Backups durchgeführt, Anti-Virussoftware, Firewalls und Anti-Malware-Software eingesetzt und die meisten Server virtualisiert. Personelle Risiken Durch die Nähe großer weltmarktführender Konzerne zum Standort von YG-1 Technology Center GmbH ist das personelle Risiko als besonderes Risikomerkmal zu betrachten. Viele Fachkräfte werden von umliegenden Unternehmen mit enormen finanziellen Anreizen angeworben. Dadurch ist das Risiko einer Fluktuation im Unternehmen höher. Als Maßnahmen werden für die Mitarbeiter zahlreiche Zusatzleistungen vom Arbeitgeber angeboten. Beschaffungsrisiken Wenn nicht alle Roh- und Hilfsmaterialien zeitgerecht und in den benötigten Mengen bezogen werden können, besteht das Risiko von Lieferengpässen und Produktionsausfällen. Schlüssellieferanten können ausfallen, Kapazitätsengpässe bei Lieferanten eintreten oder politische und organisatorische Veränderungen in den "Lieferanten"-Ländern die Belieferung unmöglich machen oder verzögern. Dieses Risiko kann niemals restlos ausgeschlossen werden. Es wird ihm jedoch durch Lagerhaltungen und den Aufbau alternativer Bezugsquellen begegnet. Risiko aus Kostensteigerungen der Materialbeschaffung und Energie Es besteht ein allgemeines Risiko, dass Lieferanten ihre Listenpreise jährlich um 3-5 % erhöhen, was sich primär auf die Rohgewinnmarge negativ auswirken könnte. Durch Preisverhandlungen und strategische Einkaufsentscheidungen (wie Rahmenverträge, Mengenrabatte etc.) kann diesen Entwicklungen entgegengewirkt werden bzw. die Planbarkeit verbessert und für einen gewissen Zeitraum Kostensicherheit gegeben werden. Zusätzlich erschweren die steigenden Energiepreise eine kostendeckende Produktion für einige Produkte. Hier wird durch Einkaufsgemeinschaften und langfristige Verträge versucht stabile Energiepreise zur erzielen. Hauptkundenrisiko Es besteht das Risiko, dass die Hauptkunden vereinzelt bzw. geballt ihre Abnahmemengen reduzieren. Die Verringerung der Nachfrage seitens eines der Hauptkunden würde zu negativen Auswirkungen auf die Ertragslage des Konzerns führen. Risikoentwicklung Für die erkennbaren Risiken der YG-1 Technology Center GmbH, die sich negativ auf Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns auswirken können, haben wir soweit sinnvoll und möglich Gegenmaßnahmen und / oder bei entsprechender Eintrittswahrscheinlichkeit bilanzielle Vorsorge getroffen. Nach eingehender Analyse der gesamten Risikosituation sind aus heutiger Sicht keine bestandsgefährdenden Risken erkennbar. Auch für die Zukunft sind aus derzeitiger Sicht keine bestandsgefährdenden Risken, ggf. in Verbindung mit anderen Risiken, absehbar. 3.2 Chancenbericht In den letzten Jahren sehen wir insbesondere die steigende Nachfrage nach Anbietern von Gesamtlösungen für Zerspanungswerkzeuge auf dem deutschen und internationalen Markt. Vermehrt sind Großkunden an der Verschlankung Ihrer Lieferantenlisten interessiert. Als Anbieter von Gesamtlösungen bestehen hier Chancen neue Kunden und Marktanteile zu gewinnen. Das extrem breite Produktportfolio ermöglicht es uns in allen Branchen Absatzmärkte zu erschließen. Durch eine in der YG-1-Gruppe interne Umstrukturierung und durch den Aufbau von speziellen Vertriebsteams für Sonderwerkzeug in den USA und in Indien ergeben sich weitere Chancen unsere Produkte in den jeweiligen Märkten zu verkaufen. Durch den wachsenden Markt für Großteilezerspanungsmotoren für große Baufahrzeuge in Indien konnten wir neue Geschäftsfelder wie lange Bohrstangen und Aussteuerungswerkzeuge bereits erfolgreich etablieren. Hier hält der Marktwachstum an und wird sich auch in den nächsten Jahren positiv entwickeln. Zum weiteren Wachstum gehören eine fortdauernde Prüfung und Optimierung bestehender Prozesse und des Produktportfolios. Durch Entwicklungen von neuen Geometrien für Werkzeuge, Produktionstechniken und die Erweiterung der Märkte festigt das Unternehmen seine Wettbewerbsvorteile. Die größte Herausforderung bleibt weiterhin die Eroberung weiterer Marktanteile. Prognosebericht 4.1 Vorjahresvergleich Im November 2023 wurden für das Geschäftsjahr 2024 ein Umsatz von 6.000 TEUR sowie ein Ergebnisverlust von 4.500 TEUR prognostiziert. Durch die positive Umsatzentwicklung im ersten Quartal 2023 wurden die Planzahlen für 2024 nach oben korrigiert auf 8.200 TEUR und einen Verlust von 2.824 TEUR. Der im Prognosebericht für das Jahr 2024 erwartete Umsatz von 8.200 TEUR wurde nicht erreicht. 4.2 Jahresprognose Die makroökonomischen Rahmenbedingungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert. Die deutsche Wirtschaft erwartet nur ein minimales Wirtschaftswachstum von 0,2 %. Der Verband der Präzisionswerkzeuge rechnet jedoch mit einem weiteren Rückgang der Produktion um 2 % für das Jahr 2025. Die anstehende Wahl der neuen Bundesregierung beschert der Branche allerdings Zuversicht und erhofft sich durch die neue Bundesregierung, dass für den Produktionsstandort Deutschland wettbewerbsfähige Bedingungen geschaffen werden. Ebenso ist die Präsidentenwahl in den USA ein Faktor, der nicht außeracht gelassen werden kann. Die Importzölle für Waren aus europäischen Ländern können zur Preissteigerung führen. Für das Jahr 2025 wird ein Umsatz von 11.260 TEUR prognostiziert, sowie ein Ergebnisverlust von 1.500 TEUR. Als Finanzierungsmittel ist für 2025 ein Volumen an Kapitalerhöhungen von 4.000 TEUR geplant. Die Ausrichtung für 2025 sieht vor, die Bruttomarge nochmals auf 27,2 % zu verbessern. Der Auftragsbestand aus operativen Geschäftstätigkeiten zum Jahresende beträgt 700 TEUR und aus langfristigen Abrufaufträgen 1.121 TEUR, jedoch mit sinkender Tendenz. Durch die Höhe des Auftragsbestandes ist das erste Quartal 2025 weitgehend gesichert. Für Produkte aus dem Schleif- und Erodierbereich werden steigende Umsätze erwartet, hier entwickelt sich der Absatz für größere Stückzahlen positiv. Um der Anfragesituation entgegenzuwirken, ist beabsichtigt in einem 3-Schichtsystem zu arbeiten. Im Bereich der mechanischen Bearbeitung wurden bereits Investitionen getätigt, um die Nachfrage nach langen Bohrstangen und Aussteuerungswerkzeugen zeitgerecht abzuwickeln. Auch der Produktbereich an Hochvorschubfräsen hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und es wird eine ansteigende Nachfrage erwartet. Unterschrift der Geschäftsführung
Oberkochen, 19.02.2025 Jose Eduardo (Zusa) Guimaraes BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2024YG-1 TECHNOLOGY CENTER GMBH, OBERKOCHENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2024
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2024YG-1 TECHNOLOGY CENTER GMBH, OBERKOCHENAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Umsatzkostenverfahren angewandt. Größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften bei der Erstellung (§§ 276 und 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von bis zu Euro 800,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit dem Nennbetrag angesetzt. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Ausgaben angesetzt, die in den Folgejahren als Aufwand erfasst werden. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtungen notwendig sind, gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen angesetzt, die in den Folgejahren als Ertrag erfasst werden. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Für die Bewertung der Fremdwährung wurde der Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt der Entstehung herangezogen. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel (siehe Anlage 1.3 - Seite 6) zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 240.697,21 (Vj.: EUR 122.602,10) betreffen allesamt Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen des Personalbereichs, für ungewisse Verbindlichkeiten, Aufbewahrung sowie für den Abschluss enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von insgesamt EUR 4.089.458,62 (Vj.: EUR 1.884.089,07) betreffen zum einen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1.089.458,62 (Vj.: EUR 884.089,07) und zum anderen Darlehen in Höhe von EUR 3.000.000,00 (Vj.: 1.000.000,00). Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 58.031,02 (Vj.: EUR 50.359,49) ausgewiesen. Des Weiteren bestehen Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 2.993,74 (Vj.: EUR 2.862,85). Angabe zu Restlaufzeitvermerken Bei der nachfolgenden Übersicht kann es rundungsbedingt zu Differenzen zwischen der Summe der Einzelposten und der ausgewiesenen Gesamtsumme kommen.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 876,00 (Vj.: EUR 336,85) ausgewiesen. Angaben für Personalaufwendungen und Materialaufwand nach § 285 Nr. 8 HGB Im Personalaufwand sind die Löhne und Gehälter in Höhe von 4.008,5 TEUR (Vj.: 5.654,3 TEUR) und soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 700,5 TEUR (Vj.: 610,7 TEUR) enthalten. Der Materialaufwand teilt sich in Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in Höhe von 1.422,2 TEUR (Vj.: 925,5 TEUR) und in Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von 303,9 TEUR (Vj.: 207,0 TEUR) Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 5.204,98 (Vj.: EUR 3.289,83) ausgewiesen. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die sonstigen Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 52.645,09 (Vj.: EUR 27.621,65). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 57 (Vj.: 51). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 1.323 (Vj.: TEUR 1.634) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der YG-1 Technology Center GmbH wird in den Konzernabschluss der YG-1 Co., Ltd. mit Sitz 113-40, Songdogwahak-ro 16beon-gil, Yeonsu-gu, Incheon, Republik Korea, für das Geschäftsjahr 2024 einbezogen. Der Konzernabschluss wird elektronisch im Internet auf der Seite https://englishdart.fss.or.kr/ einsehbar sein. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Jose Eduardo (Zuza) Guimaraes ausgeübter Beruf: Maschinenbauingenieur Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Nachtragsbericht Es gab keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- & Ertragslage der YG-1 Technology Center GmbH haben. Unterschrift der Geschäftsführung
Oberkochen, 19.02.2025 Jose Eduardo (Zusa) Guimaraes
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die YG-1 Technology Center GmbH, Oberkochen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der YG-1 Technology Center GmbH, Oberkochen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der YG-1 Technology Center GmbH, Oberkochen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 11. März 2025 ECOVIS
Wirtschaftstreuhand GmbH
Peter Knop, Wirtschaftsprüfer Armin Weber, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2025 festgestellt. |
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