Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 7660
Eingetragen
30.12.2011
Branche
Personenbeförderung im Linienverkehr auf der StraßeBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenPersonenbeförderung im Gelegenheitsverkehr auf der Straße
Gegenstand
Die Organisation und Erbringung von Leistungen im Öffentlichen Pesonennahverkehr (ÖPNV) gemäß Personenbeförderungsgesetz (PBefG) sowie von Verkehren nach der Freistellungsverordnung und Geschäfts ähnlicher Art im Einklag mit den Regelungen des § 107 der Gemeindeordnung NRW. Die Gesellschafter bezwecken insoweit die Sicherung und Gewährleistung von Strukturen zur Erbringung von Verkehrsdienstleistungen innerhalb ihres Einzugsgebietes.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sven Oehlmann
seit 30.12.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Verkehrsbetriebe Extertal-Extertalbahn GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
30.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stadtbus Detmold GmbH

Extertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021

I. Allgemeine Informationen

Die Stadtbus Detmold GmbH wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 21. Dezember 2011 gegründet.

Die Gesellschaft wurde unter Nr. B 7660 in das Handelsregister beim Amtsgericht Lemgo am 30. Dezember 2011 eingetragen.

Sitz der Gesellschaft ist Extertal.

Für den Jahresabschluss waren gemäß § 12 des Gesellschaftsvertrages die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches zu beachten.

Gesetzlich geforderte Angaben zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses wurden, soweit sie nicht in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen sind, in den Anhang aufgenommen.

Die im vorliegenden Jahresabschluss dargestellten Vorjahresbeträge sind zwecks besserer Vergleichbarkeit wie folgt angepasst worden:

lt. Jahresabschluss zum
betroffene Position 31.12.2021
Vorjahreszahl
31.12.2020 Veränderung
EUR EUR EUR
Gewinn- und Verlustrechnung
Materialaufwand / bezogene Leistungen 0,00 321,92 -321,92
Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.269,86 3.947,94 321,92
4.269,86 4.269,86 0,00

II. Angaben zur Form und Darstellung von Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gliederung und Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos bewertet worden.

Das Bankguthaben ist täglich fällig.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Bewertung ist nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags erfolgt.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden gesondert gezeigt.

2. Angaben zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aktivseite

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Steuerforderungen gegenüber dem Finanzamt.

Passivseite

A. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital von 30.000 € ist voll eingezahlt. Gesellschafter sind die Unternehmen

Karl Köhne Omnibusbetriebe GmbH, Extertal - Geschäftsanteil 85 %
Omnibusbetrieb Linke Lemgo GmbH, Lemgo - Geschäftsanteil 15 %

Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres in Höhe von 8.587,25 € ist gemäß Gesellschafterbeschluss mit den Gewinnrücklagen verrechnet worden.

B. Rückstellungen

Rückstellungen für ausstehende Steuern sind in Höhe von 2 T€ gebildet worden. Des Weiteren wurden für die Prüfung des Jahresabschlusses sowie Beratungskosten ein Betrag von 4 T€ sowie für Anwalts- und Verfahrenskosten für eine Klage zu Regressforderungen im Zusammenhang mit der Nichtanerkennung der SGB IX ein Betrag von T€ 6 zurückgestellt.

Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Umsatzerlöse waren aufgrund des Ruhens des Geschäftsbetriebs im Berichtsjahr nicht zu verzeichnen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen ist in Höhe von 30 T€ eine Versicherungsleistung im Zusammenhang mit der Klage zu Regressforderungen enthalten.

2. sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von in Summe 6 T€ (im Vorjahr T€ 4) umfassen insbesondere Prüfungs- und Beratungskosten.

IV. Angaben zum Jahresergebnis

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 22.765,41 € in die Gewinnrücklagen einzustellen.

V. Ergänzende Angaben

Das von dem Abschlussprüfer berechnete Honorar beträgt nach § 285 Nr. 17 HGB im Geschäftsjahr für Abschlussprüfungs- und Steuerberatungsleistungen 3.500,00 €.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2021 waren:

Herr Sven Oehlmann, Hiddenhausen,

Herr Heinz Linke, Lemgo.

Haftungsverhältnisse im Sinne der §§ 251, 268 Abs. 7 HGB bestehen am Abschlussstichtag nicht.

VI. Nachtragsbericht

Das gerichtliches Schadenersatzverfahren im Zusammenhang mit der Nichtanerkennung einer Verkehrserhebung (SGB IX) ist in der Zwischenzeit abgeschlossen. Es bestehen noch Forderungen der Gegenseite auf anteilige Kostenübernahme. Daher wird die Gesellschaft mindestens bis zum Zeitpunkt der endgültigen Begleichung dieser Forderungen bestehen bleiben.

Derzeit ist noch nicht abschließend entschieden, ob die Tätigkeiten im Bereich der ÖPNV-Dienstleistungen wieder aufgenommen werden und dauerhaft als Betätigungsfeld des Unternehmens bestehen bleiben oder aber die Gesellschaft aufgelöst und liquidiert werden soll.

 

Extertal, den 10. März 2022

Stadtbus Detmold GmbH

vertreten durch die Geschäftsführung

Sven Oehlmann, Geschäftsführer

Heinz Linke, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Stadtbus Detmold GmbH, Extertal

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Stadtbus Detmold GmbH, Extertal, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtbus Detmold GmbH, Extertal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Minden, den 30. März 2022

ARTAG Allgemeine Revision & Treuhand Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Mathias Sprenger, Wirtschaftsprüfer/Certified Public Accountant

gez. Stefan Schulte, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31.Dezember 2021

Aktiva

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 23.728,81 29.198,05
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 169.954,96 140.646,07
Summe 193.683,77 169.844,12

Passiva

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Kapitalrücklage 50.000,00 50.000,00
III. Gewinnrücklage 78.137,12 86.724,37
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 22.765,41 -8.587,25
B. Rückstellungen
1.Steuerrückstellungen 2.194,63 0
2.sonstige Rückstellungen 10.586,61 9.800,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 580,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 0,00 1.327,00
davon aus Steuern: 0,00
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 0,00
Summe 193.683,77 169.844,12

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