DENAS-Deutschland GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 8890
Eingetragen
10.7.2003
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Der Import und Export von medizinischen Produkten, elektronischen Produkten, Büchern und Medienprodukten sowie Lebensmitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Viktor Maul
seit 16.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (6)

NameAnteil
69.62%
T****** R*******
16.46%
D****** S*********
8.86%

Gesellschafter

6 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 6 angezeigt

Karl-Marx-Str. 25/17, 620000 Jekaterinburg
13.750 €
69.62%
T****** R*******
3.250 €
16.46%
D****** S*********
1.750 €
8.86%
V******** I*****
500 €
2.53%
K********* C*********
250 €
1.27%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DENAS-Deutschland GmbH

Griesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 14.637,04 18.925,00
B. Anlagevermögen 4.259,31 4.613,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 261,00 346,00
II. Sachanlagen 3.998,31 4.267,00
C. Umlaufvermögen 118.756,07 197.399,99
I. Vorräte 0,00 127.593,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.571,87 42.893,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 184,20 26.913,12
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 308.900,18 283.742,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 446.552,60 504.680,37

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 308.742,38 302.600,29
III. Jahresfehlbetrag 25.157,80 6.142,09
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 308.900,18 283.742,38
B. Rückstellungen 1.200,00 2.200,00
C. Verbindlichkeiten 445.352,60 502.480,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 445.352,60 502.480,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 446.552,60 504.680,37

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DENAS-Deutschland GmbH, Darmstadt, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sowie Davon- Vermerke sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Form, Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses wurden gegenüber den Vorjahren beibehalten.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung von Bilanz und Anhang nach den §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Insbesondere unterbleiben Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten, sofern vorhanden, wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes wurden mit ursprünglich 30.000 Euro als Bilanzierungshilfe i.S. des § 269 HGB angesetzt und werden planmäßig über 7 Jahre abgeschrieben.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Bilanzstichtag abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Die Forderungen sind vollständig innerhalb eines Jahres fällig.

Das Eigenkapital ist vollständig einbezahlt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Gegenüber Gesellschaftern bestehen die folgenden Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

  Ausleihungen Forderungen Verbindlichkeiten
DENAS Ekaterinburg (RUS) 0,00 0,00 211.386,08

Gegenüber den Geschäftsführern bestehen keine Ausleihungen, Forderungen oder Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 211.596,10  
davon entfallen auf:    
a) Steuern € 0,00 (Vorjahr: € 1.033,51)
b) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (Vorjahr: € 0,00)
c) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern § 42 Abs. 3 GmbHG € 211.386,08 (Vorjahr: € 495.142,58)

Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Angaben über die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter

Im Durchschnitt waren im Geschäftsjahr 2009 2 Mitarbeiter beschäftigt.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während desabgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Sergej Ryawkin

Angaben zur Vermögenslage Die Gesellschaft weist per 31.12.2009 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von TEURO 308,9 aus. Die Gesellschaft ist somit bilanziell überschuldet. Zur Vermeidung der Insolvenz hat der Gesellschafter, die DENAS Ekaterinburg (Russland), bezüglich der ggü. ihr bestehenden Verbindlichkeiten (auch denen aus Lieferungen und Leistungen) eine Rangrücktrittserklärung zu Gunsten der Gesellschaft abgegeben. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Frankfurt, den 23. November 2010

Sergej Ryawkin, Geschäftsführer

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