Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Alexianer GRT GmbH
Alte Schulstraße 26, 40789 Monheim am Rhein, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniela Dr. Kreuzberg seit 2.4.2026 | Geschäftsführer |
Tobias Bernhard Holzschneider seit 22.12.2025 | Geschäftsführer |
Sven Flüß seit 27.7.2022 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (10)
| Name | Anteil |
|---|---|
Stiftung der Alexianbrüder | 81.95% |
Stiftung der Alexianbrüder | 46.16% |
Förderverein für die Einrichtungen und Werke der Kplus Gruppe e.V. | 13.00% |
Förderverein für die Einrichtungen und Werke der Kplus Gruppe e.V. | 11.00% |
Stiftung der Alexianbrüder | 10.36% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kplus Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie GmbHMonheim am RheinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz zum 31. Dezember 2021AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Anhang für das Geschäftsjahr 20211. Allgemeine Angaben Die Kplus Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie GmbH hat ihren Sitz in Monheim am Rhein und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HRB 46438. Die steuerbegünstigten Zweckbetriebe der Gesellschaft sind von der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer befreit. Nicht befreit sind die steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe. Die Kplus Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des HGB. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Bei der Bewertung wurde von der Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen und Abschreibungen bewertet. Die Gesellschaft wendet die lineare Abschreibungsmethode an. Die Abschreibungssätze der verschiedenen Anlagegüter richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Ausfallrisiken sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu ihren Nominalbeträgen angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betreffen eine Ausgleichszahlung aufgrund der Schließung des St. Josef Krankenhauses Monheim bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) in Köln. Der Berechnung liegt der Finanzierungsbeitrag des Jahres 2020 für den Zahlungszeitraum bis Ende 2026 und der nach dem BilMoG mit 0,96 % zum 31. Dezember 2021 von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der Rückstellungsabzinsungsverordnung mit 10-Jahresdurchschnitt ermittelte Zins (Stand Dezember 2021) zugrunde. Bei Berücksichtigung des Zinssatzes von 0,58 % der Deutschen Bundesbank, der sich für einen 7-Jahresdurchschnitt berechnet, würde sich zum 31. Dezember 2021 eine Pensionsrückstellung in Höhe von 349 TEUR ergeben. Der sich somit ergebende Mehrbetrag in Höhe von 3 TEUR unterliegt der Ausschüttungssperre des § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB. Die Katholische Kranken- und Pflegeeinrichtungen Leverkusen GmbH, Leverkusen, hat sich gegenüber der KZVK verpflichtet, nicht geleistete Zahlungen der Gesellschaft, die aufgrund der Beendigung der Beteiligung nach § 15 der Kassensatzung entstehen, zu leisten. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber den Arbeitnehmern des Betriebs "Rehabilitation und Therapie" bestehen ebenfalls bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) in Köln. Hinsichtlich dieser mittelbaren Pensionsverpflichtungen besteht nach Artikel 28 Abs.1 Satz 2 EGHGB ein Passivierungswahlrecht. Vom Wahlrecht wurde kein Gebrauch gemacht und es wurde auf die Passivierung einer mittelbaren Pensionsverpflichtung verzichtet. Während der Zeit der Beschäftigung der Arbeitnehmer besteht für die Gesellschaft eine Umlagepflicht, die einerseits aus einer Versicherungsrentenverpflichtung und andererseits aus einer Versorgungsrentenverpflichtung besteht. Die auf die Gesellschaft entfallende finanzökonomische Deckungslücke aus dem Abrechnungsverband S, die durch die Erhebung der Angleichungsbeiträge im neuen Finanzierungssystem langfristig geschlossen werden soll, beträgt am 31. Dezember 2021 rund 234 TEUR und entspricht dem annäherungsweise ermittelten Barwert der zukünftig voraussichtlich zu leistenden Beiträge. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Sonstige Angaben 3.1 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben der unter den Rückstellungen dargestellten Verpflichtung zur Ausgleichszahlung bestehen weitere mittelbare Versorgungszusagen gegenüber den Arbeitnehmern des Betriebs "Rehabilitation und Therapie" bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse KZVK in Köln. Diese Zusagen werden durch entsprechendes Deckungsvermögen der KZVK, laufende Beiträge und zusätzliche Mehr-/Angleichungsbeiträge der beteiligten Unternehmen vollständig finanziert. Ein Risiko der Inanspruchnahme besteht in Höhe einer eventuellen Deckungslücke. Bezüglich der mittelbaren Pensionsverpflichtungen bei der KZVK verweisen wir auf unsere Ausführungen unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu den Rückstellungen. 3.2 Mitarbeiter der Gesellschaft Im Jahr 2021 waren durchschnittlich 39,00 Mitarbeiter beschäftigt.
Solingen, 13. April 2022 Wolfram Bannenberg, Geschäftsführer Andreas Degelmann, Geschäftsführer Kai Siekkötter, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses 2021 und Beschluss der Ergebnisverwendung Kplus Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie mbH Der Aufsichtsrat stellt in seiner Sitzung am 27.04.2022den Jahresabschluss in der von der Solidaris Revisions-GmbH geprüften Form fest und beauftragt die Geschäftsführung den Jahresüberschuss 2021 in Höhe von + 54.608,74 EUR mit dem Verlustvortrag zu verrechnen. |
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