Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Tele + Sound GmbHLiquidiert
Weissacher Straße 89, 71522 Backnang, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.00% | |
| 49.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tele + Sound GmbHBacknangJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2008 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Besonderheiten in der Form des Jahresabschlusses Abweichende Form der Darstellung des Jahresabschlusses Es liegen keine Abweichungen gegenüber dem Vorjahr vor. Mitzugehörigkeitsvermerke Positionen, die mehreren Bilanzposten zugeordnet werden können, werden im Davon-Vermerk unter dem jeweiligen Bilanzposten ausgewiesen. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Massnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Tele + Sound GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und auf 5 Jahre abgeschrieben (Sammelposten). Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften In den Abschreibungen sind keine Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften enthalten. Auswirkungen steuerrechtlich begründeter Maßnahmen auf das Jahresergebnis Es wurden keine steuerrechtlich begründeten Maßnahmen in Anspruch genommen. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht vorzunehmen. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Bruttoanlagenspiegel Ein Bruttoanlagespiegel war nicht zu erstellen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens ersichtlich. Sonderposten mit Rücklageanteil Ein Sonderposten mit Rücklagenanteil ist nicht vorhanden. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: - Erstellung des Jahresabschlusses Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren ist aus der Bilanz ersichtlich. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Es liegen keine Haftungsverhältnisse vor. Gewährleistungsrückstellungen waren nicht zu bilden, da diese durch die Herstellergarantie abgedeckt sind. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 13.775,14. Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrag ergibt sich ein Betrag von EUR -119.733,60, der zu verwenden ist. In die Rücklagen werden EUR 0,00 eingestellt. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR 0,00 vorgesehen. Auf neue Rechnung werden EUR -119.733,60 vorgetragen. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Erster Geschäftsführer: Herr Stefan Feist, Einzelhandelskaufmann Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Verrechnungskonto Stefan Feist 10.577,44 EUR Das Verrechnungskonto wird mit 4,7% verzinst. Des Weiteren bestehen noch Verbindlichkeiten an Geschäftsführer. Diese sind aus den Erläuterungen ersichtlich. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Darlehen Lothar Riedel 17.091,63 EUR Die Angaben beinhalten nicht die Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind. Über diese Beträge wurde bereits vorne berichtet. Überschuldung Das Unternehmen ist buchmäßig überschuldet. Die Gesellschafter Stefan Feist und Lothar Riedel sind mit ihren Darlehensforderungen in Höhe von 35.703,50 EUR (Stefan Feist - Darlehen II) bzw. 17.091,63 EUR (Darlehen Lothar Riedel) im Rang hinter den übrigen Verbindlichkeiten der Berichtsfirma zurückgetreten. Des Weiteren hat sich Herr Stefan Feist gegenüber der Berichtsfirma verpflichtet, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von rd. 50.000 € für den Fall einer Zahlungsunfähigkeit der GmbH selbstschuldnerisch zu bedienen. Er ist ferner mit seiner Ausgleichsforderung im Rang hinter den übrigen Verbindlichkeiten der Berichtsfirma zurückgetreten. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung ist somit nicht gegeben.
Backnang Stefan Feist Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2008 - 31.12.2008 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 108.558,93 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 13.802,29 EUR. 1.1.2007 - 31.12.2007 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 184.776,37 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 87.041,96 EUR. |
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