Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 24235
Eingetragen
14.4.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
das Erbringen und die Vermittlung von EDV-Dienstleistungen, die Erstellung, der Betrieb und die Vermarktung von Internet-Seiten sowie der Handel mit EDV-Hardware.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Schroth
seit 19.12.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Andreas Schroth
91207 Lauf a.d. Pegnitz
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASNetworks GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 266.237,00 250.753,00
B. Umlaufvermögen 111.103,36 87.777,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21,00 111,86
D. Aktive latente Steuern 0,00 7.930,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 377.361,36 346.572,32

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 241.550,91 198.366,15
B. Rückstellungen 39.086,96 25.078,26
C. Verbindlichkeiten 96.723,49 123.127,91
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 4.562,34 6.134,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 70.783,10 71.844,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 377.361,36 346.572,32

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in Verbindung mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Anhang zum Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde auf der Grundlage der §§ 284 ff. HGB erstellt. Berücksichtigung fanden dabei die Vorschriften über größenabhängige Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses

Änderungen an der Form der Darstellung des Jahresabschlusses gegenüber dem Vorjahr wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht erforderlich.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas gemäß § 266 HGB zusammengefasst. Der Jahresabschluss entspricht damit in seiner Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2013 sind ohne Anpassung einzelner Beträge vergleichbar.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses waren im Einzelnen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche - erforderlichenfalls - angewendet werden:

Von dem handelsrechtlichen Wahlrecht, selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftgüter dann zu aktivieren, wenn sie einzeln verwertbar sind (§ 246 Abs. 1 HGB), wird wahlweise Gebrauch gemacht. Diese Wirtschaftsgüter werden dann mit ihren Herstellungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften planmäßig vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter wird gem. § 6 Abs. 2 EstG ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Euro 150,00 nicht überschreiten wurden. Wahlweise werden selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten jeweils über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 betragen, in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird. (sog. Pool-Abschreibung). Das Wahlrecht wird jährlich und einheitlich für alle betroffenen Wirtschaftsgüter ausgeübt. Die nach steuerlichen Vorschriften gebildeten Sammelposten werden dann in die Handelsbilanz übernommen, wenn sie insgesamt von untergeordneter Bedeutung sind.

Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Bildung der Rückstellungen wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerrechtlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und gegebenenfalls die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Sonstige Rückstellungen werden für alle weiteren, der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Latente Steuern werden entsprechend der geltenden rechtlichen Vorschriften berechnet und ausgewiesen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Eine Änderung der bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsauswand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00. Dementsprechend bestehen auch keine Sicherungsrechte.

Verbindlichkeiten die erst nach demn Bilanzstichtag entstehen

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Eine Inanspruchnahme aus solchen ist dementsprechend nicht möglich.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Gewinntvortrag

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2013 mit einem Gewinnvortrag in Höhe von Euro 173.366,15 wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Bei einem Jahresüberschuss von Euro 43.184,76 ergibt sich zum 31.12.2013 ein Bilanzgewinn in Höhe von Euro 216.550,91.

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Ausschüttung zum 31.12.2013 wird nicht vorgeschlagen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 30.12.2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten.

Geschäftsführer

Andreas Schroth

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Dem Geschäftsführer wurden weder Vorschüsse noch Kredite gewährt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen (Gesellschafter-Darlehen) 32.500,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten (Gesellschafter-Verrechnungskonto) 4.562,34 Euro

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20% der Anteile

Geschäftsanteile an anderen Unternehmen von mindestens 20% der Anteile werden nicht gehalten.

Hinweis auf die besondere Aufstellung des Anteilbesitzes und deren Veröffentlichung

Die im Geschäftsjahr 2013 unveränderte Aufstellung über den Anteilsbesitz erfolgte in einer gesonderten Liste außerhalb des Anhangs. Diese wurde beim Registergericht Nürnberg hinterlegt.

 

Nürnberg, 30.12.2014

Die Geschäftsführung

gez. Andreas Schroth

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2014 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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