ASNetworks GmbHLiquidiert
Rudolfshofer Straße 39, 91207 Lauf an der Pegnitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Schroth seit 19.12.2017 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ASNetworks GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in Verbindung mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Anhang zum Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde auf der Grundlage der §§ 284 ff. HGB erstellt. Berücksichtigung fanden dabei die Vorschriften über größenabhängige Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses Änderungen an der Form der Darstellung des Jahresabschlusses gegenüber dem Vorjahr wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht erforderlich. Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas gemäß § 266 HGB zusammengefasst. Der Jahresabschluss entspricht damit in seiner Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2013 sind ohne Anpassung einzelner Beträge vergleichbar. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses waren im Einzelnen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche - erforderlichenfalls - angewendet werden: Von dem handelsrechtlichen Wahlrecht, selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftgüter dann zu aktivieren, wenn sie einzeln verwertbar sind (§ 246 Abs. 1 HGB), wird wahlweise Gebrauch gemacht. Diese Wirtschaftsgüter werden dann mit ihren Herstellungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften planmäßig vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter wird gem. § 6 Abs. 2 EstG ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Euro 150,00 nicht überschreiten wurden. Wahlweise werden selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten jeweils über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 betragen, in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird. (sog. Pool-Abschreibung). Das Wahlrecht wird jährlich und einheitlich für alle betroffenen Wirtschaftsgüter ausgeübt. Die nach steuerlichen Vorschriften gebildeten Sammelposten werden dann in die Handelsbilanz übernommen, wenn sie insgesamt von untergeordneter Bedeutung sind. Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Bildung der Rückstellungen wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerrechtlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und gegebenenfalls die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Sonstige Rückstellungen werden für alle weiteren, der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Latente Steuern werden entsprechend der geltenden rechtlichen Vorschriften berechnet und ausgewiesen. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden Eine Änderung der bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen. Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsauswand betrifft nur die Dauer der Herstellung. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände Die Abgrenzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00. Dementsprechend bestehen auch keine Sicherungsrechte. Verbindlichkeiten die erst nach demn Bilanzstichtag entstehen Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen bestehen nicht. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Eine Inanspruchnahme aus solchen ist dementsprechend nicht möglich. Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte bestehen nicht. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Gewinntvortrag Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2013 mit einem Gewinnvortrag in Höhe von Euro 173.366,15 wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Bei einem Jahresüberschuss von Euro 43.184,76 ergibt sich zum 31.12.2013 ein Bilanzgewinn in Höhe von Euro 216.550,91. Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Ausschüttung zum 31.12.2013 wird nicht vorgeschlagen. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses In der Gesellschafterversammlung vom 30.12.2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten. Geschäftsführer Andreas Schroth Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Dem Geschäftsführer wurden weder Vorschüsse noch Kredite gewährt. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20% der Anteile Geschäftsanteile an anderen Unternehmen von mindestens 20% der Anteile werden nicht gehalten. Hinweis auf die besondere Aufstellung des Anteilbesitzes und deren Veröffentlichung Die im Geschäftsjahr 2013 unveränderte Aufstellung über den Anteilsbesitz erfolgte in einer gesonderten Liste außerhalb des Anhangs. Diese wurde beim Registergericht Nürnberg hinterlegt.
Nürnberg, 30.12.2014 Die Geschäftsführung gez. Andreas Schroth sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2014 festgestellt. |
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