Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 19881
Eingetragen
1.12.2004
Branche
Herstellung von Oberbekleidung für Herren und KnabenHerstellung von Arbeits- und BerufsbekleidungHerstellung von Oberbekleidung für Damen und Mädchen
Gegenstand
Die Herstellung und der Verkauf von Haarersatz und Pflegeprodukten und Folgewartung.

Historie

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Management

NameRolle
Sandra Köpke
seit 24.1.2025
Geschäftsführer
Jennifer Liebeke
seit 3.5.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank Buchholz
Berlin
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

"Jacket" Haar GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.097,13 50.132,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 12,00
II. Sachanlagen 39.044,50 50.069,00
III. Finanzanlagen 51,13 51,13
B. Umlaufvermögen 149.502,34 231.428,58
I. Vorräte 22.020,44 19.038,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.216,44 146.284,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 85.265,46 66.106,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.662,23 13.339,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.261,70 294.900,58

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 75.512,46 54.830,27
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 4.203,32 4.203,32
III. Gewinnrücklagen 4.250,64 0,00
IV. Bilanzgewinn 41.493,91 25.062,36
davon Gewinnvortrag 25.062,36 6.416,65
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 12.728,00 16.221,00
C. Rückstellungen 90.950,34 206.657,94
D. Verbindlichkeiten 20.070,90 17.191,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.070,90 17.191,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.261,70 294.900,58

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der "Jacket" Haar GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags/der Satzung zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Im vorliegenen Geschäftsjahr wurden die Anschaffungskosten beweglicher Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von 410,00 Euro voll abgeschrieben.

In den "Sammelposten für bewegliche Vermögensgegenstände von geringem Wert" wurden in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von 150,01 Euro bis 1.000,00 Euro gem. § 6 Abs. 2a S. 1 EStG eingestellt. Dieser Sammelposten wird gem. § 6 Abs. 2a S. 2 EStG in jedem Wirtschaftjahr zu einem Fünftel aufwandswirksam aufgelöst.

Die Bildung des Sammelposten nach § 6 Abs. 2a S. 1 EStG wurde wegen des geringen Werts auch für die Handelsbilanz für zulässig erachtet.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit den Anschaffungskosten bewertet. Die nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB zu verrechnenden Vermögensgegenstände wurden mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen mit ihrem Erfüllungsbetrag Euro 198.325,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nur dort geändert wo die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes dies verlangen.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde folgendes Verfahren angewendet: Methode der laufenden Einmalprämien (PUC-Methode).

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,15 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen keine
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 198.325,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 82.906,68
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 120.376,83
verrechnete Aufwendungen 9.369,00
verrechnete Erträge 4.915,89

Die grundlegenden Annahmen zur Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes der verrechneten Vermögensgegenstände entsprechen dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft für die entsprechenden bei ihr geführten Lebensversicherungsverträge.

Angaben zu den Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Sonderposten mit Rücklageanteil wurden bis zum 31.12.2009 nach den bis dahin geltenden Vorschriften gebildet und werden gem. Art. 67 Abs. 3 S. 1 EGHGB für nach dem 31.12.2009 beginnende Geschäftsjahre unter Anwendung der für sie geltenden Vorschriften in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung beibehalten.

In den Sonderposten sind Beträge nach § 7g EStG n.F. und EStR R 6.6 zur Vornahme steuerlich zulässiger Sonderabschreibungen und Anschaffungskostenminderungen enthalten.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind, soweit notwendig, im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von Euro 25.062,36 einbezogen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Frank Buchholz ausgeübter Beruf: Kaufmann

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Berlin, 14.11.2011

Frank Buchholz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 15.11.2011 festgestellt.

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