Autohaus Adler GmbHLiquidiert

Hansastraße 29D, 76189 Karlsruhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 101641
Eingetragen
14.4.1976
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Der Handel mit und die Reperatur von Kraftfahrzeugen aller Art, sowie der Handel mit Ersatzteilen und Kraftfahrzeugzubehör. Zur Erreichung des Gesellschaftszweckes ist die Gesellschaft befugt, gleichartige oder ähnliche Unternehmungen zu beteiligen, deren Vertretungen zu übernehmen und Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Beatriz Verena Weisenburger
Au am Rhein
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Adler GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 50.340,00 66.988,00
I. Sachanlagen 50.340,00 66.988,00
B. Umlaufvermögen 109.739,85 150.507,36
I. Vorräte 4.600,00 3.528,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.780,28 102.089,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.359,57 44.890,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 160.079,85 217.495,36

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 113.458,54 124.265,25
I. gezeichnetes Kapital 38.346,89 38.346,89
II. Gewinnvortrag 85.918,36 108.120,23
III. Jahresfehlbetrag 10.806,71 22.201,87
B. Rückstellungen 24.357,00 21.412,00
C. Verbindlichkeiten 22.264,31 71.818,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 160.079,85 217.495,36

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Autohaus Adler GmbH, Karlsruhe

A. Allgemeine Angaben

Die Autohaus Adler GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 des Handelsgesetzbuches, da sie an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen alle drei Größenmerkmale nicht überschritten hat.

Es besteht demzufolge keine Prüfungspflicht für den Jahresabschluss nach den Vorschriften des § 316 Abs. 1 Handelsgesetzbuch.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften i. S. des § 267 HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 264 ff HGB unter der Annahme eines fortgeführten Geschäftsbetriebs aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des § 266 Handelsgesetzbuch gegliedert, die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Soweit Ausweise wahlweise in der Bilanz oder im Anhang vorgenommen werden können, sind die Angaben im Anhang gemacht.

Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses hat die Gesellschaft in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgte nach den geltenden handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung unter Beibehaltung der im Vorjahr angewandten Methoden.

Bei den Sachanlagen werden die Zugänge zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten; Anschaffungspreisminderungen sind abgesetzt. Abgänge werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um kumulierte Abschreibungen im Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Die Abschreibungen werden in Kontinuität zum Vorjahr unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen drei und zwölf Jahren nach der linearen Methode sowie unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Der Sammelposten für geringwertige Anlagegüter wird entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften planmäßig mit jeweils jährlich einem Fünftel aufgelöst.

Bei den Vorräten sind die Materialbestände an Hilfs- und Betriebsstoffen mit einem Festwert angesetzt, da diese in ihrer Größe, ihrem Wert und in ihrer Zusammensetzung nur geringen Veränderungen unterliegen. Der Heizölbestand ist mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen kamen die Anschaffungskosten oder die Nennwerte zum Ansatz. Forderungen, die auf ausländische Währung lauten, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zur Deckung des allgemeinen Ausfallrisikos sowie von Zins- und Skontiverlusten ist eine Pauschalabwertung in angemessener Höhe abgesetzt.

Die flüssigen Mittel sind mit den Nennwerten bilanziert.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bemessen.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten die auf ausländische Währung lauten, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Das Anlagevermögen zeigt im Geschäftsjahr 2011 die nachstehende Entwicklung:

  Sachanlagen
Euro
Historische Anschaffungswerte:  
Stand 01. Januar 2011 194.947,54
Zugang 5.191,55
Abgang 980,00
Stand 31. Dezember 2011 199.159,09
Kumulierte Abschreibungen:  
Stand 01. Januar 2011 127.959,54
Zugang 21.839,55
Abgang 980,00
Stand 31. Dezember 2011 148.819,09
Buchwerte 31. Dezember 2011 50.340,00

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2011 betragen insgesamt 21.839,55 Euro, davon entfallen auf geringwertige Anlagegüter 0,-- Euro.

In den Posten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem Betrag von insgesamt 0,-- Euro (Vorjahr: 6.322,-- Euro) enthalten.

Ausschüttungsgesperrte Beträge bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Unter dem Posten Steuerrückstellungen sind die nachstehend bezeichneten Steuern passiviert:

  31.12.2011
Euro
31.12.2010
Euro
Rückstellungen für:    
1. Passive latente Ertragsteuern 257,00 0,00
  257,00 0,00

Die passiven latenten Steuern, die eine zukünftige Steuerbelastung darstellen, beruhen auf den Unterschiedsbeträgen zwischen den handels- und den steuerrechtlichen Wertansätzen bei den Rückstellungen für Urlaubsrückstände und für Archivierungskosten in Höhe eines Betrags von insgesamt 1.788,-- Euro unter Zugrundelegung eines angenommenen Ertragsteuersatzes von 30 v.H..

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die nachstehend bezeichneten Posten:

  31.12.2011
Euro
31.12.2010
Euro
Rückstellungen für:    
1. Gewährleistungsverpflichtungen 3.000,00 3.000,00
2. Urlaubsrückstände 7.300,00 6.200,00
3. Kosten der Jahresabschlusserstellung und Steuerberatung 3.000,00 3.000,00
4. Archivierungskosten 10.800,00 9.212,00
  24.100,00 21.412,00

Von den sonstigen Rückstellungen sind vor Ablauf eines Jahres Beträge von insgesamt rd. 14.380,-- (Vorjahr: rd. 13.120,-- Euro) fällig.

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten entfallen auf Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Beträge in Höhe von insgesamt 22.264,31 Euro (Vorjahr: 71.818,11 Euro), davon aus Steuern: 20.303,38 Euro (Vorjahr: 24.416,53 Euro) und davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 1.412,89 Euro (Vorjahr: 3.004,08 Euro). Sicherheiten bestehen nicht.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Abschlussstichtag nicht.

In den Verbindlichkeiten sind Gesellschafterdarlehen mit einem Betrag von 0,-- Euro (Vorjahr: 12.210,-- Euro) enthalten.

Sonstige, in der Bilanz nicht ausgewiesene oder vermerkte Haftungsverhältnisse bestanden am Abschlussstichtag nicht.

D. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen

Die Gesellschaft hat am Abschlussstichtag finanzielle Verpflichtungen aus einem Mietvertrag über die Geschäftsräume mit einer unbestimmten Laufzeit und einem Jahresbetrag von 51.600,-- Euro ohne Nebenkosten sowie einen Mietvertrag über einen Farbmisch-Computer mit einer Restlaufzeit von 10 Monaten und einer Restschuld von rund 1.160,-- Euro.

Darüber hinaus bestanden am Abschlussstichtag Leasingverträge über zwei Kraftfahrzeuge mit Restlaufzeiten zwischen 36 und 48 Monaten. Die hieraus resultierenden finanziellen Verpflichtungen betragen am Abschlussstichtag insgesamt rund 50.100,-- Euro, davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr rd. 15.300,-- Euro.

E. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Heinz Weisenburger und Herr Harald Weigel.

 

Karlsruhe, im August 2012

Heinz Weisenburger

Harald Weigel

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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