Impuls Schuhe GmbHLiquidiert

44319 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 28811
Eingetragen
9.1.2007
Branche
Großhandel mit SchuhenGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Gegenstand
der Großhandel mit Schuhen jeder Art sowie aller damit im Zusammenhang stehender Produkte.

Historie

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Management

NameRolle
Tim Piepmeyer
seit 1.2.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Kerstin Klimmek
25.00%
Sandra Klimmek
25.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Kerstin Klimmek und Sandra Klimmek in Erbengemeinschaft
50.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Kerstin Klimmek und Sandra Klimmek in Erbengemeinschaft
Germany
25.000 €
50.00%
Kerstin Klimmek
12.500 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Impuls Schuhe GmbH

Hagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen 2.923,00 50,7
II. Finanzanlagen 16,00 0,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 716,00 117,9
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 607.498,79 187,3
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 104.124,10 9,8
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,8
Summe Aktiva 715.277,89 366,5

Passiva

   
  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25,0
II. Gewinnvortrag 13.718,48 211,4
III. Jahresüberschuss -11.084,75 -197,7
B. Rückstellungen 44.760,00 62,9
C. Verbindlichkeiten 642.884,16 265,0
Summe Passiva 715.277,89 366,5

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der IMPULS Schuhe GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die vorliegende Bilanz wurde als Handelsbilanz aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Hinsichtlich der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 HGB, § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 HGB in Anspruch genommen. Hinsichtlich der nach § 285 Satz 1 Nr. 9 HGB geforderten Angabe zu den Bezügen des Geschäftsführungsorgans wurde die Erleichterung nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Für die Offenlegung wurden die Größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen.

Hinsichtlich der Angaben zur Ergebnisverwendung wurde die Erleichterung nach § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Erläuterung der Bilanz

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge und Aufwendungen enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nach § 248 (2) HGB wurden nicht aktiviert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Realisationsprinzip wurde beachtet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer oder degressiver Abschreibungen bewertet. Die degressive Abschreibung widerspricht insoweit nicht den GOB, als dass die Vermögensgegenstände erfahrungsgemäß in den ersten Jahren einen höheren Wertverzehr haben. Diese Auffassung wird auch von der herrschenden Literatur geteilt.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer, die sich hilfsweise aus der zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung gültigen amtlichen Fassung der AfA-Tabellen der Finanzverwaltung ergibt.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei der Bewertung wurden alle am Bilanzstichtag abzusehenden Preissteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Der Jahresabschluss enthält Verbindlichkeiten in USD. Diese wurden jeweils mit dem Rückzahlungswert bei deren Entstehung bewertet (Erstbewertung). Soweit Verbindlichkeiten in fremder Währung am Bilanzstichtag bestehen, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Dabei wird dem Niederstwertprinzip für Forderungen bzw. dem Höchstwertprinzip für Verbindlichkeiten, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, Rechnung getragen. Der maßgebliche Umrechnungskurs zum Bilanzstichtag betrug 1,3217 USD/EUR.

Das gezeichnete Kapital wurde nach § 283 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt.

III. Sonstige Pflichtangaben

Forderungen

  RLZ bis 1 Jahr
TEUR
RLZ mehr als 1 Jahr
TEUR
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 573 34

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

Verbindlichkeiten

  RLZ bis zu 1 Jahr
TEUR
RLZ mehr als 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 529 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 84 0
Sonstige Verbindlichkeiten 30 0
davon aus Steuern 11 0
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 1 0

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Angaben werden aufgrund der Erleichterung nach § 288 HGB nicht gemacht.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr von Kaufmann Jörg Geikowski und Kaufmann Tim Piepmeyer ausgeübt.

IV. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Am Bilanzstichtag keine nach § 251 HGB ausweispflichtigen Haftungsverhältnisse.

 

Hagen, den 23. Dezember 2013

gez. Tim Piepmeyer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.12.2013

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