Fahrschule Warschun Kiel UG (haftungsbeschränkt)
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Raul Filusch seit 15.10.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Danish Crown A/S | 99.96% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tulip Food Service GmbHKielJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010/2011der Tulip Food Service GmbH, Kiel1. Geschäfts- und RahmenbedingungenDie Gesamtentwicklung des Marktes für Fleisch und Fleischerzeugnisse im Bereich Food-Convenience konnte nur begrenzt an dem wirtschaftlichen Aufschwung teilhaben. Die generelle Tendenz zu mehr Convenience ist unumkehrbar, dennoch zeigen sich auch Tendenzen zu der absoluten Frische. Die Zurückhaltung und Verunsicherung, trotz guten Krisenmanagements der Bundesregierung, zeigte sich in einem stabilen, aber nur mit geringem Wachstum versehenen Binnenkonsum. Viele der neu geschaffenen Arbeitsplätze sind erstmal befristet oder mit Leiharbeitern besetzt. Die sinkende Arbeitslosenquote und die rückgängige Kurzarbeit führten zu leicht steigenden Essenszahlen im Außer Haus Markt. Mit beginnendem Aufschwung im Jahr 2011 setzte eine erste kleine Besserung ein. Dies zeigte sich gerade in den wieder zunehmenden Essenszahlen von exportgetriebenen Industriebetrieben. Die Schulspeisung, welche sich in einem deutlichen Wandel befindet, konnte weitere Zuwächse verzeichnen. Die in diesem Segment bestehende hohe Preissensibilität verstärkt den Druck auf alle Seiten hinsichtlich einzusetzender Qualitäten und zu erzielender Margen. Der Seniorenmarkt ist weiter ein Wachstumssegment, welches besonders der demographischen Entwicklung in Deutschland geschuldet ist. Das Thema der Produktsicherheit und Qualität, welches immer stärker in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussionen rückt, und von der Tulip Food Service GmbH, Kiel, gut besetzt ist, hat sich im Geschäftsjahr positiv stabilisierend ausgewirkt. Ergänzend wird das Thema der Nachhaltigkeit von allen Seiten aufgegriffen. 2. ErtragslageDas Betriebsergebnis beträgt TEUR 344 (Vorjahr: TEUR 919). Zusammen mit Ertragsteuern und dem Zinsergebnis ergibt sich ein Jahresergebnis (vor Ergebnisabführung) von TEUR 247. Dies ist gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang von TEUR 396. Der Rückgang des Jahresergebnisses ist dabei vor allem auf den Rückgang der Rohmarge (Umsatzerlöse abzgl. Materialaufwendungen) um TEUR 542 und geringeren Steueraufwendungen (TEUR -176) zurückzuführen. Die Rohwarenbezugspreise sind durch erhebliche Nachfrageausweitungen, gerade aus der dritten Welt, deutlich gestiegen. Die neuen Mittelschichten in Asien und Südamerika mit ihren veränderten Essensgewohnheiten (höherer Fleischverbrauch pro Kopf), sind u.a. für die erhöhte Nachfrage nach Fleisch ausschlaggebend. Diese Preissteigerungen im Einkauf konnten nur zeitversetzt und teilweise nicht vollumfänglich an den Großhandel weitergegeben werden. Demzufolge sank die Rohmarge. Insgesamt sehen wir eine weiter steigende Marktstellung der maßgeblichen Großhändler, welches sich auch in der jeweiligen Umsatzentwicklung widerspiegelt. Gerade unsere Sortimentsvielfalt trägt zur Sicherung unserer Umsätze bei und erhöht unsere Attraktivität. Der erzielte Umsatz beträgt TEUR 39.400 und lag damit um TEUR 1.198 unter Vorjahresniveau. Der übrige Betriebsaufwand (Personalaufwand, Abschreibungen und Sonstige betriebliche Aufwendungen) erhöhte sich leicht im Vergleich zum Vorjahr. 3. Finanz- und VermögenslageDie Vermögenslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr insbesondere im Bereich der Vorräte verändert. Der Bestand der Vorräte beträgt TEUR 367 (Vorjahr: TEUR 547). Im Bereich des Sachanlagevermögens wurden im Geschäftsjahr 2010/2011 Investitionen in Höhe von TEUR 40 getätigt. Das Anlagevermögen ist insgesamt um TEUR 46 gesunken, die Nettoinvestitionen betrugen TEUR 22. Der Rückgang des Anlagevermögens ist im Wesentlichen durch die Umstellung auf Leasing im Bereich der KFZ zurückzuführen. Alle Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2010/2011 aus eigenen Finanzmitteln finanziert. Das Unternehmen ist jederzeit allen Zahlungsverpflichtungen zeitgerecht nachgekommen. 4. NachtragsberichtNach dem 30. September 2011 haben sich keine wesentlichen Ereignisse ergeben, die einen Einfluss auf Jahresabschluss oder Lagebericht haben. 5. Chancen- und RisikoberichterstattungDen Risiken aus Forderungsausfällen wird durch Bürgschaften sowie durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung, die einen wesentlichen Teil der Kunden abdeckt, entgegengewirkt. Dem Liquiditätsrisiko wird durch laufende Planung und Überwachung der Liquiditätssituation begegnet. Daneben besteht das Risiko von Preiserhöhungen im Einkauf, die nur teilweise durch die vom Absatzmarkt akzeptierten Verkaufspreise kompensiert werden können. Bestandsgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Risiken über die allgemeine konjunkturelle Entwicklung bestehen derzeit nicht. Chancen liegen im generellen Ausbau der Sortimentskompetenz durch Nutzung aller Produktionsstätten im Unternehmensverbund. Dabei werden, neben quantitativen, auch die qualitativen Aspekte weiter im Vordergrund stehen. Eine weitere Maßnahme wird die verstärkte Etablierung von Eigenmarken sein, um Marktanteile zu gewinnen. 6. Zukünftige EntwicklungDie Konzentration auf Marktsegmente, die Wachstumszahlen verzeichnen, sind Kernpunkte der Unternehmensstrategie. Daneben ist auch die Marktanteilsgewinnung durch Mitbewerberverdrängung und die gezielte Einführung von Neuprodukten Teil der Unternehmenszielstellung. Im Rahmen der Sortimentsausrichtung wird an verschiedenen Neuentwicklungen gearbeitet, um die Umsetzung der Unternehmensstrategie zu unterstützen. Dabei ist die Orientierung an den Bedürfnissen der einzelnen Zielgruppen ein ganz entscheidendes Kriterium. Unterschiedliche Werbekampagnen werden den Marktauftritt und Neueinführungen im Geschäftsjahr begleiten. Die Mitarbeiter werden weiter an Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen, um den Anforderungen des Marktes bestmöglich begegnen zu können. Der Markteintritt in Österreich verläuft nach kurzfristiger Stagnation nun wieder planmäßig und weitere maßgebliche Großhändler sowie Listungen konnten gewonnen werden. Ein verlässlicher Ausblick für die Geschäftsjahre 2011/2012 und 2012/2013 ist angesichts der vielfältigen globalen Faktoren und der derzeitigen Finanzsituation in Europa nicht gänzlich kalkulierbar. Die Konjunkturerwartungen für das kommende Geschäftsjahr 2011/2012 sehen leicht positiv aus. Die Wirtschaft rechnet mit einem schwachen Wachstum von 0,8 % und sinkenden Arbeitslosenzahlen, bei ca. 2,8 Mio. In der Gesamtbetrachtung aller Faktoren gehen wir daher für die Geschäftsjahre 2011/2012 und 2012/2013 von einer leichten Verbesserung der Umsatz- und Ertragsentwicklung aus.
Kiel, den 13. Januar 2012 Tulip Food Service GmbH Raul Filusch, Geschäftsführer Bilanz zum 30. September 2011AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011
AnhangI. Allgemeine AngabenBei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes angewandt worden. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 erstellt. Die Anwendung der geänderten Vorschriften erfolgte erstmals für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach BilMoG wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden zeitanteilig und nach der linearen Methode vorgenommen. Die Nutzungsdauer des Anlagevermögens beträgt zwei bis dreizehn Jahre. Im Geschäftsjahr 2010/2011 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die Vorräte werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Börsen- oder Marktpreis des Bilanzstichtages bewertet. Wertansätze in ausländischer Währung werden mit dem durchschnittlichen Devisenkurs (Geld) des Anschaffungsmonats bzw. bei Marktpreisen mit dem Kurs des Bilanzstichtags umgerechnet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert bilanziert. Bei den Forderungen wurde das allgemeine Ausfallrisiko sowie etwaige Mahn- und Beitreibungskosten durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von TEUR 5 Rechnung getragen. Die Pauschalwertberichtigung zu Forderungen errechnet sich mit 2 % des nicht versicherten Nettobestandes der Forderungen. Die Forderungen sind im Regelfall bei Atradius, Kopenhagen/Dänemark, versichert. Zudem wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von TEUR 11 gebildet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde in Höhe der auf zukünftige Geschäftsjahre entfallenden Aufwendungen gebildet. Alle weiteren Positionen des Umlaufvermögens wurden zum jeweiligen Nominal bzw. Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklungen der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind im Anlagespiegel dargestellt, der dem Anhang beigefügt ist. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind dort ebenfalls vermerkt. 2. Forderungen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 715 (Vorjahr: TEUR 732) bestehen gegen die Gesellschafterin Best Holding GmbH, Kiel. Die Forderungen resultieren mit TEUR 1.072 (Vorjahr: TEUR 1.661) aus sonstigen Forderungen und wurden mit sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 357 (Vorjahr: TEUR 929) saldiert. Die Forderungen haben wie im Vorjahr keine Fälligkeiten von mehr als einem Jahr. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen als wesentliche Verpflichtungen noch nicht abgerechnete Kundenvergütungen in Höhe von TEUR 474, zu zahlende Bonusvergütungen an Cateringunternehmen in Höhe von TEUR 242 und an Kunden zu zahlende Werbekostenzuschüsse in Höhe von TEUR 154 sowie Warenbezüge eines Lieferanten in Höhe von TEUR 190. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3.439 (Vorjahr: TEUR 3.201) resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Alle ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 30. September 2011 besteht ein Avalkredit über TEUR 13 (Vorjahr: TEUR 13) aus einer Mietbürgschaft. Die Wahrscheinlichkeit, aus dem gewährten Avalkredit in Anspruch genommen zu werden, wird aufgrund der bisherigen und auch zukünftigen Erfüllung unserer Verpflichtungen aus dem zugrundeliegenden Mietvertrag als gering eingeschätzt. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich am 30. September 2011 auf TEUR 263 und entfällt auf die Jahre 2011 bis 2014 (Vorjahr TEUR 114). Es handelt sich hierbei um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind darin nicht enthalten und bestehen zum 30. September 2011 nicht. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungFür die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen mit TEUR 57 die Umlage Körperschaftsteuer/Solidaritätszuschlag sowie mit TEUR 54 die Umlage Gewerbesteuer. Auf die Angabe des Gesamthonorars für den Abschlussprüfer wird gemäß § 288 (2) S. 3 HGB verzichtet. V. Sonstige Angaben1. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Raul Filusch, Geschäftsführer, Laboe. Herr Filusch ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 2. Bezüge von Organen Auf die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres 2010/2011 wurden im Jahresdurchschnitt 25 (im Vorjahr: 25) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon sind 11 Mitarbeiter im Außendienst und 14 Mitarbeiter in der Verwaltung tätig. 4. Konzernzugehörigkeit Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Tulip Food Company P/S, Randers/Dänemark. Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Leverandørselskabet Danish Crown AmbA, Randers/Dänemark. Beide Konzernabschlüsse werden in Kopenhagen/Dänemark (Erhvervs - og Selskabsstyrelsen) offengelegt.
Kiel, 13. Januar 2012 Tulip Food Service GmbH Raul Filusch, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang ¬unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Tulip Food Service GmbH, Kiel, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Tulip Food Service GmbH, Kiel, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 31. Januar 2012 Deloitte
& Touche GmbH
Reiher, Wirtschaftsprüfer ppa. Presser, Wirtschaftsprüferin |
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