Evergreen Energiesysteme GmbH

Hansastraße 90, 49134 Wallenhorst, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 217479
Vorher
Spotlight Promotion UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
24.3.2022
Branche
Großhandel mit PhotovoltaikmodulenWärme- und KältehandelHerstellung von Solarwärmekollektoren
Gegenstand
Die Beratung rund um das Thema Energie sowie der Verkauf von Solar- & Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Heizungen, Klimaanlagen, Smart-Home-Systemen, Ladesäulen und Produkten aus der E-Mobilität. Zum Gegenstand des Unternehmens gehören auch die Installation und der Handel mit den vorgenannten Gegenständen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Vanessa Schulte
seit 4.4.2023
Geschäftsführer
Igor Lang
seit 24.3.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wallenhorst
12.500 €
50.00%
Osnabrück
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Evergreen Energiesysteme GmbH (vormals: Spotlight Promotion UG (haftungsbeschränkt))

Bramsche (vormals: Wallenhorst)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 03.02.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
A. Umlaufvermögen 5.128,12
Summe Aktiva 5.128,12

Passiva

31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital -8.661,61
B. Rückstellungen 1.750,00
C. Verbindlichkeiten 12.039,73
Summe Passiva 5.128,12

1 Anhang

1.1       Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Evergreen Energiesysteme GmbH Verkauf von Solar- & PV-Anlagen wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

1.2       Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinst-Kapitalgesellschaft.

Mitzugehörigkeitsvermerk
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:
Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:
Forderungen in der Bilanz mit € 198,36. Darin enthalten:
Sonstige Forderungen                                                                         198,36 €
Verbindlichkeiten in der Bilanz mit € 12.039,73. Darin enthalten:

Verbindlichkeiten ggü. Gesellschaftern 8.400,00 €
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr 3.639,73 €

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.



1.3       Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
·         Beteiligungen zu Anschaffungskosten,
·         Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,
·         Ausleihungen zum Nennwert,
·         unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und
·         sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

1.4       Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Aktivierte Disagiobeträge
In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von € 0,00 eingestellt.
Pensionsrückstellungen
Es sind keine Pensionsrückstellungen gebildet worden.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt € -10.661,61.
Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinn-/Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von € 0,00, der zu verwenden ist.
In die Rücklagen werden € 0,00 eingestellt.
Zur Ausschüttung ist ein Betrag von € 0,00 vorgesehen.
Auf neue Rechnung werden € 0,00 vorgetragen.

1.5       Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Aus Gründen eines verbesserten Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden zusätzlich die folgenden Angaben gemacht:
•           Mit steigendem Umsatz wird gerechnet
•           Mit steigendem Gewinn wird gerechnet

Hinweis im Sinne des § 102 StaRUG auf das Vorliegen eines Insolvenzgrunds nach den §§ 17 bis 19 InsO und sich daraus etwaig ergebende Pflichten für die Geschäftsführung der Evergreen Energiesysteme GmbH. Im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses auf Basis der mir vorliegenden Informationen ist mir aufgefallen, dass ein negatives Eigenkapital vorhanden ist und damit eine bilanzielle Überschuldung vorliegt. Vor diesem Hintergrund möchte ich Sie nachfolgend zunächst auf die für Geschäftsleiter und Mitglieder der Überwachungsorgane bestehenden Pflichten hinweisen. Anbei die nachfolgenden Vorschriften:

§§ 15a, 15b, 17, 18, 19 InsO
§§ 1, 102 StaRUG
§§ 283, 283a, 283b StGB
§§ 263, 266a StGB

Bitte prüfen Sie, ob diese Vorschriften einschlägig sind, da die Unternehmenskrise oder gar der Eintritt eines Insolvenzgrunds ein hohes Haftungs- und ggf. Strafbarkeitsrisiko für die Geschäftsleitungsorgane mit sich bringt. Wenn das Risiko einer Insolvenzantragspflicht gegeben ist, sind Sie nach der Rechtsprechung des BGH verpflichtet unverzüglich eine Prüfung der Insolvenzreife vorzunehmen. Für den Fall, dass die Überprüfung der Insolvenzreife ergeben sollte, dass der Insolvenzgrund der Zahlungsunfähigkeit § 17 InsO oder der Überschuldung
§ 19 InsO vorliegt, sind Sie in Ihrer Funktion als Geschäftsleiter nach § 15a Inso verpflichtet, ohne schuldhaftes Zögern, spätestens jedoch drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit und sechs Wochen nach Eintritt der Überschuldung einen Insolvenzantrag beim zuständigen Insolvenzgericht zu stellen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Name des ersten Geschäftsführers: Frau Vanessa Schulte
Ausgeübter Beruf: Gesellschafter-Geschäftsführerin
Name weiterer Geschäftsführer: Herr Igor Lang
Ausgeübter Beruf: Gesellschafter-Geschäftsführer

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Feststellung und Billigung
Der Jahresabschluss wurde am 21.08.2023 festgestellt.
Der Jahresabschluss wurde am 21.08.2023 gebilligt.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Osnabrück, 21.08.2023

gez. Frau Vanessa Schulte, Herr Igor Lang

Nachrichten & Medien

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