Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 29925
Vorher
Nexdox GmbH
Eingetragen
6.3.2006
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen an Handelsgesellschaften sowie deren Geschäftsführung einschließlich der Übernahme der persönlichen Haftung, Vertrieb von Waren jedweder Art über das Internet und alle damit zusammenhängenden Dienstleistungen, insbesondere die Erstellung und Produktion (interaktiver) Medien und eine weltweite Vermarktung von Medien, insbesondere Design, Konzeption, Produktion, Marketing-, Beratungs-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das zur Verfügungstellen von Internet Dienstleistungen und das Produktmarketing sowie der Produktvertrieb. Dazu gehört auch die Konzeption, Vermarktung und Durchführung von Werbung und Werbekampagnen auf Online Flächen im Internet sowie alle damit zusammenhängenden Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Boy
seit 4.4.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Boy Group GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

0,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

II. Sachanlagen

0,00

III. Finanzanlagen

0,00

B. Umlaufvermögen

0,00

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

312,00

III. Wertpapiere

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

19.742,00

C. Rechnungsabgrenzungsposten

111,00

Summe Aktiva

24.257,99



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital


I. Gezeichnetes Kapital

25.000

II. Kapitalrücklage

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

28.015,00

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1.078,62

B. Rückstellungen

2.776,00

C. Verbindlichkeiten

21.482,00

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

Summe Passiva

24.257,99

ANHANG

Boy Group GmbH
Offenbach am Main

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage und unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Buchführungs-, Bilanzierungs-, Ansatz- und Bewertungsvorschriften aufgestellt.

Hinsichtlich des Aufbaus und der Gliederung wurden die Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB zugrunde gelegt, die das Handelsgesetzbuch für Kapitalgesellschaften fordert.

Als Anlagevermögen wurden alle im Eigentum der Gesellschaft stehenden und ihr wirtschaftlich zuzurechnenden Vermögensgegenstände ausgewiesen.

Zugänge wurden mit den Anschaffungskosten einschließlich angefallener Anschaffungsnebenkosten abzüglich von Anschaffungsminderungen und unter Beachtung von § 6 Abs. 1 EStG bewertet. Von der Erleichterungsvorschrift Abschn. 44 Abs. 2 EStR für Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen im ersten Halbjahr wurde in der Vergangenheit Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen sind aktivisch ausgewiesen. Das allgemeine Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf der Aktivseite berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rentenverpflichtungen ohne Erwartung einer Gegenleistung werden mit dem versicherungsmathematischen Barwert und Rückstellungen in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Höhe ausgewiesen.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Ansatz- oder Bewertungswahlrechten sind niht zu verzeichnen.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht auf folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

· Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

· Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

· Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

· Angewandte Abschreibungsmethoden

· Vorrätebewertung

· Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung un den Grundlagen für Währungsumrechnungen

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 0,00 EUR
Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von 0,00 EUR
Ergibt sich ein Betrag von der zu verwenden ist 0,00 EUR
Ein Betrag in Höhe von 0,00 EUR wir in die freie Rücklage eingestellt.

Auf neue Rechnung wird vorgetragen 0,00 EUR

Beschlüsse

Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr folgende Beschlüsse gefasst:

Feststellung des Jahresabschlusses am 18.06.2008


Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in so genannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Bilanzsumme wurde gemäß § 267 Absatz 1 Satz 1 HGB in Verbindung mit § 268 Absatz 3 HGB um einen auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrag gekürzt.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften al kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Geschäftsführer ist Alexander Boy. Das Stammkapital beträgt 25.000 EUR.

 

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