Albright
Deutschland GmbH
Bremen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
971.044,09 |
1.029.050,09 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
30.616,00 |
48.678,00 |
| II.
Sachanlagen |
940.428,09 |
980.372,09 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.077.380,94 |
2.895.508,65 |
| I.
Vorräte |
920.876,16 |
1.125.733,70 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.444.534,05 |
1.338.235,40 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.711.970,73 |
431.539,55 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
17.953,03 |
8.557,70 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
5.066.378,06 |
3.933.116,44 |
Passiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.763.420,00 |
2.186.349,71 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
61.277,04 |
61.277,04 |
| III.
Gewinnvortrag |
2.100.072,67 |
1.555.691,40 |
| IV.
Jahresüberschuss |
577.070,29 |
544.381,27 |
| B.
Rückstellungen |
764.748,30 |
563.182,30 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.528.117,76 |
1.168.430,43 |
| D.
Passive latente Steuern |
10.092,00 |
15.154,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
5.066.378,06 |
3.933.116,44 |
Anhang
Albright Deutschland GmbH
Anhang zum Jahresabschluss für das
Geschäftsjahr
vom
1. Oktober 2022
bis zum
30. September 2023
I.
Allgemeines
Die Albright Deutschland GmbH hat ihren Sitz in
Bremen und ist im Handelsregister des Amtsgericht Bremen
unter der Nummer HRB 25641 eingetragen.
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1
HGB.
II.
Bilanzierungs-, Bewertungs- und
Gliederungsgrundsätze
Die Bilanzierung folgt - auch hinsichtlich der
Vorjahreszahlen - den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG.
Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss
angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften
gemäß § 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch
gemacht.
Von der Erstellung eines Lageberichtes wurde
gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB
verzichtet.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter
Annahme der Unternehmensfortführung (§252 Abs. 1
Nr. 2 HGB).
Immaterielle Vermögensgegenstände und
Sachanlagen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um
lineare planmäßige Abschreibungen angesetzt, die
unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer vorgenommen werden.
Selbst geschaffene immaterielle
Vermögensgegenstände werden zu bei der
Entwicklung anfallenden Herstellungskosten
(Materialeinzelkosten und anteilige Lohnkosten) bewertet
und linear planmäßig abgeschrieben.
Die Nutzungsdauern orientieren sich an den
steuerlichen Abschreibungstabellen.
Ab dem 1. Januar 2018 werden geringwertige
Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungswerten
von unter € 250,00 als sofort abzugsfähige
Betriebsausgaben behandelt. Vermögensgegenstände
mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von
€ 250,00 bis zu € 800,00 werden im Jahr
der Anschaffung bzw. Herstellung voll abgeschrieben. Die
Abschreibungen auf Altbestände werden
planmäßig fortgeführt.
Vorräte
Der Warenbestand zum 30. September 2023 ist
durch eine körperliche Bestandsaufnahme erfasst
worden. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt zum
Bilanzstichtag zu den durchschnittlichen
Anschaffungskosten. Für alle Bestände wurde das
Niederstwertprinzip beachtet. Soweit der beizulegende Wert
nach § 253 Abs. 4 HGB (Abschläge für
Erlösschmälerungen, gesunkene
Wiederbeschaffungskosten oder andere Wertminderungen)
niedriger war als der Anschaffungswert, ist dieser
Wert der Inventurbewertung zugrunde gelegt.
Unfertige und fertige Erzeugnisse werden anhand der
Materialeinzelkosten und anteiligen Lohnkosten bewertet.
Forderungen
Die Bewertungen der Forderungen erfolgen zum
Nominalwert. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.
Sonstige Vermögensgegenstände
Sonstige Vermögensgegenstände werden
grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.
Liquide Mittel
Liquide Mittel sind zu Nennwerten bilanziert.
Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Betrag
zum 30. September 2023 bilanziert, der Aufwand im
Wirtschaftsjahr 2023/2024 darstellt.
Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen werden für
ungewisse Verbindlichkeiten und alle erkennbaren Risiken in
Höhe ihres Erfüllungsbetrags gebildet, wobei die
Dotierung unter Einbeziehung der Wahrscheinlichkeit einer
Inanspruchnahme erfolgt. Zukünftige Preis- und
Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der
Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden mit ihren
Erfüllungsbeträgen passiviert.
III.
Angaben zur Bilanz
1.
Mitzugehörigkeitsvermerke
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen bestehen ausschließlich aus
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Von diesen Verbindlichkeiten entfällt ein Betrag
in Höhe von T€ 972 auf die
Alleingesellschafterin.
2.
Fristigkeiten
Keine in der Bilanz ausgewiesene Verbindlichkeit hat
eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte
besichert.
IV.
Anzahl der Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2022/2023 sind durchschnittlich
11 Arbeitnehmer (Vorjahr: 11) beschäftigt gewesen.
V.
Kredit an den Geschäftsführer
Im Berichtsjahr wurde dem Geschäftsführer
ein Darlehen in Höhe von € 130.000,00 zu einem
Zinssatz von 1,5%-Punkten über dem Basiszinssatz
gewährt. Davon wurden bis zum Bilanzstichtag bereits
€ 87.754,58 getilgt.
VI.
Vorschlag über die Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung wird der
Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn in
Höhe von € 2.677.142,96, bestehend aus dem
Jahresüberschuss 2023 in Höhe von
€ 577.070,29 und dem Gewinnvortrag in Höhe
von € 2.100.072,67, auf neue Rechnung
vorzutragen.
VII.
Ausschüttungsgesperrte Beträge
Ausschüttungssperre für aktivierte selbst
geschaffene immaterielle Vermögenswerte
Aufgrund der Aktivierung selbst geschaffener
immaterieller Vermögensgegenstände in Höhe
von T € 31 abzüglich der darauf gebildeten
passiven latenten Steuern in Höhe von T € 10
unterliegt ein Betrag von T€ 21 der
Ausschüttungssperre gem. § 286 Abs. 8 HGB.
VIII.
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführungsorgane
Alleinvertretungsberechtigter
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Uwe
Gernhold, wohnhaft in Brilon. Er ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
IX.
Konzernabschluss
Mutterunternehmen
Die Gesellschaft ist 100 %ige
Tochtergesellschaft und wird in den Konzernabschluss der
Albright International Limited, Surrey
(Großbritannien), einbezogen.
Bremen, den 31. Oktober 2023
Uwe Gernhold
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2023
festgestellt.
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