Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
IMPAQ AGLiquidiert
Implerstraße 48A, 81371 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alfred Kornfeld seit 30.12.2008 | Vorstandsmitglied |
Uwe Kannemacher seit 30.12.2008 | Vorstandsmitglied |
Markus Niemeyer seit 19.11.2008 | Prokura |
Jens Vossen seit 19.11.2008 | Prokura |
Ralf Nick seit 19.11.2008 | Prokura |
Denis Zeitler seit 19.11.2008 | Prokura |
Reinhold Schmatzer seit 12.3.2007 | Prokura |
Petra Tischler seit 9.12.2001 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IMPAQ AGMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht für den Zeitraum 01. Januar bis 31. Dezember 2007Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Auch für 2007 kann die Weltwirtschaft auf ein äußerst starkes Jahr zurückblicken. Nach einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 5,4% in 2006 konnte in 2007 erneut ein Wachstum von 5,2% gegenüber dem Vorjahr erzielt werden, trotz der von USA ausgehenden Immobilienkrise, trotz einer im zweiten Halbjahr schwächer werdenden US Konjunktur und trotz drastisch gestiegener Rohölpreise. Erneut getragen wurde diese Entwicklung von dem ungebrochenen Wachstum der asiatischen Länder, allen voran China (+11,4%) und Indien (+8,8%), aber auch anderer Länder wie Russland (+7,3%) und Brasilien (+4,8%). Auch der Euro-Raum konnte mit +2,6% ein deutliches Wachstum erzielen, mit beeinflusst von den kräftigen wirtschaftlichen Impulsen aus den neuen Beitrittsländern mit einem Wachstum von über 6%. Erfreulich die Entwicklung in Deutschland wo trotz der Mehrwertsteuererhöhung von 16% auf 19% zum 1.1.2007 nach dem für unser Umfeld stürmischem Wachstum von 2,9% in 2006 nochmals ein hohes Wachstum von 2,6% im abgelaufenen Jahr verzeichnet werden konnte. Begleitet wurde diese Entwicklung von einer deutlichen Steigerung der Unternehmensgewinne. Der insgesamt auf hohem Niveau weiter wachsende Außenhandel trug anteilsmäßig gegenüber dem Vorjahr weniger zum Wachstum bei, dafür konnte im Jahresverlauf eine deutliche Belebung des privaten Konsums verzeichnet werden. Die deutliche Erhöhung des Rohölpreises von im Jahresschnitt 66 US$ je Barrel in 2006 auf 74 US$ in 2007 hat ebenso wenig Bremsspuren beim deutschen Exportgeschäft hinterlassen wie der stark abgefallene US$, der im Jahresverlauf rund 10% gegenüber dem EURO verloren hat, wodurch die höheren Rohölkosten, die in US$ fakturiert werden, etwas abgemildert werden konnten. Sehr erfreulich zu beurteilen ist die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen ist in 2007 um fast 900.000 auf 3,4 Mio. zum 31.12.2007 gesunken. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,1%. Noch deutlicher der Anstieg der Beschäftigten mit 1 Mio. neuen Sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik stieg somit die Zahl der insgesamt Erwerbstätigen auf über 40 Mio. an. Die Weltwirtschaft verzeichnete Anfang 2008 eine drastische Abkühlung des Konjunkturklimas. Der Abschwung verstärkte sich im zweiten Halbjahr 2008 weltweit. In der ersten Hälfte des Jahres 2008 belastete vor allem der Inflationsschub durch die Rohstoffpreise die Weltwirtschaft, in der zweiten Jahreshälfte 2008 wirkte sich vor allem die Immobilien- und Finanzmarktkrise deutlich negativ auf die Weltkonjunktur aus. Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute senkten im Oktober 2008 in ihrer "Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2008" ihre Erwartungen für den Anstieg des Bruttoinlandsprodukts für 2008 in Deutschland auf 1,8 %. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) setzte seine Prognose für die Entwicklung der Weltwirtschaft im Berichtsjahr auf ein Wachstum von 3,9 % zurück. Das Statistische Bundesamt teilte Anfang 2009 mit, dass das Bruttoinlandsprodukt 2008 in Deutschland nur noch um 1,3 % gestiegen ist. Der Inflationsdruck ging auf Grund der in den letzten Monaten deutlich nachgebenden Rohstoffpreise zurück. Die Hauptrisiken für die Weltwirtschaft sind das Ausmaß und die Dauer der Finanzmarktkrise bzw. deren Auswirkungen auf die Realwirtschaft sowie die Konsum und Investitionsneigung. Branchenentwicklung Das Jahr 2007 war für den IT Service Markt in Summe sehr erfolgreich. Marktforschungsstudien zur Folge ergab sich, im Vergleich zum Vorjahr, ein Wachstum von ca. 5% (Capgemini, Lünendonk, CIO Magazine). Gemäß einer Studie von Lünendonk können IT-Service Unternehmen sogar mit weiterem Umsatzwachstum in den kommenden 4 Jahren von bis zu 6,9% pro Jahr rechnen. Laut einer Studie zu den IT Trends 2007 von Capgemini stand und steht derzeit die Industrialisierung der IT im Mittelpunkt. Die Fertigungstiefe der IT-Abteilung sinkt und die Rolle des IT-Leiters wandelt sich: wirtschaftliches Denken steht im Vordergrund, IT-Abteilung und deren Leistungen werden weiter umtrukturiert, Service-Prozesse werden standardisiert. Da Governance-Maßnahmen häufig außer Acht gelassen werden und es i.d.R. an einem übergreifenden Portfolio-Management mangelt, sind die Folgen hierbei nicht selten Zeit- und Budgetüberziehungen. Industrialisierung der IT beinhaltet auch, dass immer mehr Leistungen zugekauft werden. Anstatt jedoch die Kostenvorteile von Dienstleistern in Indien und China zu nutzen, lagern die meisten Befragten in das eigene Land oder Nachbarländer aus. Die Sprachprobleme und die kulturellen Unterschiede zu den boomenden Märkten in Fernost scheinen eine höhere Hürde zu sein als angenommen. Das wichtigste Thema der kommenden Jahre ist nach wie vor die Sicherheit. In diesem Jahr richtet sich der Blick nach innen, die größten Sorgen bereitet IT-Leitern Industriespionage beziehungsweise das mangelnde Sicherheitsbewusstsein der eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte. Erwartungsgemäß hat die Bedeutung von Integration und SOA zugenommen, nach der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema und einigen Pilot-Vorhaben werden jetzt die Pläne entwickelt. Weiterhin interessant bleibt das Thema Enterprise Ressource Planning und Harmonisierung: Obwohl Markt- Experten bereits seit längerem damit rechnen, dass die Konsolidierungswelle abflaut, bestätigen die Anwender einmal mehr, dass im Zuge der Globalisierung noch viel zu tun ist. Diese bedingt auch die zunehmende Bedeutung von Business Intelligence. Je internationaler das Unternehmen wird, desto wichtiger wird die Güte der Datenbasis, sowohl für die Entscheidungsfindung als auch für die Erfüllung der Compliance- Anforderungen und die Kommunikation mit den Investoren. Die deutsche IT-Industrie trotzte in 2008 der Konjunkturkrise. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) gibt für das Jahr 2008 ein Wachstum im Marktsegment IT Services von +5,7% an. Für das Jahr 2009 erwartet der Bundesverband ein abflachendes aber immer noch positives Wachstum. Geschäftsentwicklung Das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 war für die IMPAQ AG (vormals IMPAQ BÖKER AG), München, ein Jahr voller Veränderungen: Um als 100% Tochter der IMPAQ AG (vormals IMPAQ PLURALIS AG), Eschborn, zunächst ein einheitliches Auftreten der beiden Firmen am Markt zu gewährleisten, wurden beide Firmen umfirmiert zur IMPAQ AG. Dies geschah für die ehemalige IMPAQ PLURALIS AG zum 18.05.2007 (nachfolgend IMPAQ Eschborn), für die ehemalige IMPAQ BÖKER AG zum 30.04.07 (nachfolgend IMPAQ München). Ebenfalls im Zuge des Zusammenwachsens beider Firmen - sowie auch auf Grund günstigerer Mietkonditionen - wurden die beiden Standorte Wiesbaden und Eschborn zusammengelegt. IMPAQ Eschborn nutzt nun seit Anfang 2007 ebenfalls die Räumlichkeiten der IMPAQ München in Eschborn. In 2007 operierte IMPAQ München somit weiterhin von 2 nationalen Standorten aus - Eschborn und München. Des Weiteren erfolgten weitere Reorganisations- und Sanierungsmaßnahmen in Administration und Management. Leider konnte sich jedoch trotz dieser Maßnahmen und trotz positiver Tendenzen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, sowie der IT Service Branche im Speziellen, die Situation für IMPAQ München im Jahr 2007 noch nicht entspannen. Die Projektsituation gestaltet sich weiterhin schwierig. Aufgrund der eigenen nachhaltig niedrigen Auftragslage der IT Beratungsdienstleistungen im Bereich Banken und Finanzdienstleistungen, dem Kerngeschäft der IMPAQ München, verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage des Unternehmens weiterhin. Die große Abhängigkeit von den beiden Hauptkunden HVB sowie Deutsche Bank erschwerte diese Situation. Die Tragweite der Entwicklung wurde erkannt und mit Veränderungsprozessen, angepassten Organisationstrukturen und fokussierter Vertriebsmaßnahmen im Bereich der Neukundengewinnung darauf reagiert. Trotz dieser Maßnahmen blieb ein Erfolg aus. Auf Grund dessen erfolgte zum Bilanzstichtag eine Bilanzsanierung durch die IMPAQ Eschborn durch Verzicht auf Rückzahlung des Gesellschafterdarlehens und dazugehöriger Zinsen i.H.v. EUR 1,7 Mio., um das Fortbestehen der Gesellschaft zu gewährleisten. Ertragslage Insgesamt ergibt sich für die IMPAQ München im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 ein Gewinn von EUR 51 T (Vorjahr: EUR -431 T). Die Umsätze lagen unter den Umsätzen des Vorjahres und beliefen sich auf EUR 8,0 Mio. (Vorjahr: EUR 18,5 Mio.), was überwiegend auf das in 2006 abgeschlossene Großprojekt mit dem Kunden Schwäbisch Hall zurückzuführen ist. Die ungeplant hohe Fluktuation im 1. Halbjahr wirkte sich zudem in Summe stärker auf die Umsatzsituation der IMPAQ München aus, als die gute Marktentwicklung in der IT Consulting Branche. Die Herstellungskosten vom Umsatz beliefen sich auf EUR 6,8 Mio. und waren damit EUR 12,1 Mio. niedriger als im Vorjahr. Die Kosten beinhalten größtenteils Personalkosten für eigene Mitarbeiter sowie Subunternehmer, so dass der Rückgang dieser Kosten aus oben genannten Effekten resultiert. Die Vertriebskosten (EUR +0,6 Mio.) sind hauptsächlich aufgrund von Abfindungszahlungen und einer Erhöhung der Mitarbeiterzahl (+2) in diesem Funktionsbereich gestiegen. Der Anstieg der Verwaltungskosten ist im Wesentlichen auf die Umlage der Holding für Managementleistungen (+EUR 0,2 Mio.) und die erhöhten Fremdleistungen (+EUR 0,1 Mio.) hauptsächlich aufgrund einer von der IMPAQ Eschborn erhobenen Verwaltungskostenpauschale zurückzuführen. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge (EUR -3,1 Mio.) beruht wiederum hauptsächlich auf Sondereffekten des Vorjahres, die im Wesentlichen Ausgleichsansprüche gegen die IMPAQ Eschborn (EUR 1,6 Mio.), die Auflösung der Pensionsrückstellungen (EUR 1,0 Mio.) und die Ausbuchung einer Darlehensverbindlichkeit (EUR 0,3 Mio.) betrafen. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist hauptsächlich auf einen Effekt im Vorjahr zurückzuführen, da im Vorjahr Aufwendungen aus der Ausbuchung der Forderungen gegen FCS und der Beteiligung an der FCS (TEUR 1.298) enthalten sind. Der relativ geringe Gewinn der IMPAQ München ergibt sich schließlich durch die außerordentlichen Erträge aufgrund des Darlehensverzichts zuzüglich Zinsen der IMPAQ Eschborn i.H.v. EUR 1,65 Mio.. Erläuterung zur Vermögens- und Finanzlage Das Gesamtvermögen der IMPAQ München beträgt EUR 3,4 Mio., nach EUR 4,4 Mio. im Vorjahr. Die Aktiva setzen sich hauptsächlich aus Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen zusammen. Dieser Posten beläuft sich auf 71% der Bilanzsumme. Die Passiva sind im Wesentlichen durch sonstige Rückstellungen (EUR 1,2 Mio., Vorjahr EUR 0,8 Mio.), das Eigenkapital (EUR 0,9 Mio., Vorjahr EUR 0,9 Mio.) sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (EUR 0,6 Mio., Vorjahr EUR 0,8 Mio.) bestimmt. Die Eigenkapitalquote beträgt 26,7% (Vorjahr: 19,3%). Der Rückgang der Finanzanlagen (EUR -0,4 Mio.) ergibt sich durch die Abtretung der Rückdeckungsversicherungsansprüche an ehemalige Mitarbeiter, was gleichzeitig den Wegfall der Verpflichtung bzw. der Rückstellung für Pensionen in gleicher Höhe zur Folge hatte. Desweiteren verringerten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund der Abtretung der Forderungen an die IMPAQ Eschborn, die den Forderungsbestand in das von ihr zentral durchgeführte Factoring miteinbezieht (EUR -0,5 Mio.); entsprechend erhöhten sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (EUR +0,3 Mio.) und verringerten sich die liquiden Mittel (EUR -0,7 Mio.). Der Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (EUR -1,0 Mio.) resultiert im Wesentlichen aus dem Forderungsverzicht der IMPAQ Eschborn, der insgesamt den unterjährig noch erhöhten Darlehensbetrag zuzüglich aufgelaufener Zinsen für das Geschäftsjahr beinhaltete. Investitionen und Finanzierung Im Berichtsjahr 2007 wurden keine wesentlichen Investitionen getätigt. Die Bankverbindlichkeiten konnten in 2007 im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der Finanzierung über die IMPAQ Eschborn weiter zurückgefahren werden (EUR -0,2 Mio.); zum 31.12.2007 bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Reuschel Bank i.H.v. EUR 0,6 Mio. Zur Stärkung der Liquiditätslage und Eigenkapitalstruktur hat die Gesellschaft auch in 2008 liquide Mittel von der Muttergesellschaft erhalten, wie im Nachtragsbericht im Einzelnen aufgeführt wird. Marketing und Vertrieb Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 wurde IMPAQ München im Bereich Marketing und Vertrieb im Wesentlichen durch die IMPAQ Holding AG (vormals IMPAQ Management Information Holding AG), Zürich, Schweiz, unterstützt. Es wurde verstärkt an der Ausgestaltung der Sales Unterlagen gearbeitet. Darüber hinaus hat IMPAQ München an verschiedenen Messen teilgenommen - COMCOM, Finanzweek, HVB Core IT-Days, VÖB Dienstleistungsmesse, W-JAX, JAX, etc. Und wieder wurden wesentliche Vertriebsmaßnahmen in den Zielsetzungen der Manager im Rahmen der Balanced Score Card (BSC) und in Abhängigkeit der variablen Zielgehälter verankert (bspw. Kundenbindungsziele sowie Neukundengewinnungsziele). Es wurde auch weiterhin verstärkt auf die Generierung sog. Service-Offerings hingearbeitet, d.h. modulare Dienstleistungen, welche sich standardisiert verkaufen lassen. Mitarbeiter Die Anzahl aktiver Mitarbeiter betrug zum Jahresende 47. Die hohe Fluktuation (-20 Mitarbeiter gegenüber Vorjahr) auf Grund der Restrukturierungsmaßnahmen konnte erst im vierten Quartal gestoppt werden. Organisation Standorte: Die IMPAQ München operierte in 2007 weiterhin von zwei Standorten aus: München und Eschborn. Das Finanz- und Rechnungswesen ist an die IMPAQ Eschborn ausgelagert worden und erfolgt zentral von Dortmund. Die weiteren administrativen Funktionen, wie z.B. Projektoffice, Personal und Controlling, verteilen sich auf beide Standorte. Das Marketing wird zurzeit von der IMPAQ Holding AG in Zürich zentral geleitet. Nachtragsbericht Zur Stabilisierung der Eigenkapitalsituation wurde in der außerordentlichen Hauptversammlung vom 3.12.2008 beschlossen, dass die IMPAQ Eschborn einen Betrag i.H. von EUR 1,0 Mio bis zum 31.12.2008 an die IMPAQ München überweisen wird. Diese Zahlung wurde am 14.11.2008 geleistet und wird gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB als Zuzahlung in das Eigenkapital in der Kapitalrücklage ausgewiesen. Die Gesellschaft hat Ende März 2009 zur Optimierung der Vertriebs-, Auslastungs- und Kostenstruktur Maßnahmenpakete umgesetzt, die die nachhaltige Stärkung der Ertragskraft im Fokus hat. In diesem Zusammenhang hat sich die Gesellschaft auch von Mitarbeitern getrennt. Nach dem Abschlussstichtag sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung für den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft eingetreten. Risikomanagement Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 wurde die Nutzung des ERP Systems Navision weiter ausgebaut. Unternehmenskritische Kernfunktionen sowie ein umfangreiches Reporting werden nun von Navision umfassend unterstützt. Ferner führte die Integration der elementaren Unternehmensprozesse in das Unternehmen zu einer besseren Kontrollmöglichkeit und Transparenz. Im Berichtszeitraum konnte die räumliche und zeitliche Verfügbarkeit unternehmenskritischer Daten dadurch deutlich gesteigert werden und gleichzeitig eine Qualitätsverbesserung bzgl. der Prognosedaten erzielt werden. Eine weitere Fokussierung auf Navision sowie eine Umstellung auf die Version 5.0 ist weiterhin geplant. Gleichzeitig soll das Reporting weiter ausgebaut werden, ergänzt um kritische, unternehmensrelevante Kennzahlen, um somit unter anderem Transparenz und interne Kontrolle sowie die Unternehmenssteuerung weiter zu verbessern. Allgemein bestehen zum 31.12.2007 für die IMPAQ München keine nennenswerten rechtlichen oder wirtschaftlichen Risiken. Hinweise auf wesentliche Risiken, die einen bestandsgefährdenden Einfluss auf die Unternehmensfortführung haben, sind derzeit nicht bekannt. Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit finanzielle Unterstützung für das operative Geschäft durch die Muttergesellschaft erhalten, was zukünftig im Bedarfsfall weiterhin notwendig ist. Es sind keine Anzeichen identifiziert worden, die eine zukünftige finanzielle Unterstützung ausschließen. Prognosebericht und Strategische Ausrichtung Die Prognose für die gesamtwirtschaftliche Lage sowie für die IT Branche weisen indifferente Tendenzen auf, die allgemeine Wirtschaftslage sinkt wegen der Konjunkturkrise und die IT Branche entwickelt sich bislang stabil. In 2008 hat die Gesellschaft einen voraussichtlichen Verlust in Höhe von EUR 1,0 Mio. zu verzeichnen, welcher im Wesentlichen auf gesunkene Umsätze zurückzuführen ist. Das Eigenkapital der Gesellschaft wurde Ende 2008 durch die Zuführung zur Kapitalrücklage in Höhe von EUR 1,0 Mio. seitens der Muttergesellschaft erhöht. Weiterhin wurden Ende 2008 organisatorische Maßnahmen auf Ebene der Unternehmensleitung umgesetzt, um eine Stabilisierung der Gesellschaft zu gewährleisten. Im März 2009 wurden Prozessoptimierungen vorgenommen, die im Wesentlichen die Stabilisierung des Bestandsgeschäftes, die Ausweitung der Marktpräsenz sowie die Optimierung der Kostenstruktur zum Ziel hatten. Auf dieser Grundlage bietet das Geschäftsjahr 2009 für die IMPAQ München die Chance zur Profitabilitätssteigerung. Die Zielsetzungen für die kommenden Geschäftsjahre sehen eine verstärkte Fokussierung auf die Kernbereiche und Kernkompetenzen - weitere Ausarbeitung der Service Offerings - des Unternehmens vor, bei einer gleichzeitigen weiteren Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage. Die Organisationsstruktur wird daher themenfokussiert ausgerichtet werden. Zudem soll eine starke Sales-Offensive das geplante Wachstum sichern. Hier ist es zunächst das Ziel, die bestehenden Kundenbeziehungen weiter auszubauen. Darüber hinaus soll stärker auf Neukundengewinnung fokussiert werden, wobei auch hier die von den Bereichen identifizierten und ausgearbeiteten Kernthemen der IMPAQ München stärker in den Markt gebracht werden sollen. Abhängigkeitsbericht Die IMPAQ München war im Geschäftsjahr 2007 ein abhängiges Unternehmen im Sinne von § 311 AktG (Aktiengesetz). Dabei war die IMPAQ Eschborn das gesamte Geschäftsjahr an der Gesellschaft mehrheitlich beteiligt. Da mit der IMPAQ Eschborn kein Beherrschungsvertrag bestand, wurde von der IMPAQ München ein Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht) erstellt und dem Abschlussprüfer sowie dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegt. Der Abhängigkeitsbericht schließt mit folgender Erklärung: Die Gesellschaft hat bei den im Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die ihr im Zeitpunkt der Vornahme bekannt waren, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten. In den Fällen, in denen die Gesellschaft benachteiligt worden ist, sind die Nachteile im vollen Umfang ausgeglichen worden. Bilanz zum 31.12.2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2007
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007I. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Es gelten erstmalig die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft. Die Rechtsfolgen treten nach § 267 Abs. 4 HGB jedoch erst ein, wenn die Kriterien an zwei aufeinander folgenden Jahresabschlussstichtagen über- oder unterschritten werden. Der Jahresabschluss wurde gemäß den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend wurden die Regelungen des Aktien-Gesetzes beachtet. Die Wertansätze aus der Bilanz zum 31.12.2006 wurden unverändert übernommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde erstmals nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt, um die Vergleichbarkeit der einzelnen Konzerngesellschaften zu verbessern. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei Software und Hardware drei Jahre. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird linear entsprechend der steuerlich relevanten Afa-Tabellen abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten. Soweit die Herstellungskosten durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen. Zinsen für Fremdkapital sind nicht enthalten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterung zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel in der Anlage zum Anhang dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz Die Anteile an der RBA R. Böker Austria-Informationssysteme GmbH, Kitzbühel, Österreich, wurden aufgrund der Liquidation im Juni 2006 in Höhe von EUR 17.000,00 abgeschrieben. Die Anteile an der RBP R. Böker Produkt-Vertriebsgesellschaft mbH, München und der R. Böker Informations-Systeme (Schweiz) AG in Liquidation, Basel, Schweiz betragen jeweils EUR 1. Die Gesellschafter der RBP R. Böker Produkt-Vertriebsgesellschaft mbH haben am 27.11.2008 die Änderung des § 1 (Firma, Sitz, Geschäftsjahr) der Satzung beschlossen. Die Gesellschaft firmiert nun als IMPAQ Produkt-Vertriebsgesellschaft mbH, München. Die Eintragung der Satzungsänderung im Handelsregister erfolgte am 17. Dezember 2008. Vorräte Aktivierungspflichtige halbfertige Arbeiten bestanden zum 31.12.2007 in Höhe von T€ 263. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital hat sich im Jahre 2007 nicht verändert. Bei den Aktien handelt es sich um 1.000.000 nennwertlose Inhaberaktien. Die Kapitalrücklage beträgt unverändert zum Vorjahr T€ 2.500. Rückstellungen für Pensionen Am 19. April 2007 wurde auf Veranlassung der IMPAQ AG, München vereinbart, dass die Rückdeckungsversicherungen an Herrn und Frau Böker übertragen werden. Die Übertragung erfolgte mit Wirkung zum 1. Oktober 2007. Ferner wurde aufgrund des Ausscheidens der Eheleute Böker ein Ausgleichsbetrag in Höhe von TEUR 200 gezahlt, der in gleicher Höhe als Forderung gegen die Gesellschafterin eingebucht wurde.
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind besichert durch Bürgschaften seitens Frau Annegret Langmann. Die Verbindlichkeiten aus dem Vorjahr hatten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus mehrjährigen Miet- und Leasingverträgen bestehen für die Jahre 2008 bis 2012 wie folgt: Leasingverpflichtungen Betriebsausstattung TEUR 34 T€ Mietverpflichtungen TEUR 924 T€ IV. Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 101 aus der Auflösung von Rückstellungen enthalten. Die außerordentlichen Erträge resultieren aus dem Forderungsverzicht der IMPAQ AG, Eschborn, hinsichtlich des Gesellschafterdarlehens und dazugehöriger Zinsen (TEUR 1.650). Personalaufwand
V. Sonstige Angaben Organe der Gesellschaft Vorstand Der Vorstand der IMPAQ AG, München, bestand zum 31.12.2007 aus einem Mitglied: Herrn Werner Gentzke, Hamburg, Kaufmann, seit 30.10.2007 Unterjährig ausgeschieden sind Herr Reinhard Böker, Seefeld/Hechendorf, Wirschaftsinformatiker, zum 25.09.2007 und Herr Klaus März, Langenfeld, Kaufmann, zum 30.10.2007. Mit Beschluss vom 18.12.2007 wurden mit Wirkung zum 01.01.2008 Herr Meik Baumeister, Coesfeld, Kaufmann und Herr Rolf Werner Pönnighaus, Dortmund, Wirtschaftsinformatiker vom Aufsichtsrat in den Vorstand berufen. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 21.10.2008. Hinsichtlich der Angaben der Gesamtbezüge der Vorstände verweisen wir auf § 286 Abs. 4 HGB. Den Vorstandsmitgliedern wurde bei der außerordentlichen Hauptversammlung am 7.11.2008 Entlastung für das Jahr 2006 erteilt. Mit Beschluss vom 16.12.2008 wurden Herr Meik Baumeister, Coesfeld, und Herr Rolf Werner Pönnighaus, Dortmund, vom Aufsichtsrat abberufen. Die Eintragung in das Handelsregister ist am 30.12.2008 erfolgt. Mit Beschluss vom 16.12.2008 wurden Herr Uwe Kannemacher, Frankfurt, Diplom-Betriebswirt, und Herr Alfred Kornfeld, London, Bankkaufmann, vom Aufsichtsrat in den Vorstand berufen. Die Eintragung in das Handelsregister ist am 30.12.2008 erfolgt. Aufsichtsrat Die bestellten Mitglieder des Aufsichtsrates sind zum 31.12.2007: lic. oec. HSG Annegret Langmann, Zürich, Kauffrau (Vorsitzende) Prof. Dr. Hans-Joachim Langmann, Seeheim-Jugenheim, Physiker Dr. Friedrich J. Fröschl, Grünwald, Kaufmann Für die Aufsichtsratsmitglieder wurden für das Geschäftsjahr 2007 keine Vergütungen ausgezahlt. Arbeitnehmer Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 52 (Vj. 74) Arbeitnehmer beschäftigt. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft ist 100%iges Tochterunternehmen der IMPAQ AG, Eschborn. Die IMPAQ AG, Eschborn, ist wiederum unmittelbares Tochterunternehmen der IMPAQ Holding AG (vormals IMPAQ Information Management Holding AG), Schweiz, die den Konzernabschluss für den größten Kreis verbundener Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz des Unternehmens erhältlich. Ergebnisverwendung Der Vorstand wird der ordentlichen Hauptversammlung vorgeschlagen, den Bilanzverlust 2007 von TEUR 3.699 auf neue Rechnung vorzutragen.
Eschborn, den 15. April 2008 Vorstand Anlagenspiegel
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2007Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der IMPAQ AG, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht hin. Dort wird unter "Risikomanagement" ausgeführt, dass der Fortbestand der Gesellschaft die weitere finanzielle Unterstützung durch die Muttergesellschaft voraussetzt.
Eschborn/Frankfurt am Main, den 15. April 2009 Ernst
& Young AG
Klein, Wirtschaftsprüfer Reich, Wirtschaftsprüfer |
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