Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
MKM Co-Pharma GmbHLiquidiert
83661 Lenggries, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mohamed Dr. El-Bastawisy seit 6.10.2015 | Geschäftsführer |
Michael Wolfgang Rink seit 3.7.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
MKM Marketinginstitute Europe AG | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Actipharm GmbHAufgelöst | 100.00% |
Activita GmbHAufgelöst | 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MKM CO-PHARMA GMBHLENGGRIESJahresabschluss
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| € |
Vorjahr
€ |
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| A. ANLAGEVERMÖGEN | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 7.629,00 | 7.389,00 |
| II. Sachanlagen (Betriebs- und Geschäftsausstattung) | 128.793,00 | 152.637,00 |
| III. Finanzanlagen (Anteile an verbundenen Unternehmen) | 50.871,81 | 50.871,81 |
| 187.293,81 | 210.897,81 | |
| B. UMLAUFVERMÖGEN | ||
| 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 8.611.016,73 | 8.955.072,96 |
| - davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen € 7.974.745,38 (Vj. € 6.628.971,62) | ||
| II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 33.042,57 | 80.926,45 |
| 8.644.059,30 | 9.035.999.41 | |
| C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 4.422,00 | 5.204,00 |
| D. AKTIVE LATENTE STEUERN | 1.175.000,00 | 1.584.000,00 |
| 10.010.775,11 | 10.836.101,22 | |
|
PASSIVA |
||
| € | Vorjahr
€ |
|
| A. EIGENKAPITAL | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 30.000,00 | 30.000,00 |
| II. Kapitalrücklage | 4.168.737,21 | 4.168.737,21 |
| III. Gewinnvortrag | 3.522.529,13 | 3.081.214.06 |
| IV. Jahresüberschuss | - 518.144,42 | 441.315.07 |
| 7.203.121,92 | 7.721.266.34 | |
| B. RÜCKSTELLUNGEN | 1.799.285,00 | 1.442.789.00 |
| C. VERBINDLICHKEITEN | 1.008.368,19 | 1.672.045.88 |
| - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 1.008.368,19 (Vj. € 1.672.045,88) | ||
| - davon gegenüber verbundenen Unternehmen €104.452,92 (Vj. € 122.934,70) | ||
| 10.010.775,11 | 10.836.101,22 |
Gewinn-
und Verlustrechnung
für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember
2012
| € | € |
Vorjahr
€ |
|
| Umsatzerlöse | 24.488.314,54 | 19.527.184,35 | |
| Sonstige betriebliche Erträge | 3.139.463,85 | 2.702.458,40 | |
| Materialaufwand | |||
| Bezogene Leistungen | - 603.114,09 | - 515.653,56 | |
| Personalaufwand | |||
| Löhne und Gehälter | - 16.413.242,42 | - 12.788.019,60 | |
| Soziale Abgaben | - 2.921.964,54 | - 19.335.206,96 | - 2.315.143,18 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | - 61.444,02 | - 64.105,18 | |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | - 8.257.350,99 | - 8.195.404,93 | |
| Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen | 361.621,90 | 365.194,11 | |
| Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 175.695,52 | 167.682,92 | |
| - davon aus verbundenen Unternehmen € 175.695,52 (Vj. € 167.682,92) | |||
| Aufwand aus Verlustübernahme | - 16.001,23 | - 25.726,13 | |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | - 1.122,94 | - 1.152,13 | |
| - davon an verbundenen Unternehmen € 1.084,19 (Vj. € 1.152,03) | |||
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | - 109.144,42 | - 1.142.684,93 | |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | |||
| Aufwand (Vj. Erträge) aus latenten Steuern | - 409.000,00 | 1.584.000,00 | |
| Jahresfehlbetrag (Vj. -überschuss) | - 518.144,42 | 441.315,07 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2012
1. Bilanzierung und Bewertung
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten ggf. vermindert um die Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen auf Sachanlagen wurden dabei überwiegend nach der linearen Methode ermittelt. Zugänge wurden zeitanteilig abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurden Anschaffungen von Vermögensgegenständen mit Kosten bis € 150 in voller Höhe als Aufwand behandelt und Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von über € 150 bis € 1.000 zusammengefasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben.
Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, soweit eine voraussichtlich dauernde Wertminderung gegeben ist.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt. Auf fakturierte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine pauschal ermittelte Wertberichtigung von 1 % des Forderungsbetrages vor Umsatzsteuer gebildet.
Die flüssigen Mittel sind mit ihrem Nominalbetrag bilanziert.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde gebildet für Ausgaben, die Aufwand des Folgejahres darstellen.
Im Berichtsjahr wurden aktive latente Steuern auf Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Bewertungsansätzen sowie auf Verlustvorträge, soweit mit einer Verrechnung in den nächsten fünf Jahren zu rechnen ist, angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Umfang in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
2. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beiliegenden Anlagenspiegel.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bestehen mit T€ 4.057 (Vj. T€ 4.341) gegen die Gesellschafterin. Sie betreffen im Übrigen mit T€ 476 Leistungen.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen vor allem drohende Verluste (T€ 570, Vj. T€ 400), Abfindungen (T€ 216, Vj. T€ 195), ausstehende Bonus-und Prämienzahlungen an Mitarbeiter (T€ 216, Vj. T€ 173), noch nicht genommenen Urlaub (T€ 166, Vj. T€ 243), Rechts- und Beratungskosten (T€ 184, Vj. T€ 0) und Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber Kunden (T€ 115, Vj. T€ 167) sowie daneben Berufsgenossenschaftsbeiträge, Schwerbehinderten-Ausgleichsabgaben, Archivierungskosten, Reisekosten, Jahresabschlusskosten und ausstehende Rechnungen.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von T€ 44 (Vj. T€ 80) bezogene Leistungen.
3. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten T€ 1297 (Vj. T€ 1.271) aus der Weiterbelastung an Konzernunternehmen. Erträge von T€ 28 (Vj. T€ 11) sind periodenfremd; sie betreffen die Auflösung von Rückstellungen sowie die Pauschalwertberichtigungen von Forderungen.
Vom Personalaufwand sind T€ 98 (Vj. T€ 222) periodenfremd.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Kfz-Steuern in Höhe von T€ 68 (Vj. T€ 59). Aufwendungen von T€ 173 (Vj. T€ 487) sind periodenfremd; sie betreffen drohende Verluste und Wertberichtigungen auf Forderungen.
4. Beteiligungsbesitz
Die Gesellschaft besitzt 100 % der Anteile an folgenden Gesellschaften:
| ― |
Actipharm GmbH, Wiesbaden (Eigenkapital zum 31. Dezember 2012: € 52.000,00; Ergebnisabführungsvertrag) |
| ― |
Activita GmbH, Bad Tölz (Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag zum 31. Dezember 2012: € 230.193,27; Ergebnisabführungsvertrag) |
5. Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Zum Geschäftsführer waren im Berichtsjahr berufen:
| ― |
Herr Nikolaus Lienau, Diplom-Kaufmann (bis 16. August 2012) |
| ― |
Frau Dr. Helga Vogt, Diplom-Chemikerin (vom 16. August 2012 bis 14. Mai 2013) |
| ― |
Frau Dr. Susan Rackwitz, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaftlerin (vom 16. August 2012 bis 26. Juni 2013) |
| ― |
Herr Shannon Delos Brown III, Geprüfter Pharmareferent (IHK) (vom 14. bis 24. Mai 2013) |
| ― |
Herr Michael W. Rink, Betriebswirt (vom 24. Mai bis 22. August 2013) |
| ― |
Herr Bernhard Mann, Diplom-Betriebswirt (seit 22. August 2013) |
| ― |
Herr Hans Repp, Geprüfter Pharmareferent (IHK) (seit 9. Oktober 2013) |
Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer werden gem. § 268 IV HGB nicht gemacht.
Arbeitnehmer
Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2012 durchschnittlich 311 (Vj. 282) Arbeitnehmer, davon 310 (Vj. 281) Angestellte und 1 (Vj. 1) gewerblichen Arbeitnehmer.
Haftungsverhältnisse
Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für den der MKM Marketing Institute GmbH (vormals: MKM Holding GmbH) von einem Kreditinstitut zur Verfügung gestellten Kontokorrentkredit, der zum Bilanzstichtag mit T€ 2.543 valutierte. Zur Absicherung dieser Haftung wurden sämtliche Kundenforderungen als Sicherheit abgetreten.
Der Kontokorrent-Rahmen und damit die Mithaftung der Gesellschaft wurde mittlerweile auf T€ 885 reduziert. Weitere Reduzierungen sind vorgesehen. Damit ist das Risiko aus einer Inanspruchnahme als gering anzusehen.
Im Übrigen bestanden zum Stichtag keine Eventualverbindlichkeiten oder angabepflichtigen Haftungsverhältnisse.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne des § 285 Nr. 3 HGB bestehen in Höhe von T€ 1.651 (Vj. T€ 2.630) aus Kfz-Leasingverträgen.
Konzernverhältnisse
Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen zur MKM Marketing Institute GmbH (vormals: MKM Holding GmbH), Lenggries, sowie zu den mit dieser deutschen Holding verbundenen Unternehmen. Sie ist Teil der MKM Gruppe, deren Muttergesellschaft die MKM Marketing Institute Europe AG in der Schweiz ist.
Lenggries, 9. Oktober 2013
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
IN DER ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2012
| Anschaffungskosten | ||||
|
Stand
1.1.2012 € |
Zugänge
€ |
Abgänge
€ |
Stand
31.12.2012 € |
|
| I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||||
| Entgeltlich erworbene Lizenzen | 33.778,83 | 4.761,00 | - | 38.539,83 |
| II. SACHANLAGEN | ||||
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 406.578,17 | 33.079.02 | 4.572,99 | 435.084.20 |
| III. FINANZANLAGEN | ||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 75.870.81 | - | - | 75.870,81 |
| 516.222,81 | 37.840,02 | 4.572,99 | 549.494,84 | |
| Abschreibungen | ||||
|
Stand
1.1.2012 € |
im
Geschäfts- jahr € |
Abgänge
€ |
Stand
31.12.2012 € |
|
| I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||||
| Entgeltlich erworbene Lizenzen | 26.389,83 | 4.521,00 | - | 30.910,83 |
| II. SACHANLAGEN | ||||
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 253.941,17 | 56.923,02 | 4.572.99 | 306.291,20 |
| III. FINANZANLAGEN | ||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 24.999,00 | - | - | 24 999 00 |
| 305.330,00 | 61.444,02 | 4,572,99 | 362.201,0 | |
| Restbuchwerte | ||
|
31.12.2012
€ |
Vorjahr
€ |
|
| I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE | ||
| Entgeltlich erworbene Lizenzen | 7.629,00 | 7.389,00 |
| II. SACHANLAGEN | ||
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 128,793,00 | 152.637,00 |
| III. FINANZANLAGEN | ||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 50.871,81 | 50 871 81 |
| 187.293,81 | 210.89711 | |
Lagebericht
für das Geschäftsjahr 2012
der MKM Co-Pharma GmbH
Die MKM Co-Pharma GmbH ist mit der gesamten MKM Unternehmensgruppe einer der führenden Anbieter im Bereich Partneraußendienst für den HealthcareMarkt in ganz Deutschland. Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen zur MKM Marketing Institute GmbH sowie zu den mit dieser Gesellschaft verbundenen Unternehmen. Sie ist Teil der MKM Gruppe, die im Inland von der MKM Marketing Institute GmbH geführt wird und deren Mutterunternehmen die MKM Marketing Institute Europe AG in der Schweiz ist.
Die Kernkompetenz liegt nicht nur in der Bereitstellung von Außendienstmitarbeiter für Praxis, Klinik, Apotheke oder Patientenorganisationen, sondern auch in der Überlassung von Pharmaberatern gemäß § 75 AMG oder Medizinprodukteberatern gemäß § 31 MPG an unsere Kunden. Die MKM Gruppe Deutschland ist seit 1996 in dein genannten Geschäftsfeld tätig, die MKM Co-Pharma GmbH seit dem Jahre 2001.
Wirtschaftliches Umfeld
Der für die Personaldienstleistungen der MKM Co-Pharma GmbH relevante Markt in Deutschland verzeichnete in 2012 laut IMS Health ein Wachstum von knapp vier Prozent. Das Wachstum des Pharmamarktes war jedoch in den großen europäischen Ländern durch die restriktiveren Rahmenbedingungen innerhalb der Gesundheitspolitik beeinträchtigt. Noch im Jahr 2011 konnte ein Wachstum von sechs Prozent verzeichnet werden.
Allerdings waren trotz des anhaltenden Marktwachstums durch Margendruck und gesetzliche Unwägbarkeiten (Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz/Nutzenbewertung) im Berichtsjahr auch namhafte Pharmaunternehmen gezwungen, Kosteneinsparungen im Hinblick auf den Außendienst zu treffen. Auffällig ist, dass zum einen massiv Personal abgebaut, zum anderen aber hoch qualifizierte und spezialisierte Pharmaberater gesucht werden. Die Kurzfristigkeit der Projekte sowie die sich ständig wandelnden Rahmenbedingungen erfordern eine hohe Flexibilität, die vor allem Personaldienstleister bedienen können.
Leihaußendienste stellen daher einen zunehmenden Anteil der von Unternehmen eingesetzten Außendienstmitarbeiter. Neue, kleine Anbieter versuchen von diesem Trend zu profitieren. Vermehrt ist feststellbar, dass deren Niedrigpreisstrategie zu mangelhafter Qualität führt, so dass die Kunden langfristig wieder den Dienstleister wechseln. Auch so genannte Mischmodelle, die aus eigenem Spezial-und externem Partner-Außendienst bestehen, sowie Syndicated-Linien mit mehreren Besprechungspositionen oder komplette Auslagerungen des gesamten Außendienstes in eigene Gesellschaften liegen im Trend.
Geschäfts- und Rahmenbedingungen
Die MKM Co-Pharma GmbH bietet ihren Kunden die Bereitstellung von Außendienstmitarbeitern sowohl auf der Basis des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) als auch auf Basis von Dienstverträgen an. Zum Dezember 2012 waren für die gesamte MKM Gruppe Deutschland 372 Außendienstmitarbeiter (AÜG und Werkvertrag) im Auftrag namhafter Unternehmen der pharmazeutischen Industrie tätig - davon 234 Außendienstmitarbeiter über die MKM Co-Pharma GmbH.
Die MKM Co-Pharma GmbH hat in 2012 - gegenüber dem Vorjahr deutlich verminderte - operative Verluste erlitten, wobei der Großteil der Verluste auf margenschwache Projekte, den verschärften Wettbewerb, die hohen Personalkosten sowie Rechtsstreitigkeiten mit ehemaligen Geschäftsführern und Mitarbeitern zurückzuführen ist. Dennoch wurden im Berichtsjahr 2012 Investitionen in der Höhe von T€ 38 vorwiegend in EDV-Soft- und Hardware für den Außendienst getätigt.
Die MKM Co-Pharma GmbH hat als herrschendes Unternehmen mit der Actipharin GmbH sowie mit der Activita GmbH einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen.
Auch 2012 wurde die MKM Co-Pharma GmbH von. der mit der Erstellung des Sanierungsgutachtens beauftragten Unternehmensberatung bei der Umsetzung von Maßnahmen unterstützt. Die Umstrukturierung vollzog sich jedoch nur schleppend, weshalb eine Neubesetzung des Bereichs Finanzen & Controlling Anfang Januar 2013 erfolgte. Umfassende Kostensenkungsmaßnahmen sowie der Aufbau neuer Strukturen sollen umgehend angegangen werden.
Umsatz- und Ertragslage
Die MKM Co-Pharma GmbH konnte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 24,5 Mio. Euro erzielen. Das entspricht einer Erhöhung um 25,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 19,5 Mio. Euro. Der Umsatzzuwachs resultiert aus dem Abschluss neuer Verträge sowie der Ausweitung bestehender Aufträge.
Zudem erzielte die Gesellschaft sonstige betriebliche Erträge von 3,1 Mio. Euro insbesondere aufgrund der Weiterberechnung von Verwaltungs- und. Fuhrparkkosten innerhalb der MKM Gruppe Deutschland. Die Personalaufwendungen erhöhten sich überproportional zu den Umsatzerlösen und lagen rund fünf Prozentpunkte über der Umsatzsteigerung. Vorwiegend durch diese Erhöhung ergab sich ein leicht negatives Betriebsergebnis. Im Bereich Verwaltung konnte eine Reduzierung um rund sechs Prozent erreicht werden. Im Bereich Außendienst hingegen stiegen die Aufwendungen um 34 Prozent.
Wenig erfreulich zeigt sich auch der Anstieg bei den Verwaltungsaufwendungen, der vor allem auf die hohen Rechtsanwaltskosten im Rahmen der Auseinandersetzungen mit der früheren Geschäftsführung zurückzuführen ist. Auch die übrigen Beratungskosten, die Buchführungskosten, die Kostenumlage der MKM Holding GmbH und die Telefonkosten haben sich erhöht. Die Vertriebsaufwendungen konnten erheblich gesenkt werden.
Das Beteiligungsergebnis mit 0,34 Mio. Euro hat sich nur geringfügig gegenüber dem Vorjahr erhöht. Gleiches gilt für den positiven Zinssaldo von 0,17 Mio. Euro. Die periodenfremden Aufwendungen betreffen vor allem die Vorsorge für einen drohenden Verlust aus einem Vertragsverhältnis sowie Abfindungen an zwei ausgeschiedene Mitarbeiter und eine ehemalige Geschäftsführerin.
Insgesamt wurde ein gegenüber dem Vorjahr deutlich verbesserten Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ -109 erzielt. Der ausgewiesene Jahresfehlbetrag resultiert ganz überwiegend aus dem Steueraufwand, der sich ausschließlich aus einem verringerten Ansatz von latenten Steuern ergibt.
Vermögens- und Finanzlage
Das Aktivvermögen der MKM Co-Pharma GmbH besteht zum Großteil aus Forderungen gegen verbundenen Unternehmen und. Forderungen an Kunden. Trotz einer Steigerung des Umsatzes führte die Optimierung des Forderungsmanagements dazu, die Forderungen auf weniger als ein Viertel des Vorjahres zu reduzieren.
Das Eigenkapital verringert sich durch den Jahresfehlbetrag auf 7,2 Mio. Euro. Dadurch ergibt sich im Hinblick auf das Gesamtkapital eine Eigenkapitalquote von 72,0 Prozent. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind in voller Höhe durch kurzfristige Forderungen gedeckt. Die Liquidität wird über ein Konzern-Cash-Pool gesteuert. Aus der operativen Geschäftstätigkeit resultiert ein Mittelzufluss von 1,35 Mio, Euro.
Risiken und Chancen des Unternehmens
Strukturwandel in der Pharmaindustrie
Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) hatte enorme Barrieren geschaffen, die die Erstattung neuer Medikamente durch die Krankenkassen erschwerten. Es folgte eine merkliche Zurückhaltung der forschenden Konzerne und damit das Ausbleiben echter Innovationen. Offenbar wirken sich die immer höher werdenden Hürden bei der Arzneimittelzulassung auch auf das Innovationspotential in Forschung und Entwicklung aus. Die Innovationsbremse macht sich nicht nur für Deutschland, sondern weltweit bemerkbar. In den USA wurden 2010 weniger Medikamente zugelassen als noch vor 50 Jahren, vorallem, weil durch langwierige Zulassungsverfahren die Kosten ungleich stärker angestiegen sind als die Erlöse.
Für die Pharmafirmen bedeutet AMNOG eine enorme Umstellung. Neue Produkte müssen künftig noch systematischer und frühzeitiger eingeführt werden, um auf dem Healthcare -Markt erfolgreich sein zu können. Immer bedeutsamer wird es, den Nutzen für die Patienten deutlicher herauszustellen. Denn die neuen Wirkstoffe sind keineswegs "schlechter" als früher, nur der Launch-Prozess hat sich geändert: Heute muss für alle an der Produkteinführung beteiligten Parteien eine eigene Strategie und Ansprache entwickeln werden - also für Ärzte, Patienten und Krankenkassen. Der Fokus auf die Nutzenbewertung eines Präparats und die daran gekoppelte Kostensenkung im Gesundheitswesen kann allerdings auch eine neue Transparenz in die öffentliche Diskussion bringen und der Pharmaindustrie damit langfristig die Chancen geben, ihr Image zu verbessern.
Wie zu erwarten haben die Veränderungen im Zuge von AMNOG auch die Dienstleister im Healthcare-Bereich erfasst. Der Strukturwandel in der Pharmaindustrie braucht Unterstützung in Form von Ressourcen und Kompetenzen, die weit über das reine Produktwissen hinausgehen. Gesucht sind Außendienst-Mitarbeiter, die besser ausgebildet sind, hochspezialisiert mehr Indikationsgebiete abdecken und Berufserfahrung haben. Das lässt sich mit kleinen, externen Außendienstlinien - wie sie die Gesellschaft anbietet - die dann das Stammpersonal der Pharmafirmen unterstützen, viel besser bewerkstelligen. Gefordert sind externe Dienstleister wie die MKM Co-Pharma GmbH aber auch beim Aufbau neuer Angebote.
Pipelines der Pharmaunternehmen gefüllt
Die Meldung des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) macht Hoffnung. Lange hatte man den Eindruck, die Pharmafirmen hätten keine oder zu wenig Medikamente in der Pipeline. 324 neue und innovative Medikamentenprojekte können laut vfa bis 2017 realisiert werden. Die Pipelines der Pharmaunternehmen sind somit wieder gut gefüllt.
| • |
Bei G5 Prozent dieser Projekte geht es um ein Medikament mit neuem, d.h. noch nicht zugelassenem Wirkstoff. |
| • |
Bei 14 Prozent der Projekte wird ein Medikament erprobt, bei dem für einen bekannten Wirkstoff eine neue Darreichungsform (etwa ein Nasenspray statt einer Tablette) oder eine neue Kombination mit einem weiteren Wirkstoff entwickelt wird. |
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Bei 21 Prozent der Projekte wird ein bereits zugelassenes Medikament darauf geprüft, ob es gegen eine weitere Krankheit eingesetzt werden kann. |
Krebspatienten soll dies in besonderem Maße zu Gute kommen. Mit Aussicht auf neue Wirkstoffe im Entwicklungs- und Zulassungsprozess werden rund 100 neue Onkologie-Präparate gelistet. Nach jahrelangen rückläufigen Zahlen wächst der Markt für onkologische Arzneimittel wieder.
Flexible Strukturen und Lösungen
Für 2013 erwarten Analysten, dass in der Pharmabranche einiges in Bewegung gerät. Den Auftakt für ein anziehendes Geschäftsjahr bildete die J.P. Morgen Healthcare Conference im Januar 2013 in San Francisco. Die Veränderungen in der Healthcare-Branche sind enorm, jedoch bieten sie gerade für Unternehmen neue Chancen, die in der Lage sind, schnell und effektiv zu agieren und auf die veränderten Herausforderungen auf dem Gesundheitsmarkt zu reagieren.
Wer etwa im Vertrieb auf flexible Strukturen setzt und auf das Angebot eines Partner-Außendienstes wie die MKM Co-Pharma GmbH zurückgreift, der sichert sich nicht nur die nötige Flexibilität, um auf aktuelle Marktbewegungen zu reagieren, sondern kauft sich auch das dazugehörige Know-how mit ein. Und das ist besonders für den Vertrieb von Produkten, die bisher nicht zum eigenen Portfolio gehörten, entscheidend. Das erst gibt den Pharmaunternehmen die Freiheit ihre Chancen zu ergreifen, wenn Lizenzen für erfolgversprechende Produkte frei werden.
Unternehmen, die sich in neue Bereiche auf dein Gesundheitsmarkt vorwagen, können auf die jahrelange Erfahrung der MKM Co-Pharma GmbH zurückgreifen, Es gibt keinen Fachbereich, seien es klassische verschreibungspflichte Produkte, Medizintechnik, OTC, Dental oder Veterinärmedizin, in dem MKM noch nicht tätig gewesen wäre. MKM bietet von Partner-Außendienst, über Training und Weiterbildung, bis hin zu Marktforschung und maßgeschneiderte Marketing-Lösungen alles an, was für eine dauerhafte und erfolgreiche Platzierung am Markt erforderlich ist. Wer den Aufwind in der Pharmabranche nutzen möchte, ganz gleich ob Start-up oder traditionelles Pharmaunternehmen, findet in der MKM CoPharma GmbH einen starken und zuverlässigen Partner.
Zusammenfassend lassen sich die Chancen und Risiken der MKM Co-Pharma GmbH wie folgt darstellen:
Chancen
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Neue Dienstleistungs-Modelle, die von Kunden angefragt werden |
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Kostendruck der Unternehmen und Verlagerung der Außendienst Sales Force-Kapazitäten auf Dienstleister |
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Hohe Flexibilität für Pharmaunternehmen |
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Ausweitung der Kompetenz auf die DACH-Region |
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Ausweitung auf neue Märkte (Medizintechnik, Biotechnik, Home Care etc.) |
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Neue Projekte im Bereich der vfa-Mitglieder |
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MEM Dienstleistungsportfolio, umfassend ergänzend |
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Verstärkung der 'Vakanz-Besetzungen |
Risiken
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Margenverluste im Bereich von Syndicated-Linien (mehrere Partner/Kunden) |
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Ausfall und Kompensation bei Wegfall eines Partners/Kunden |
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weniger Dienstvertragslinien und große Neueinführungen am Markt |
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Verdrängung durch verschärfte Preispolitik und Wettbewerbsdruck |
Die genannten Marktrisiken und die dadurch bedingte strategische Neuausrichtung haben die Kapitalausstattung und die Liquidität der MKM Gruppe insgesamt und auch die MEM Co-Pharma GmbH in den vergangenen beiden Jahren stark belastet. Die Geschäftsführung geht jedoch davon aus, dass der Gesellschafter die zur Fortführung der Gruppe erforderlichen Mittel auch weiterhin zur Verfügung stellt, so dass die MKM Gruppe nach Abschluss der Strukturmaßnahmen noch besser gerüstet und erfolgreich die Bedürfnisse ihrer Runden und die eigenen hohen Qualitätsansprüche erfüllen kann.
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Trotz des Rückfalls zum Ende des Berichtsjahres durch den Ausfall mehrerer Kunden ist die Geschäftsführung für das Jahr 2013 optimistisch und plant eine weitere Verbesserung von Umsatz und Ergebnis. Der Gesellschafter der MKM Gruppe hat sich zudem bereit erklärt, die für die weitere Entwicklung und Fortführung der Gruppe erforderliche Liquidität zur Verfügung zu stellen.
Damit ist genügend Freiraum gegeben, die in dem erstellten Sanierungsgutachten aus dem Jahr 2011 angemerkten Maßnahmen erfolgreich umsetzen zu können. Dies gilt vor allem im Hinblick auf die geplanten Kostensenkungsmaßnahmen im Bereich der Verwaltung, Verbesserungen im Bereich Finanzen (Verbesserung des Forderungsmanagement, des Reporting, und der Auftragskalkulationen) sowie der erfolgreichen Verlängerung bestehender Kundenverträge, allen voran die Werkvertragslinien.
Zudem wird angestrebt, möglichst alle bestehenden Rechtsstreitigkeiten - hier vor allem die Auseinandersetzung mit der früheren Geschäftsführung - abzuschließen
und somit weitere Rechtsberatungskosten im Folgejahr für die MIM Co-Pharma GmbH zu vermeiden.
Ereignisse von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres
Bis auf mehrere, mit der Neuausrichtung der Gesellschaft und der MKM Gruppe zusammenhängende Wechsel in der Geschäftsführung der Gesellschaft haben sich nach Abschluss des Geschäftsjahres 2012 keine besonderen Ereignisse ergeben, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.
Fleck, im Juli 2013
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MKM Co-Pharma GmbH, Lenggries, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 3. April 2014
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