QIF Quality
International Films GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.886,72 |
4.886,72 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4.886,72 |
4.886,72 |
| B.
Umlaufvermögen |
9.493,92 |
10.007,22 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
9.413,06 |
9.841,37 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
80,86 |
165,85 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
70.214,36 |
52.245,20 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
84.595,00 |
67.139,14 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
102.258,38 |
102.258,38 |
| II.
Verlustvortrag |
154.503,58 |
113.427,37 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
17.969,16 |
41.076,21 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
70.214,36 |
52.245,20 |
| B.
Rückstellungen |
2.300,00 |
2.200,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
82.295,00 |
64.939,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
84.595,00 |
67.139,14 |
Anhang
1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft
gem. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des
Jahresabschlusses wurden die Vorschriften für
große Kapitalgesellschaften beachtet unter
Inanspruchnahme von Erleichterungen für kleine
Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach der
Gliederung für das Gesamtkostenverfahren erstellt.
Die Bewertungsmethoden haben sich zum Vorjahr nicht
verändert. Die Gesellschaft ist bilanziell
überschuldet. Die Überschuldung wird durch
eigenkapitalersetzende Gesellschafter-Darlehen beseitigt.
Die
immateriellen Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzgl.
planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Forderungen und sonstige Aktiva sind zum Nennwert
unter Berücksichtigung des strengen
Niederstwertprinzips angesetzt. Bei den sonstigen
Vermögensgegenständen handelt es sich um
Steuerforderungen. Die Forderungen und sonstigen Aktiva
sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.
Die
sonstigen Rückstellungen wurden für
ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und entsprechend der
Wahrscheinlichkeit ihrer Inanspruchnahme bewertet.
Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich
ausschließlich um Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren.
2. Sonstige Angaben
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Zu den Geschäftsführern waren im
Geschäftsjahr bestellt:
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Herr Oliver Haugk,
Rechtsanwalt
|
| • |
Klaus Mentzel, Autor und
Produzent
|
Hamburg, 19. Dezember 2011
_____________
Oliver Haugk
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.
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