Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 14419
Eingetragen
8.4.2013
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Handel mit Fahrzeugen und Maschinen aller Art sowie artverwandte Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Fabian Gerrit Albers
seit 11.10.2021
Prokura
Frank Gerrit Albers
seit 8.4.2013
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Albers Mobile GmbH

Nottuln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.362.141,00 1.610.810,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1.331.640,00 1.580.309,00
III. Finanzanlagen 30.500,00 30.500,00
B. Umlaufvermögen 10.747.224,32 4.000.345,35
I. Vorräte 9.699.763,18 3.063.720,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.038.110,20 870.619,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.350,94 66.005,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 9.820,24
Summe Aktiva 12.109.365,32 5.620.975,59

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.986.640,69 2.798.710,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.773.710,16 1.887.410,89
III. Jahresüberschuss 187.930,53 886.299,27
B. Rückstellungen 393.337,17 530.740,85
C. Verbindlichkeiten 8.728.647,46 2.291.524,58
D. Rechnungsabgrenzungsposten 740,00 0,00
Summe Passiva 12.109.365,32 5.620.975,59

Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2023

Albers Mobile GmbH, Nottuln

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Albers Mobile GmbH, Registergericht Coesfeld, HR B 14419, ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet gemäß § 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden. Die Aufstellung erfolgte unter Anwendung der gesamten Vorschriften zum Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) Art. 75 EGHGB.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen der Satzung / des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet. Sofern vom Investitionsabzugsbetrag gem. § 7 g EStG Gebrauch gemacht wird, werden Rückstellungen für passive latente Steuern eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr werden ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 417.117,39 € (Vorjahr: 53.342,45 €) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Gesamt Restlaufzeit
T€ bis zu 1 Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
mehr als 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.558 7.525 25 8
1.528 1.490 25 13
aus erhaltenen Anzahlungen 312 312
auf Bestellungen 147 147
aus Lieferungen und Leistungen 667 667
313 313
Sonstige 192 192
304 304
8.729 8.696 25 8
2.292 2.254 25 13

(kursiveZahlen = Vorjahreszahlen)

Verbindlichkeiten in Höhe von 7.558 T€ sind durch Sicherungsabtretung von Vorräten und Anlagevermögen gesichert.

Sonstige Angaben

Anteilsbesitz

Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Nr. 11 HGB:

An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:

Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Kapital
in %
Eigenkapital
in T€
Ergebnis
in T€
Geschäftsjahr
Albers Mobile Treuhand GmbH, Nottuln 100 11 -1 14.12.-31.12.22
Albers Mobile Einkaufs GmbH & Co. KG 100 0,5 -2 14.12.-31.12.22

Aufstellung unbeschränktes Haftungsverhältnis gem. § 285 Nr. 11a HGB:

Die Albers Mobile GmbH ist persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) der Albers Mobile Einkaufs GmbH & Co. KG (Nottuln). Die Gesellschaft haftet im Rahmen von Gewährleistungsverträgen für Verbindlichkeiten des verbundenen Unternehmens i.H.v. 0 € (Vorjahr 1.985 T€) welche im Vorjahr durch Sicherungsabtretung von Vorräten in gleicher Höhe gesichert waren. Mit einer Inanspruchnahme war nicht zu rechnen, da die originären Verbindlichkeiten durch das originäre Vermögen bzw. Eigenkapital des Schuldners gedeckt waren.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 45 Arbeitnehmer beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen am Bilanzstichtag nicht.

Der Geschäftsführung wurden Kredite in Höhe von 437.641,95 € gewährt. Der Kredit wird mit 2 % über Basiszins verzinst und hat eine Laufzeit von weniger als ein Jahr.

 

Nottuln, den 17. Oktober 2024

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.11.2024.

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