Schendel Media Service GmbH
Triftstraße 15, 27580 Bremerhaven, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Schendel seit 14.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schendel Media Service GmbHBremerhavenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangGrundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzmodernisierungsgesetzes haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet. Da kleine Kapitalgesellschaften von der Anwendung des § 274 HGB gemäß § 274a Nr. 5 HGB befreit sind, wurden im vorliegenden Abschluss keine Steuerlatenzen gebildet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen in Anspruch. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde verzichtet (Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB). Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz der Schendel Media Service GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, angesetzt. Die bisherigen Wertansätze im Anlagevermögen sowie die Abschreibungsmethoden werden -auch über den 31.12.2009 hinaus- fortgeführt. Da die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Wert von bis zu 410,00 Euro von untergeordneter Bedeutung sind, werden diese als sofort abzugsfähiger Aufwand erfasst. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist eine Einzelwertberichtigung vorgenommen worden. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind ebenfalls mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussNicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Der gemäß § 268 (3) HGB gesondert auszuweisende Betrag stellt die negative rechnerische Summe aller Eigenkapitalpositionen i.S.v. § 266 (3) Buchst. A HGB dar. Zur Beurteilung des möglichen Überschuldungsgrades der Gesellschaft ist dieser Betrag bedingt geeignet. Soweit im Betriebsvermögen stille Reserven enthalten sind, können diese den Fehlbetrag mindern. Der im Vorjahr entstandene Verlust, der erstmals zu einem Kapitalfehlbetrag führte, kam im wesentlichen durch die Wertminderung der fondsgebundenen Rückdeckungsversicherungen zustande. Im laufenden Geschäftsjahr war aufgrund der Einführung des Bilanzmodernisierungsgesetzes die Rückstellung für übernommene Versorgungsverpflichtungen zum Bilanzstichtag erstmals mit dem Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 HGB auszuweisen. Dies führte ebenso wie die vorgenommene Einzelwertberichtigung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu einer Erhöhung des Kapitalfehlbetrages. Es sei darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft zum heutigen Zeitpunkt sämtlichen finanziellen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Im Übrigen bürgt der Gesellschafter gegenüber der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln mit seinem Privatvermögen. Rückstellungen Für die Pensionsverpflichtung gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer Uwe Schendel wurde eine Rückstellung gebildet und durch eine Rückdeckungsversicherung abgesichert. In den vergangenen Jahren erfolgte die Bewertung der Rückstellung zulässigerweise nach dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG, sowohl für handelsbilanzielle als auch steuerliche Zwecke. Mit Einführung des "BilMoG´s" ist dies nicht mehr zulässig. Zum 01.01.2010 erfolgte handelsrechtlich eine Neubewertung gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB. Die Rückstellung wird in der Handelsbilanz nunmehr mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt, das Deckungsvermögen wird direkt von der Rückstellung abgesetzt. Der Umstellungsbetrag (Differenz zwischen dem nach alten Recht und dem nach neuen Recht ermittelten Wert auf den 01.01.2010) kann auf bis zu 15 Jahre verteilt werden. Von diesem Verteilungswahlrecht wurde kein Gebrauch gemacht. Sonstige Angaben Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Uwe Schendel. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die folgenden Rechte und Pflichten: Uwe Schendel Darlehen 7.669,38 € S Uwe Schendel Verrechnungskonto 10.923,03 € S Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die dem Geschäftsführer zuzurechnen sind. Bremerhaven, den 02. Dezember 2011 gez. Uwe Schendel, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 2.12.2011. |
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