A.S. Verwaltungsgesellschaft mbHLiquidiert

95478 Kemnath, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 4432
Eingetragen
23.9.2014
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Verwaltung von Immobilienvermögen und anderen Kapitalanlagen wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere etc.

Historie

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Management

NameRolle
Axel Schneider
seit 4.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kemnath
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

A.S. Verwaltungsgesellschaft mbH

Kemnath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
1.1.2014
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 0,00
I. Sachanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 222.457,26 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.155,77 0,00
II. Wertpapiere 17.663,14 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 155.638,35 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 222.457,26 0,00

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
1.1.2014
EUR
A. Eigenkapital 22.324,08 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 0,00
II. Jahresfehlbetrag 2.675,92 0,00
B. Verbindlichkeiten 200.133,18 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 133,18 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 222.457,26 0,00

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der A.S. Verwaltungs-GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 01. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Darstellungsstetigkeit in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde grundsätzlich gewahrt.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr stetig angewandt. Im Einzelnen kamen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zur Anwendung:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Allein nach steuerlichen Vorschriften zulässige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz:

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Verpflichtungen gesichert sind, bestanden in Höhe von 200.000,00 € nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von 200.000,000 €.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden nicht.

IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung:

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuß beträgt Euro -2.675,92.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro -2.675,92, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro -2.675,92 vorgetragen.

Beschluß über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 14.12.2015 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Abschluss- und Prüfungsvermerk

Vorstehender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der mir vorgelegten Bücher und Bestands-

nachweise sowie der erteilten Auskünfte der Firma A.S. Verwaltungs-GmbH erstellt. Die Buchführung und das Inventar habe ich auf Plausibilität beurteilt. Dabei sind mir keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses sprechen.

 

Auerbach, den 22.12.2015

Norbert Grüner, Steuerbevollmächtigter

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 01.01.2014-31.12.2014 wurde bestätigt und am 22.12.2015 von dem Geschäftsführer Herr Axel Schneider unterzeichnet. (§245 HGB)

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2015 festgestellt.

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