Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 12865
Eingetragen
9.11.2010
Branche
Einzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie TankstellenGroßhandel mit Brennstoffen und MineralölerzeugnissenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Der Betrieb von Tankstellen, Waschstraßen, Lagerhaltung und der Vertrieb sowie der Handel mit Mineralölprodukten sowie die Betreibung eines Shops mit Waren aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Kortehaneberg
seit 9.11.2010
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kortehaneberg GmbH

Gronau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 245.527,00 218.894,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.706,00 42.375,00
II. Sachanlagen 207.821,00 176.519,00
B. Umlaufvermögen 521.115,75 373.511,68
I. Vorräte 138.325,75 98.002,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 206.979,55 155.025,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 175.810,45 120.483,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.550,25
Aktiva 766.642,75 593.955,93

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 345.668,02 248.066,44
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 223.066,44 188.299,76
III. Jahresüberschuss 97.601,58 34.766,68
B. Rückstellungen 73.693,32 112.855,10
C. Verbindlichkeiten 347.281,41 233.034,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 346.170,54 228.594,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.110,87 4.440,03
Summe Passiva 766.642,75 593.955,93

8. Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen­stände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschafts­güter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstel­lungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurtei­lung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten

Sachverhalte
EUR

Ausleihungen
-  
Forderungen
-  
Verbindlichkeiten
2.372,17

Gewinnverwendung

Der festgestellte Jahresüberschuss beträgt 97.601,58 EUR. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Stefan Kortehaneberg

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Stefan Kortehaneberg, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.02.2025 festgestellt.

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