Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 5152
Vorher
Bodo & Krauel GmbH
Eingetragen
17.3.2005
Branche
Veredlung von HolzwarenBearbeitung und Veredlung von HolzGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Holz- und Bautenschutz

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Krauel
seit 17.3.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heiko Krauel
Liebenwalde
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bodo & Krauel GmbH

Hammer

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital


0,00


12.217,70

B. Anlagevermögen

I. Sachanlagen


22.510,00


24.526,00

C. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

33.643,19


27.871,79

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


8.588,09


42.231,28


14.332,61


42.204,40

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.655,18

2.313,15

Summe Aktiva


66.396,46


81.261,25



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.000,00


25.000,00

./. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen


-12.217,70


0,00

= eingefordertes Kapital


12.782,30


25.000,00

II. Gewinnvortrag


11.909,94


6.121,53

III. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss


-7.222,16


17.470,08


5.788,41


36.909,94

B. Rückstellungen


1.500,00


2.386,86

C. Verbindlichkeiten


47.389,62


41.864,66

D. Rechnungsabgrenzungsposten


36,76


99,79

Summe Passiva


66.396,46


81.261,25

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

1.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

1.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Ø Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

1.

Sachanlagen

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Ø Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

1.

Finanzanlagen

Ø Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

1.

Vorräte

Ø Vorräte sind nicht vorhanden.

1.

Ford. Aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Ø Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ø Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

1.

Verbindlichkeiten

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

1.

Rückstellungen

Ø Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Ø Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

1.

Pensionsrückstellungen

Ø Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

1.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, in Höhe von insgesamt EUR 1.286,62 enthalten. Der Betrag wird planmäßig aufgelöst.

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 12.217,70 waren EUR 0,00 eingefordert. Die ausstehenden Einlagen wurden mit dem gezeichneten Kapital in Höhe von EUR 25.000,00 saldiert, so dass das eingeforderte Kapital 12.782,30 Euro beträgt.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie in dem unter dem Gliederungspunkt I des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen:

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 18.567,57

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 3.374,94

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

1.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind keine außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB enthalten.

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

1.

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Vertretungsbefugnis

Krauel

Heiko

einzelvertretungsbefugt

Bodo

Swen

einzelvertretungsbefugt

Den Geschäftsführern wurden Mitarbeiterdarlehen in Höhe von EUR 23.800,00 gewährt, davon wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR 2.000,00 getilgt.

1.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag

EUR

11.909,94

Jahresfehlbetrag

EUR

-7.222,16

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

EUR

0,00

Vortrag auf neue Rechnungen 01.01.2011

EUR

4.687,78

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

1.

Forderungsspiegel

Restlaufzeit

Forderungen

insgesamt

bis 1 Jahr

über 5 Jahre

EUR

EUR

EUR

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

8.076,91

8.076,91

0,00

Sonstige Vermögensgegenstände

1.383,28

1.383,28

0,00

Forderungen gegen Gesellschafter

24.183,00

1.383,00

22.800,00

Summen Geschäftsjahr

33.643,19

10.843,19

22.800,00

1.

Rückstellungsspiegel

Anfangsbestand

Auflösung

Zuführung

Endbestand

EUR

EUR

EUR

EUR

Steuerrückstellungen

Gewerbesteuerrückstellungen

579,00

579,00

0,00

0,00

Körperschaftssteuerrückstellung

207,86

207,86

0,00

0,00

Sonstige Rückstellungen

Rückstellungen für Jahresabschluss -und Prüfungskosten

1.600,00

1.600,00

1.500,00

1.500,00

Summe Rückstellungen

2.386,86

2.386,860

1.500,00

1.500,00

1.

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit

Verbindlichkeiten

insgesamt

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

EUR

EUR

EUR

EUR

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

16.592,63

6.592,63

10.000,00

0,00

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

21.601,50

10.352,40

11.249,10

0,00

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

5.720,55

5.720,55

0,00

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

3.474,94

3.474,94

0,00

0,00

Summen Geschäftsjahr

47.389,62

26.140,52

21.249,10

0,00

1.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

Swen Bodo Heiko Krauel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.12.2011

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