Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 70619
Eingetragen
26.10.2010
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauBearbeitung und Veredlung von HolzSäge- und Hobelwerke
Gegenstand
sind Holzbau und Zimmermannsarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Maria Katharina Bader
Erftstadt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bader GmbH

Erftstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 12.101,00 5.514,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.513,00 0,00
II. Sachanlagen 10.588,00 5.514,00
B. Umlaufvermögen 188.819,27 77.012,72
I. Vorräte 131.904,70 35.598,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.929,14 8.402,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.386,02 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.985,43 33.011,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.449,94 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 202.370,21 82.526,72

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 8.227,74 1.597,33
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 23.402,67 0,00
III. Jahresüberschuss 6.630,41 -23.402,67
B. Rückstellungen 6.580,00 2.750,00
C. Verbindlichkeiten 187.562,47 78.179,39
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 187.562,47 78.179,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 202.370,21 82.526,72

Anhang

ANWENDUNG DER RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr nach steuerrechtlichen Vorschriften voll abgeschrieben. Hieraus ergeben sich keine wesentlichen Abweichungen gegenüber einer Bewertung nach handelsrechtlichen Vorschriften.

Die Vorräte sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten angesetzt. Für erkennbare Risiken innerhalb der Forderungen wurden angemessene Abschläge berücksichtigt.

Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wurden die sonstigen Rückstellungen für alle ungewissen Verbindlichkeiten mit dem erwarteten Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit Ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Auf die Darstellung des Anlagevermögens in Form eines Anlagespiegels wird gem. § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr handelt es sich um Sicherheitseinbehalte gem. VOB/B.

Unter den sonstigen Rückstellungen sind solche für Gewährleistungen sowie für Abschlusskosten ausgewiesen.

In den Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren enthalten.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um Gesellschafterdarlehen der Gesellschafterin Frau Maria Katharina Bader mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr durch Frau Maria Katharina Bader, Erftstadt wahrgenommen. Ihr wurde eine Einzelvertretungsbefugnis erteilt.

V. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

 

Erftstadt, den 20.08.12

gez. Maria Katharina Bader

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 208,50 EUR.

28.9.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 446,60 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.08.2012 festgestellt.

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