ProBlech
Blechbearbeitungs- und Konstruktionsbau Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
363.886,00 |
396.282,00 |
| I.
Sachanlagen |
363.886,00 |
396.282,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.787.083,69 |
1.310.153,19 |
| I.
Vorräte |
1.549.083,00 |
868.000,87 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
94.312,49 |
184.573,26 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
6.791,26 |
200,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
143.688,20 |
257.579,06 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
27.132,86 |
32.796,10 |
| Aktiva |
2.178.102,55 |
1.739.231,29 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.202.988,22 |
771.818,35 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
100.000,00 |
100.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
333.334,00 |
333.334,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
338.484,35 |
35.650,27 |
| IV.
Jahresüberschuss |
431.169,87 |
302.834,08 |
| B.
Rückstellungen |
103.505,07 |
131.154,89 |
| C.
Verbindlichkeiten |
790.359,26 |
742.508,05 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
435.496,26 |
302.923,05 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
354.863,00 |
439.585,00 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
81.250,00 |
93.750,00 |
| Summe
Passiva |
2.178.102,55 |
1.739.231,29 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Firma:
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ProBlech
Blechbearbeitung
und Konstruktionsbau GmbH
|
Rechtsform:
|
Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
|
Sitz:
|
Berlin
|
Anschrift:
|
Gartenfelder
Straße 28 Halle HW 15, 13599 Berlin
|
Handelsregister:
|
Amtsgericht
Berlin-Charlottenburg
|
RegisterNr.:
|
HRB 72781
|
Der Jahresabschluss der ProBlech Blechbearbeitung und
Konstruktionsbau GmbH, Berlin, (im Folgenden kurz
"ProBlech" oder "Gesellschaft" genannt) wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs in der aktuellen Fassung aufgestellt.
Die einschlägigen Vorschriften des GmbHG werden
beachtet.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Die
Gliederung der Bilanz und der - nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellten - Gewinn- und
Verlustrechnung erfolgt in Anlehnung an die für
große Kapitalgesellschaften geltenden
Gliederungsvorschriften. Postenzusammenfassungen werden
nicht vorgenommen.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang
gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt. Bei der Erstellung der Bilanz und des
Anhangs wurden die Erleichterungen der
§§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in
Anspruch genommen. Ein Lagebericht wird nicht erstellt
(§ 264 Abs. 1 S. 4 HGB).
Die Gesellschaft wird bei der Veröffentlichung
des Jahresabschlusses im Handelsregister von den
Offenlegungserleichterungen des § 326 HGB
Gebrauch machen.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsverbot des
§ 246 Abs. 2 Satz 1 HGB wurde beachtet.
Bewertungsmethoden
Die Bewertung entspricht den gesetzlichen
Vorschriften und den GoB (insbesondere Realisationsprinzip,
Imparitätsprinzip und allgemeines Vorsichtsprinzip,
Prinzip der Einzelbewertung, Grundsatz der
Periodenabgrenzung und Going-Concern-Grundsatz).
Erworbene
immaterielle Anlagewerte und
Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen
Abschreibungen bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear oder degressiv
vorgenommen. Die Zugänge beweglicher
Wirtschaftsgüter im Berichtszeitraum wurden linear
abgeschrieben.
In Vorjahren erworbene bewegliche, selbständig
nutzbare Gegenstände des Anlagevermögens mit
Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und
€ 800,00 wurden gemäß
§ 6 Abs. 2 EStG sofort
abgeschrieben. Diese Bewertungsvereinfachung erfolgt in
Übereinstimmung mit dem Handelsrecht.
Die
Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Beach-tung des strengen
Niederstwertprinzips bewertet worden.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen,
sonstigen Vermögensgegenstände und
liquiden Mittel sind zum Nennwert und unter
Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.
Der
aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet
ausschließlich transitorische Ausgaben
(§ 250 Abs. 1 HGB).
Das zum Nennwert bilanzierte
gezeichnete Kapital wird zum Bilanzstichtag
betragsgleich im Handelsregister ausgewiesen.
Rückstellungen bestehen für ungewisse
Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages.
Die
Verbindlichkeiten sind zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB)
erstellt.
Angaben zu Posten der Bilanz
Stammkapital und Kapitalrücklage
Gemäß § 3 des
Gesellschaftsvertrages vom 22.11.2018 beträgt das S
tammkapital der Gesellschaft € 100.000,00,
es wurde in voller Höhe erbracht und entspricht der
Eintragung im Handelsregister. Die
Kapitalrücklage (Agio) valutiert mit
T€ 333,3.
Verbindlichkeiten
In den
sonstigen Verbindlichkeiten ist die
Beteiligung eines typisch stillen Gesellschafters
i.H.v. T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 33,4)
enthalten.
Der Kontokorrentkredit des laufenden
Geschäftskontos über T€ 400,0 sowie der
Förderkredit bei der LBB über T€ 200,0
ist durch die Abtretung von Lebensversicherungen und
Bürgschaften des Gesellschafters besichert. Des
Weiteren liegt eine Ausfallbürgschaft der BBB
Bürgschaftsbank Berlin Brandenburg über
T€ 291,1 vor.
Am 26.06.2020 erhielt die Gesellschaft ein KfW
Corona-Darlehen i.H.v. T€ 500,0. Die Laufzeit
beträgt 10 Jahre bei einem Zinssatz von
3,00 %. Die Tilgung erfolgt ab dem 30.09.2022 in
vierteljährlichen Teilbeträgen i.H.v.
T€ 15,6. Mit Bescheid vom 12.08.2021 erhielt die
Gesellschaft von der ILB einen nicht rückzahlbaren
Soforthilfe Corona V Tilgungszuschuss für dieses
KfW-Darlehen i.H.v. T€ 100,0. Der
Tilgungszuschuss wurde in einen passiven RAP eingestellt
und wird über die Laufzeit der Rückzahlung des
KfW-Darlehens aufgelöst.
Sicherheiten für die übrigen
Verbindlichkeiten zum 31.12.2023 wurden nicht gegeben.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Der Gesamtbetrag der
sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt
T€ 2.719,1 (Vorjahr: T€ 3.139,9) und
beinhaltet ausschließlich zukünftige
Mietzahlungen.
Haftung für fremde Verbindlichkeiten: Die
Gesellschaft hat für ein Darlehen eines
Gesellschafters, eine Bürgschaftserklärung
über T€ 220,0 unterzeichnet. Da der
Gesellschafter seinen Zahlungsverpflichtungen bislang immer
nachgekommen ist, ist mit einer Inanspruchnahme aus der
Bürgschaft nicht zu rechnen.
Die Gesellschaft hat dem Vermieter der
Geschäftsräume eine Bürgschaft (Aval) eines
Kreditinstitutes in Höhe von T€ 91,1
ausgereicht.
Sonstige Angaben
Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Berichtsjahres Beschäftigten beträgt 46,75
(Vorjahr: 41,75).
Organe
Nach § 5 des Gesellschaftsvertrages sind
Organe der Gesellschaft die
Gesellschafterversammlung und die
Geschäftsführung.
Zum
Geschäftsführer ist Herr Maik Piotraschke,
Berlin bestellt.
Ergebnisverwendung
Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem
Jahresüberschuss i.H.v. € 431.169,87
(Vorjahr: Jahresüberschuss i.H.v.
€ 302.834,08) ab. Der Geschäftsführer
schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue
Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 23.12.2024
ProBlech Blechbearbeitung und Konstruktionsbau
GmbH
gez.
Maik Piotraschke, Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2024
festgestellt.
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