Innstadt Brauhaus 2. Projekt GmbH & Co. KG
Selbe AdresseSchankwirtschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Tesar seit 13.1.2026 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INNSTADT AKTIENGESELLSCHAFT(vormals: Innstadt-Brauerei Aktiengesellschaft)PassauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGInnstadt-Brauerei Aktiengesellschaft, Passau Anhang für das Geschäftsjahr 2012 A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Innstadt-Brauerei Aktiengesellschaft wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und den Vorschriften des Aktiengesetzes erstellt. Die Erleichterungsmöglichkeiten für kleine Kapitalgesellschaften gem. HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden stets linear vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen für entgeltlich von Dritten erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert erfolgen über einen Zeitraum von 15 Jahren. Software für kaufmännische und technische Anwendungen wird über den Zeitraum der Nutzung (5 Jahre) planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen linear. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150 EUR übersteigen, aber nicht 1.000 EUR übersteigen, werden gem. § 6 Abs. 2a EStG jährlich in Sammelposten eingestellt, und in der Folge mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst. Der Sammelposten wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Die Abschreibungssätze entsprechen der branchenüblichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlagegutes. Der Rahmen der Abschreibungen beträgt für die einzelnen Anlagegruppen:
Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Der Ansatz der Ausleihungen an verbundene Unternehmen erfolgt zu Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Die Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Den Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen sind gemäß vorliegendem versicherungsmathematischen Gutachten für die Bewertung gemäß BilMoG die Richttafeln 2005 G mit Rechnungszinsfuß 5,04% (Vorjahr: 5,14%) zugrunde gelegt. Als Bewertungsverfahren diente die Projected Unit Credit Methode. Für die Berechnung wurde ein Rententrend von 1,60% p. a. unterstellt. Im Geschäftsjahr 2012 wurden Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 76 (Vorjahr: TEUR 77) berücksichtigt. Zum Angleich an den versicherungsmathematischen Wert wurden TEUR 40 unter den sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst. Der aus der BilMoG Übergangsvorschrift des Art. 67 Abs. 1 EGGB entstandene Unterschiedsbetrag wurde in 2012 vollständig aufgelöst. Die Pensionsrückstellung zum 31. Dezember 2012 entspricht somit dem versicherungsmathematisch errechneten Wert. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag (Erfüllungsbetrag) angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Finanzanlagen Angaben zu Unternehmen, an denen die Gesellschaft Anteile von mindestens 20% hält:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen Forderungen aus Leistungen (Vermietungs- und Verwaltungsleistungen) an Tochtergesellschaften. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) beträgt zum 31. Dezember 2012 EUR 3.794.357,30 und ist eingeteilt in 74.210 nennbetragslose Stückaktien, die auf den Inhaber lauten. Der Bilanzverlust beinhaltet den Jahresgewinn 2012 sowie den Verlustvortrag (TEUR 3.407). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe mit Grundpfandrechten besichert. E. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Leasingverträge jährlich rd. TEUR 4 (Vorjahr TEUR 4) Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 3 Angestellte beschäftigt. Unterstützungskasse Nach eigenen Berechnungen der Gesellschaft (Innstadt-Brauerei AG) betragen die Verpflichtungen der Unterstützungskasse zum 31. Dezember 2012 TEUR 144 (Vorjahr TEUR 140). Der Fehlbetrag beläuft sich somit auf TEUR 144. Eine eigene Berechnung wie in Vorjahren seitens der Unterstützungskasse "Unterstützungs- und Wohlfahrtseinrichtung der Aktiengesellschaft Innstadt-Brauerei e.V." wurde mangels Vertretungsbefugnis nicht vorgelegt. Unter Berücksichtigung des Wahlrechts dem. Art. 28 Abs. 1 S. 2 EGHGB wird bei der Gesellschaft keine Rückstellung für mittelbare Pensionsverpflichtungen gebildet. Im Rahmen eines zum 1. Januar 2012 wirksam werdenden Vertrages (Asset Deal) wurden Versorgungsverpflichtungen für übernommenes Personal auf den Käufer übertragen. Diese Verpflichtung wurde zum 31. Dezember 2011 mit TEUR 116 bewertet. Bei der Innstadt Brauerei AG verbleibt eine Subsidiarhaftung. Mit einer Inanspruchnahme wird jedoch nicht gerechnet. Vorstand Johann Baumann, Brunnenthal (Österreich) ab dem 1. Januar 2012 Aufsichtsrat Dipl.-Kfm. Dr. Herbert Werner, Altaussee, Kaufmann (Vorsitzender) Mag. Siegfried Menz, Wien, Vorstand der Ottakringer Brauerei AG (stellvertretender Vorsitzender) Prof. Dr. Rolf Bühner, Passau, Hochschulprofessor der Universität Passau Organbezüge Im Berichtsjahr wurden für Aufsichtsratsbezüge TEUR 6,0 (Vj. TEUR 6) gewährt. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und ihren Hinterbliebenen sind TEUR 1.532 (Vorjahr TEUR 1.496) zurückgestellt. Im Geschäftsjahr wurden Bezüge in Höhe von TEUR 171 gewährt. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft ist von der Pflicht, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht gem. § 293 Abs. 1 HGB aufzustellen, befreit.
Passau, den 06. März 2013 gez. Johann Baumann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.03.2013 |
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