Herstellung von Bergwerksmaschinen
OPTIMA pharma containment GmbH
Bodmaner Straße 2, 78315 Radolfzell am Bodensee, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes-Thomas Dr. Grobe seit 8.4.2024 | Geschäftsführer |
Stefan Knellwolf seit 3.1.2023 | Geschäftsführer |
Hans Bühler seit 9.7.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
METALL + PLASTIC GmbHRadolfzell am BodenseeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht für 2012Geschäftstätigkeit METALL + PLASTIC GmbH (M+P) ist ein international tätiges Unternehmen für die Konstruktion und Herstellung reinraumtechnischer Anlagen für die pharmazeutische Entwicklung und Produktion. Branchenentwicklung Das Wachstum in der internationalen Pharmaindustrie ist ungebrochen. Zu den aufstrebenden Regionen, wie Brasilien, Russland, Indien und China gesellen sich mittlerweile auch Korea und Mexico. Diese Länder werden auch in den kommenden Jahren ein kräftiges Wachstum vorweisen können. Die Pro Kopf Ausgaben für Gesundheit werden bei einer Zunahme von chronischen Krankheiten und technologischen Entwicklungen weiter zunehmen. Der internationale Pharma-Markt ist in ständiger Bewegung. Häufig versuchen Konzerne durch Fusionen und Übernahmen Größenvorteile zu erzielen, oder ihre Pipelines zu ergänzen. Die Zahl der potentiellen Kunden im Pharma-Bereich nimmt daher stetig ab. Darstellung des Geschäftsverlaufs Im Berichtsjahr betrug die Gesamtleistung (Umsatzerlöse und Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen) T€ 13.968. Im Vergleich zum Vorjahr (T€ 8.715) ist die Gesamtleistung um 60,3% gestiegen. Hauptgrund hierfür ist die jahresübergreifende Fertigstellung von Großprojekten. Die Exportquote lag mit 42% annähernd auf Vorjahresniveau (46%). Schwerpunkte sind nach wie vor die USA und die europäischen Länder. Der Auftragsbestand ist von T€ 1.500 im Vorjahr auf T€ 2.500 zum 31. Dezember 2012 gestiegen. Darstellung der Vermögens-, Finanz und Ertragslage Durch den Anstieg in der Gesamtleistung hat sich auch das Rohergebnis entsprechend verbessert. Der Jahresüberschuss beträgt T€ 415 (Vorjahr T€ 43). Der Anstieg bei den Löhnen und Gehältern ist auf Neueinstellungen von Personal zurückzuführen. Die Materialaufwandsquote hat sich von 30,5% im Vorjahr auf 38,8% erhöht. Die wesentliche Ursache hierfür sind die langfristigen Fertigungsaufträge mit relativ hohen Auftragsvolumina und unterschiedlichen Margen. Im Berichtsjahr erfolgten Gewinnausschüttungen mit T€ 21,6. Die Eigenkapitalquote beträgt nach diesen Ausschüttungen 30,6%. Der Bestand an liquiden Mitteln hat sich im Vergleich zum Vorjahr verringert, da erhebliche Vorleistungen für die Vorräte entstanden sind. Die Liquidität der Gesellschaft ist aber auch zukünftig gesichert. Investitionen Im Berichtsjahr wurden von einem in Liquidation befindlichen Lieferanten aus den USA, Lizenzen und Prozessequipment zur Wartung und Fertigung von Elektronen-beschleunigern erworben. Diese E-Beam Technik haben wir bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in unseren Sterilisiertunneln eingesetzt. Mit dieser Erweiterung des Produktportfolios können wir zum einen die Servicebereitschaft der bestehenden Anlagen gewährleisten und zum anderen auch neue Märkte, wie beispielsweise die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie erschließen. Die Produktionsinfrastruktur ist nach wie vor auf dem aktuellen Stand der Technik. Es wurden in 2012 abgesehen von der E-Beam Produktion keine größeren Investitionen getätigt. Personal Um weiteres Wachstum realisieren zu können, wurden in allen Bereichen neue Mitarbeiter eingestellt. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl für das Geschäftsjahr betrug 76 (Vj. 66). Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft und Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Nach der Beteiligung der OPTIMA packaging group GmbH, Schwäbisch Hall, an der M+P Anfang 2011 hat sich die Strategie, Komplettlösungen für pharmazeutische Abfüll- und Verpackungstechnik anzubieten, vollumfänglich bestätigt. Auf der Grundlage des derzeitigen Auftragsbestandes gehen wir für die beiden Folgejahre von einer anhaltend positiven Geschäftsentwicklung aus, die neben einem weiteren Anstieg der Umsatzerlöse auch eine deutliche Verbesserung der Ertragssituation erwarten lässt. Die Risiken für die künftige Geschäftsentwicklung sind nach wie vor in dem Eingang von Aufträgen zu vernünftig erzielbaren Margen und stärker werdendem Wettbewerb zu sehen. Die Konzentration in der Pharmaindustrie führt dazu, dass die Zahl der potentiellen Kunden stetig abnimmt. Durch die internationalen Aktivitäten können Währungsrisiken entstehen. Die Erweiterung des Produktportfolios durch die E-Beam Technik ergibt die Chance neue Märkte, wie beispielsweise die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, zu erschließen. In dem Verbund der OPTIMA Gruppe sehen wir die M+P für die kommenden Jahre auf positivem Wachstumskurs.
Radolfzell - Stahringen, den 26. Juli 2013 Christoph von Stenglin, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2012Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2012
Anhang für 2012A. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Restlaufzeitvermerke, die Mitzugehörigkeit zu anderen Posten sowie teilweise die sonstigen Davon-Vermerke in diesem Anhang angegeben. Aus diesem Grunde erfolgen die Angaben im Anhang auch in T€. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen aus Zugängen bis 31. Dezember 2009 wurden, soweit steuerlich zulässig, überwiegend degressiv vorgenommen. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Bei Zugängen ab dem 1. Januar 2010 wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelwert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden seit dem Jahr 2008 - mit Ausnahme des Geschäftsjahres 2010 - Sammelposten gebildet und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Im Geschäftsjahr 2010 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu € 410,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Im Geschäftsjahr erfolgte eine außerplanmäßige Abschreibung bei den Finanzanlagen in Höhe von T€ 33. Umlaufvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Material- und Konstruktionseinzelkosten sowie Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt werden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert oder dem Barwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Bildung von Einzelwertberichtigungen war nicht erforderlich. Passivposten Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens ermittelt. Die Bewertung erfolgte unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Als Rechnungszins wurde der von der Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz in Höhe von 5,06 % (Vj. 5,14 %) verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Es besteht eine gehaltsabhängige Zusage, für die erwartete Gehaltssteigerungen von 2,5 % (Vj. 2,5 %) angenommen werden. Eine Rentensteigerung wurde hier nicht berücksichtigt. Bei den Festbetragszusagen wurden Rententrends von 3,0 % bzw. 1,7 % (Vj. 3,0 % bzw. 2,2 %) zugrunde gelegt. Durch die Umstellung aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zum 1. Januar 2010 ergab sich aus der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen ein Zuführungsbetrag in Höhe von T€ 263. In Ausübung der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wird dieser Betrag auf einen Zeitraum von 15 Jahren verteilt. Im Jahr 2012 war eine Zuführung zur Pensionsrückstellung in Höhe von T€ 18 vorzunehmen, die im außerordentlichen Ergebnis erfasst wurde. Der noch nicht zugeführte Differenzbetrag beläuft sich zum Bilanzstichtag auf T€ 210. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet, sofern ihre Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt. Bei Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten, deren Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt, werden das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs.1 Satz 1 HGB) beachtet. C. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (letzte Seite dieses Anhangs) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 758 (Vj. T€ 765) enthalten. Rückstellungen Der Erfüllungsbetrag für die Pensionsverpflichtungen (abzüglich noch nicht zugeführter BilMoG-Differenzbetrag) in Höhe von T€ 2.743 wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens in Form einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von T€ 273 saldiert ausgewiesen. Die Anschaffungskosten, wie der Zeitwert, der Rückdeckungsversicherung betragen T€ 273. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Tantieme und Sonderzahlungen, Urlaubslöhne und -gehälter sowie Gleitzeitguthaben und Garantien für Einzelrisiken. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen geschäftsübliche Eigentumsvorbehalte. Verbindlichkeitenspiegel in T€
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind T€ 257 durch Grundpfandrechte gesichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht-, Leasing- und Wartungsverträgen in Höhe von T€ 57 (inkl. Umsatzsteuer). Davon werden innerhalb eines Jahres T€ 36 fällig. Außerdem besteht mit einem Gesellschafter ein Dienstleistungsvertrag über die Erbringung von Verwaltungs- und EDV-Dienstleistungen, der mit einer Frist von sechs Monaten auf das Ende eines jeden Kalendermonats gekündigt werden kann. Die Aufwendungen hierfür belaufen sich derzeit auf T€ 447 p.a. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Der Ausweis enthält periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 9 (Vj. T€ 44). Personalaufwand Von den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung entfallen T€ 12 (Vj. T€ 292) auf Altersversorgung. In diesem Davon-Vermerk sind auch die außerordentlichen Aufwendungen der Pensionsrückstellungen erfasst, da es sich ebenfalls um Altersversorgung handelt. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 18 (Vj. T€ 39). Außerordentliche Aufwendungen Bei den außerordentlichen Aufwendungen handelt es sich um Bewertungsänderungen der Pensionsrückstellung, die aufgrund der Anpassung der Bilanzierung an die Vorschriften des BilMoG vorzunehmen waren. E. Sonstige Angaben Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Berichtsjahr:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Pensionsverpflichtungen gegenüber ehemaligen Geschäftsführern und ihren Hinterbliebenen Auf eine Angabe wird unter Bezugnahme auf § 286 Absatz 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug:
Angaben zum Anteilsbesitz Die METALL + PLASTIC GmbH hält eine 100-prozentige Beteiligung an der METALL + PLASTIC Inc., Libertyville, USA. Das Eigenkapital der Gesellschaft belief sich zum 31. Dezember 2012 auf TUSD 184. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die Gesellschaft einen Gewinn von TUSD 38.
Radolfzell-Stahringen, den 26. Juli 2013 Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens
1) Die Umgliederungen erfolgten aufgrund der Einführung einer neuen Standardsoftware für den Bereich Anlagenbuchhaltung. Sonstige BerichtsbestandteileFeststellung des Jahresabschlusses (§ 328 Abs. 1 HGB) der METALL + PLASTIC GmbH Der Jahresabschluss 2012 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.11.2013 festgestellt worden. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der METALL + PLASTIC GmbH, Radolfzell-Stahringen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 29. Juli 2013 Ernst
& Young GmbH
Dr. Dyck, Wirtschaftsprüfer Ladwig, Wirtschaftsprüfer |
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