Lackermann GmbH & Co.KG

46485 Wesel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRA 7229
Eingetragen
23.5.2003

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

Gesellschafterdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lackermann GmbH & Co.KG

Wesel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 616.084,10 650.960,62
I. Sachanlagen 615.824,10 650.700,62
II. Finanzanlagen 260,00 260,00
B. Umlaufvermögen 58.641,85 45.405,26
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.480,36 16.129,18
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.161,49 29.276,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.606,30 2.977,10
D. Aktive latente Steuern 58,21 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 677.390,46 699.342,98

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 383.822,96 383.822,96
I. Kapitalanteile 383.822,96 383.822,96
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 383.822,96 383.822,96
B. Rückstellungen 36.810,00 48.024,00
C. Verbindlichkeiten 256.307,50 267.046,02
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 95.107,50 65.546,02
D. Rechnungsabgrenzungsposten 450,00 450,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 677.390,46 699.342,98

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss




Die Lackermann  GmbH & Co. KG ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 eine kleine Personenhandelsgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.


Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung der Regelungen des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.


Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.


Vom Wahlrecht gemäß Artikel 66 Absatz 3 Satz 6 EGHGB, zur vorzeitigen Anwendung der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes in der Fassung vom
25. Mai 2009, wurde kein Gebrauch gemacht.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden




1. Allgemeine Angaben


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.


Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.


Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.


Durch die BilMoG-Erstanwendung wurde die Gliederung der Bilanz um die Position "Aktive latente Steuern" erweitert. Entsprechend der neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die folgenden Angaben als sogenannte davon-Vermerke ausgewiesen:


- Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen"


- Erträge und Aufwendungen aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag"


2. Sachanlagen


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.


Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.


In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 410,00 Euro nicht übersteigen.




3. Finanzanlagen


Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf Finanzanlagen des Anlagevermögens, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, wurden nicht vorgenommen.




4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.


Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände betragen 11.480,36 Euro. Die erkennbaren Risiken wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.


5. Flüssige Mittel


Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.


6. Rechnungsabgrenzungsposten


Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.




7. Eigenkapital


Das Kommanditkapital der Gesellschaft beträgt 383.822,96 Euro und ist in voller Höhe eingezahlt. Das im Handelsregister eingetragene haftende Kommanditkapital beträgt 383.822,96 Euro. (§ 172 Abs. 1 i.V.m.
§ 264 c Abs. 2 Satz 9 HGB)


Umstellungseffekte aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG, welche in die Gewinnrücklagen eingestellt werden müssten, bestanden nicht.


Das haftende Komplementärkapital zum 31. Dezember 2010 beträgt 0,00 Euro.


Der Jahresüberschuss in Höhe von 127.816,72 Euro wird gem. Gewinnverteilungsbeschluss auf die variablen Kapitalkonten der Gesellschafter vorgetragen. Ein darüber hinausgehender Beschluss wurde nicht gefasst.


8. Rückstellungen


Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen, wurden diese mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).


Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Aufbewahrungskosten wurde eine durchschnittliche Restauf- bewahrungsdauer von 5,5 Jahren und voraussichtliche Preis- bzw. Kostensteigerungen von 2,0 % p.a. zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem PUC-Verfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank (Stand Dezember 2010) veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§  253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 5,15 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,0 % und Rentensteigerungen von jährlich 0,0 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 0,0  % p.a. unterstellt.




9. Verbindlichkeiten


Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.


Verbindlichkeiten, die durch Grundpfandrechte (Grundschuld) gesichert sind, betragen 201.500,00  Euro.
(§ 285 Nr. 1b HGB) Es sind für diese Verbindlichkeiten Grundschulden in Höhe von 250.000,00 Euro im Grundbuch eingetragen.


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Sicherungsübereignung am beweglichen Anlagevermögen gesichert sind, betragen 201.500,00 Euro (§ 285 Nr. 1 b HGB).


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von 0,00 Euro.


Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 bestehen die nachfolgend aufgeführten Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:


Verbindlichkeit gegenüber Manfred Lackermann
12.673,85 Euro


Verbindlichkeit gegenüber Wolfgang Lackermann
27.592,84 Euro


Verbindlichkeiten gegenüber OVD Versicherungsagentur Lackermann GmbH aus Haftungsvergütung
1.279,00 Euro


Sämtliche Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber den Kommanditisten wurden mit 7,5 % verzinst.




10. Latente Steuern


Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen.


Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht.


Der Ergebniseffekt aus dem erstmaligen Ansatz von latenten Steuern zum 1. Januar 2010 wird gemäß den Umstellungsvorschriften (Art. 67 Abs. 6 Satz 1 EGHGB) in den Gewinnrücklagen erfasst soweit hierfür Sachverhalte gegeben sind bzw. bei erfolgswirksamen Anpassungen an das BilMoG werden auch die daraus resultierenden Steueraufwendungen und -erträge erfolgswirksam berücksichtigt (Umkehrschluss aus Art. 67 Abs. 6 Satz 2 EGHGB).


Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern seit dem 1. Januar 2010 wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" als sog. davon-Vermerk ausgewiesen.


Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 15,4 % zugrunde (für die Gewerbesteuer), der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird. Der Steuersatz für die Gewerbesteuer ergibt sich aus dem Gewerbesteuerhebesatz der Stadt Wesel.


Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz, welche zu aktiven latenten Steuern führen, resultieren im Wesentlichen aus den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und aus der Rückstellung für Aufbewahrungskosten.



III. Sonstige Angaben


1. Steuerbelastung


Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zu 100 %. (§ 285 Abs. 6 HGB)


2. Geschäftsführerbezüge


Geschäftsführer sind die Mitglieder des vertretungsberechtigten Organs der vertretungsberechtigten Gesellschaft. Die Angabe zu den Bezügen der Mitglieder der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2010 unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.


3. Anzahl der Arbeitnehmer


Im Geschäftsjahr 2010 wurden keine Arbeitnehmer beschäftigt. Der Personalaufwand im Geschäftsjahr 2010 betrifft ausschließlich laufende Pensionszahlungen. (§ 285 Nr. 7 HGB)




4. Eventualverbindlichkeiten


Zugunsten der Lackermann GmbH bestehen für die Gesellschaft diverse Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften, Grundpfandrechten sowie aus Gewährleistungsverträgen in einer Höhe von 5.403.115,51 Euro. (§ 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB)


I V. Lagebericht




Auf die Aufstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.
 

rechtliche Verhältnisse

Firma:
Lackermann GmbH & Co. KG

Rechtsform:
Kommanditgesellschaft

Sitz:
Wesel

Anschrift:
Brüner Landstraße 37
46485 Wesel

Geschäftsjahr:
1. Januar bis 31. Dezember

Handelsregister:
Duisburg, HRA 7229

Gegenstand desUnternehmens:
Zweck der Gesellschaft soll gemäß § 2 des Gesellschaftsvertrages die Ausführung sämtlicher branchenüblicher Reparatur-, Instandsetzungs- und Fahrzeugpflegearbeiten sowie der Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, sowie Kfz-Ersatzteilen und -Zubehörteilen sein, desgleichen entsprechende Vermietungs- und Leasing- und ähnliche Geschäfte einschließlich damit verbundener Finanzierungsangelegenheiten.

Seit dem 1. Januar 1994 wird der Betrieb im Ganzen verpachtet.

Gesellschaftslverhältnisse:

Die Kommanditisten der Gesellschaft sind:


Herr Manfred Lackermann, geb. 24. Februar 1937
mit einem Kommanditkapital von 191.911,48 EUR.


Herr Wolfgang Lackermann, geb. 08. November 1940
mit einem Kommanditkapital von 191.911,48 EUR.


Die Komplementärin der Gesellschaft ist:


Firma OVD-Versicherungsagentur Lackermann GmbH, Sitz in Wesel, und einem gezeichneten Kapital in Höhe von25.580,00 €.
Sie erbringt keine Einlage und hat keinen Kapitalanteil.


Geschäftsführung,Vertretung:
OVD-Versicherungsagentur Lackermann GmbH
  

Anlagespiegel

 
Anschaffungs-,
 
 
 
 
 
 
Herstellungs-
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
kumulierte
Abschreibungen
 
kosten
 
 
 
Abschreibungen
Geschäftsjahr
 
01.01.2010
 
 
 
31.12.2010
 
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen
 
 
 
 
 
 
Sachanlagen
 
 
 
 
 
 
Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
 732.042,68
 0,00
 0,00
 0,00
 329.834,42
 11.602,20
technische Anlagen und
Maschinen
 475.273,44
 0,00
 0,00
 0,00
 265.768,60
 23.274,32
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
 853.646,89
 0,00
 0,00
 0,00
 853.535,89
 0,00
geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau
 4.000,00
 0,00
 0,00
 0,00
 0,00
 0,00
Summe Sachanlagen
 2.064.963,01
 0,00
 0,00
 0,00
 1.449.138,91
 34.876,52
Finanzanlagen
 
 
 
 
 
 
Genossenschaftsanteile
 260,00
 0,00
 0,00
 0,00
 0,00
 0,00
Summe Finanzanlagen
 260,00
 0,00
 0,00
 0,00
 0,00
 0,00
Summe Anlagevermögen
 2.065.223,01
 0,00
 0,00
 0,00
 1.449.138,91
 34.876,52

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellungdes Jahresabschlusses zum 31.12.2010:
Der Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 01.01.2010 bis 31.12.2010 wurde am 15.03.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

6 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.