Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 156
Vorher
Baumann & Co., Straßenbaugesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
17.7.1947
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und BaustoffmaschinenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Ausführung von Straßenbauten, Asphalt- und Isolierarbeiten, die Herstellung und der Vertrieb von Materialien, Maschinen und Einrichtungen zur Ausführung von Straßenbau-, Asphalt- und Isolierarbeiten sowie der Groß- und Kleinhandel damit.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Baumann
seit 29.2.2016
Prokura
Ruth Baumann
seit 20.3.2006
Prokura
Martin Erich Baumann
seit 20.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Marta Baumann
Freiburg
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baumann Besitzgesellschaft mbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2009
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
II. Sachanlagen 430.478,36 312.685,36
III. Finanzanlagen 23.750,00 5.368,56
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.560,97 73.018,89
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.910,80 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.633,84 6.892,85
481.333,97 397.965,66

Passiva

31.12.2009
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 25.564,59
II. Kapitalrücklage 64.098,84 0,00
III. Gewinnrücklagen 30.677,51 30.677,51
IV. Gewinnvortrag 98.912,58 82.088,83
V. Jahresfehlbetrag/-überschuss -58.729,45 16.823,75
184.959,48 155.154,68
B. Rückstellungen 56.231,00 2.300,00
C. Verbindlichkeiten 240.143,49 240.510,98
481.333,97 397.965,66

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Eine Ausnahme hiervon bildet die durch das BilMoG geänderte Bilanzierung des Deckungsvermögens für die Pensionsverpflichtung und die daraus resultierenden Aufwendungen und Erträge.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben; für Anschaffungen im Betrag darüber bis EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Finanzanlagen werden mit den jeweiligen Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Unter den Finanzanlagen wird eine Beteiligung an der Baumann & Co. Straßenbaugesellschaft mbH, Freiburg i. Br. ausgewiesen, an der wir 95 % des Stammkapitals halten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:

  Restlaufzeit Gesamt
EUR
< 1 Jahr
EUR
1-5 Jahre
EUR
>5 Jahre
EUR
  123.809,16 116.334,33 0,00 240.143,49

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer

Zum Bilanzstichtag war Herr Dipl.- Ing. (FH) Martin Baumann, Freiburg im Breisgau zum einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer bestellt. Prokuren waren nicht erteilt. Die Angaben nach § 285 (9a) HGB haben wir nach § 286 HGB unterlassen.

Tochterunternehmen

Baumann & Co. Straßenbaugesellschaft mbH mit Sitz in Freiburg i. Br.

Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss wurde vor diesem Ergebnisverwendungsvorschlag aufgestellt.

 

Freiburg, im Dezember 2011

Dipl.- Ing. (FH) Martin Baumann, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 21. Dezember 2011 festgestellt.

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