Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 52039
Vorher
Go-Tech-Trans UG (haftungsbeschränkt)Go-Tech-Trans GmbH
Eingetragen
16.9.2019
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenGüterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Der Transport und die Ausführung von Dienstleistungen im Güterkraftverkehr von unterschiedlichen Güterarten mit EU-Gemeinschaftslizenz sowie die Montage, Lagerung, Verkauf und Verwertung von Haus- und Elektrogeräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alik Kimaschev
seit 16.9.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Alik Kimashev
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Alik Kimashev
Münster
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trans-Tech-Logistics GmbH

Rödermark

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 151.666,00 126.461,00
I. Sachanlagen 151.666,00 126.461,00
B. Umlaufvermögen 413.544,42 244.043,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 186.991,08 122.596,01
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 226.553,34 121.447,48
Aktiva 565.210,42 370.504,49

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 302.132,44 194.167,25
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 15.246,00 15.246,00
III. Bilanzgewinn 261.886,44 153.921,25
davon Gewinnvortrag 153.921,25 117.738,00
B. Rückstellungen 127.213,37 98.956,47
C. Verbindlichkeiten 135.864,61 77.380,77
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 135.864,61 77.380,77
Summe Passiva 565.210,42 370.504,49

Anhang

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Trans-Tech-Logistics GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Rödermark
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Offenbach am Main
Register-Nr.: HRB 52039

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Trans-Tech-Logistics GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anders bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wären durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Vom Wahlrecht des saldierten Ausweises der latenten Steuern wurde Gebrauch gemacht.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 135.864,61 (Vorjahr: Euro 77.380,77).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurde die passive latente Steuer in Höhe von Euro 33.040,00 ausgewiesen. Der Betrag entfällt zum einen auf die unterschiedliche Bewertung des Sachanlagevermögens in Höhe von Euro 61.171,00 und zum anderen auf die im Berichtsjahr 2023 in Anspruch genommenen Investitionsabzugsbeträge nach § 7g Abs. 1 EStG in Höhe von 52.750,00 €. Der Ausweiß erfolgt unter der Bilanzposition Steuerrückstellungen entsprechend den Vorgaben des IDW.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden ferner keine außergewöhnlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die über die regelmäßigen Verpflichtungen zur Zahlung von Leasingraten und Miete hinausgehen.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Ausschüttungssperre

Zum Stichtag unterlagen keine Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Entwicklung der gesetzlichen (Gewinn-) Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG

Entsprechend der gesetzlichen Regelung des § 5 Abs. 3 GmbHG war nach dem Beschluss vom 01.08.2022 zur Kapitalerhöhung aus Eigenmitteln keine weitere Zuführung zur gesetzlichen Rücklage zum 31.12.2022 vorzunehmen. Der gesetzlichen Rücklage wurde ein Betrag von Euro 24.000,00 entnommen und dem Stammkapital zugeführt. Die Gesellschafterversammlung vom 30.11.2023 hat die Auflösung der gesetzlichen Rücklage beschlossen und den entnommenen Betrag von Euro 15.246,00 der allgemeinen Gewinnrücklage zugeführt.
Der verbleibende Bilanzgewinn des Jahres 2023 in Höhe von Euro 261.886,44 wird voraussichtlich dem Vorschlag des Geschäftsführers auf der Gesellschafterversammlung entsprechend, auf neue Rechnung vorgetragen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum Abschlussstichtag Verbindlichkeiten von Euro 37.915,31.

Name des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Alik Kimaschev geführt. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit.

Unterschrift der Geschäftsführung

Rödermark, den 28. Mai 2025

 gez. Alik Kimaschev
Geschäftsführer



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2025 festgestellt.

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