Fortuna Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alik Kimaschev seit 16.9.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alik Kimashev | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Trans-Tech-Logistics GmbHRödermarkJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Trans-Tech-Logistics GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anders bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wären durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Vom Wahlrecht des saldierten Ausweises der latenten Steuern wurde Gebrauch gemacht. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 135.864,61 (Vorjahr: Euro 77.380,77). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00. Latente Steuern Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurde die passive latente Steuer in Höhe von Euro 33.040,00 ausgewiesen. Der Betrag entfällt zum einen auf die unterschiedliche Bewertung des Sachanlagevermögens in Höhe von Euro 61.171,00 und zum anderen auf die im Berichtsjahr 2023 in Anspruch genommenen Investitionsabzugsbeträge nach § 7g Abs. 1 EStG in Höhe von 52.750,00 €. Der Ausweiß erfolgt unter der Bilanzposition Steuerrückstellungen entsprechend den Vorgaben des IDW. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden ferner keine außergewöhnlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die über die regelmäßigen Verpflichtungen zur Zahlung von Leasingraten und Miete hinausgehen. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Ausschüttungssperre Zum Stichtag unterlagen keine Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB. Entwicklung der gesetzlichen (Gewinn-) Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG Entsprechend der gesetzlichen Regelung des § 5 Abs. 3 GmbHG war nach dem Beschluss vom 01.08.2022 zur Kapitalerhöhung aus Eigenmitteln keine weitere Zuführung zur gesetzlichen Rücklage zum 31.12.2022 vorzunehmen. Der gesetzlichen Rücklage wurde ein Betrag von Euro 24.000,00 entnommen und dem Stammkapital zugeführt. Die Gesellschafterversammlung vom 30.11.2023 hat die Auflösung der gesetzlichen Rücklage beschlossen und den entnommenen Betrag von Euro 15.246,00 der allgemeinen Gewinnrücklage zugeführt. Der verbleibende Bilanzgewinn des Jahres 2023 in Höhe von Euro 261.886,44 wird voraussichtlich dem Vorschlag des Geschäftsführers auf der Gesellschafterversammlung entsprechend, auf neue Rechnung vorgetragen. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum Abschlussstichtag Verbindlichkeiten von Euro 37.915,31. Name des Geschäftsführers Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Alik Kimaschev geführt. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit. Unterschrift der Geschäftsführung Rödermark, den 28. Mai 2025 gez. Alik Kimaschev Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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