mowe GmbH
Sprützmoor 49, 22547 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Anton Johansson seit 24.10.2011 | Geschäftsführer |
Falk Röbbelen seit 24.10.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
nrbyXmedia GmbHAufgelöst | 50.00% |
Events4Brands GmbHAufgelöst | 40.00% |
| 10.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
mowe gesellschaft für mobile werbung mbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben zu Inhalt/Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss für das Jahr 2011 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und den Gesellschaftsverträgen aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang ausgeführt. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB wurden angewandt. Die Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 276 und 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Ansatz- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 246 - 255 HGB) wurden beachtet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet und die Abschreibungen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände im Wirtschaftsjahr fortgeführt. Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte zu Anschaffungskosten, Auslagen zum Nennwert angesetzt. Notwendige Abschreibungen wurden vorgenommen. Die Vorratsbewertung erfolgte zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten, respektive zum niedrigeren Marktwert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt worden. Erkennbaren Risiken wurde durch angemessene Abwertung Rechnung getragen. Langfristige Forderungen gegenüber Gesellschaftern wurden mit 4,5 % verzinst. Hinsichtlich des Eigenkapitals wurden zulässige Umgliederungswahlrechte in Anspruch genommen. § 268 Abs. 1 HGB wurde beachtet. Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag berücksichtigt, wie er sich nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ergibt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Erläuterungen zur Bilanz Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und planmäßigen Abschreibung vermindert. Die Abschreibungen wurden entsprechend der steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 und 1.000 € sind aufgrund steuerlicher Vorschriften auf einem Sammelkonto erfasst und wurden linear auf fünf Jahre abgeschrieben. Der Posten "Finanzanlagen" setzt sich aus zwei Beteiligungen zusammen. Der Posten "Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensvermehrung" setzt sich zum einen aus den mit den Anschaffungskosten bewerteten angesetzten Deckungsvermögen zwecks Erfüllung von Zeitwertkonten der Arbeitnehmer, zum anderen aus für die Pensionszusage reservierten, abgesonderten Vermögen zusammen. Das Deckungsvermögen für die Zeitwertkonten besteht aus verschiedenen in- und ausländischen Fonds und ist treuhänderisch gebunden. Eine Abwertung war handelsrechtlich nicht geboten. Das Deckungsvermögen für das Wertguthaben und die Pensionszusage wurde gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HBG mit den Rückstellungen für Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Die Gesellschaft hatte in 2011 Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen, welche im Jahre 2012 ausgeglichen wurden. Es bestanden des Weiteren Kassen- und Bankguthaben. Die Forderungen, Wertpapiere und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Den Risiken bei den Forderungen wurden durch angemessene Abwertung mittels einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Wertpapiere im Umlaufvermögen wurden dem tatsächlichem Wert gewinnerhöhend angepasst. Rückstellungen für Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen wurden hinsichtlich der Wertguthaben mit einem durchschnittlichen Marktzinsfaktor bei einer Laufzeit von 15 Jahren abgezinst. Der Erhöhungsbetrag aufgrund der Anpassung an das BilMoG wurde nicht nach Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB auf 15 Jahre verteilt, sondern sofort mindernd berücksichtigt. Die Rückstellung für die Pensionszusage wurde unter Beachtung der Abzinsung nach den "Richttafeln 2005" von K. Heubeck und der Projected-Unit-Credit-Method ermittelt. Der Rechnungszinssatz beträgt 5,14 %. Der Anwartschafts- und Rententrend liegt bei 0,0 %, bei einer Fluktuation von 0,00 %. Die Rückstellung zur Erfüllung der Zeitwertkonten wurde nicht abgezinst, da die Laufzeit im Falle eines Störfalls unter einem Jahr liegt. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen entsprechen der erteilten Versorgungszusage. Die weiteren Rückstellungen wurden insbesondere für die Erstellung des Jahresabschlusses und die Steuerrückstände gebildet. Künftige Vorteile, die mit der Erfüllung einer Verpflichtung voraussichtlich verbunden sind, wurden bei der Rückstellungsbewertung wertmindernd berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten waren gewinnerhöhend aufzulösen. Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz der Folgejahr wird voraussichtlich einen höheren Gewinn ausweisen. Hierfür wurden aktive latente Steuern ausgewiesen. 1. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten. Sachverhalte Ausleihungen 0,00 € Forderungen 112,50 € Verbindlichkeiten 54.598,04 € Die Angaben beinhalten auch Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftergeschäftsführern. 2. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten bis fünf Jahre Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt € 50.000,00 und begründet sich aus Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber stillen Gesellschaftern. 3. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor 4. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt € 35.307,30. IV. sonstige Angaben Die mowe gesellschaft für mobile werbung mbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft wurde durch notariellen Vertrag vom 30. Jan. 1998 in Groß-Rohrheim unter der Firma "mowe gesellschaft für mobile werbung mbH" gegründet und in das Handelsregister des Registergerichts Lampertheim eingetragen (HRB 1653). Mit Gesellschafterbeschluss vom 07. Mai 2003 wurde der Sitz der Gesellschaft nach Hamburg verlegt und die Gesellschaft ins Handelsregister Hamburg eingetragen (HRB 89197). Mit Gesellschafterbeschluss 02. Juli 2007 wurde der Sitz nach Groß-Rohrheim verlegt. Die Gesellschaft wurde geführt beim Amtsgericht Darmstadt unter der Geschäftsnummer HRB 86238. Am 12. Aug. 2011 hat die Gesellschafterversammlung die Sitzverlegung nach Hamburg beschlossen. Die Gesellschaft wird nunmehr geführt beim Amtsgericht Hamburg unter der Nummer B 120362. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.564,60 und wurde durch Gesellschafterbeschluss vom 07. Mai 2003 auf EURO umgestellt. Die Dauer der Gesellschaft ist unbestimmt. Der Geschäftszweck wurde um den Eigenhandel mit Wertpapieren erweitert. Im Jahre 2011 waren Geschäftsführer: Frau Theresa Wuschek Herr Ralf Johansson Herr Falk Röbbelen Mit Eintragung im Handelsregister am 24. Okt. 2011 ist Frau Wuschek als Geschäftsführerin abberufen worden. Alle Geschäftsführer waren und sind alleinvertretungsberechtigt und von den einschränkenden Bestimmungen des § 181 BGB befreit. Die Geschäftsräume befanden sich bis zum 12. Aug. 2011 in der Kornstraße 49 68649 Groß-Rohrheim und wurde dann in die Kieler Straße 464-470 22525 Hamburg verlegt. V. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Jahresüberschuss wird dem Bilanzgewinn aus dem Vorjahr hinzugerechnet und auf neue Rechnung vorgetragen.
Theresa Wuschek, Ralf Johansson, Falk Röbbelen, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.10.2012 |
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