Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 1286 SB
Eingetragen
27.1.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Nutzkraftwagen und NutzkraftwagenmotorenReparatur und Instandhaltung von sonstigen zivilen Beförderungsmitteln a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Reparatur von Nutzfahrzeugen, der Nutzfahrzeugbau und Metallbau. Die Firma darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Geschäfte vornehmen, die der Errichtung und Förderung des Unternehmenszweckes dienlich sein können. Sie darf Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Saxe
seit 27.1.2006
Geschäftsführer
Harald Saxe
seit 27.1.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAXE GmbH

Schwarzenbek

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 10.318,00 12.293,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 10.315,00 12.290,00
B. Umlaufvermögen 124.536,98 139.901,12
I. Vorräte 10.603,29 6.840,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.998,93 109.607,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.934,76 23.453,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 586,42 570,18
Summe Aktiva 135.441,40 152.764,30

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 124.451,10 124.990,55
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 99.990,55 73.286,98
III. Jahresfehlbetrag 539,45 -26.703,57
B. Rückstellungen 4.955,71 14.718,03
C. Verbindlichkeiten 6.034,59 13.055,72
Summe Passiva 135.441,40 152.764,30

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes wurden mit den Herstellungskosten bzw. Selbstkosten bilanziert. Die Aufwendungen wurden linear gemäß § 282 HBG abgeschrieben.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs.2 S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden die hierfür aufgewendeten Zinsen für Fremdkapital mit in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Abschreibungen des Anlagevermögens belaufen sich auf
- € 3.141,38 bei Sachanlagen
- € 0,00 bei immateriellen Vermögensgegenständen

Finanzanlagen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf € 0,00.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 3.220,64 vor; die langfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen € 0,00.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

9. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herrn Harald Saxe, Kaufmann

Herrn Dieter Saxe, Kaufmann

Personalaufwand

1. Löhne und Gehälter 122.851,12
2. Soziale Abgaben für die
Altersversorgung und für
Unterstützung
19.875,33
142.726,45

gez. Harald Saxe
Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.11.2020.

Nachrichten & Medien

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