Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 68582
Eingetragen
23.2.2010
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
die Erbringung von Beratungs- und Serviceleistungen für die Planung und Umsetzung von chemischen Verfahren und Projekten zur Errichtung von Anlagen zur Herstellung von Chemieprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Dr. Weferling
seit 17.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Margarete Ulrike Weferling
Hürth
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WefConsult GmbH

Hürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 23.02.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 70.961,33
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.037,70
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 31.201,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.923,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 70.961,33

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 65.924,70
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 40.924,70
B. Rückstellungen 2.451,26
C. Verbindlichkeiten 2.585,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.585,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 70.961,33

Anhang


I. Vorbemerkung

Der Jahresabschluss wurde im Geschäftsjahr 2010 erstmalig unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Anpassung von Vorjahreszahlen wurde nicht vorgenommen.

Die Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister erfolgte unter HRB 68502 beim Amtsgericht Köln unter der Bezeichnung WefConsult GmbH.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen sind nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, berücksichtigt sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellkosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschluss-Stichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenständen und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung zukünftiger Kostensteigerungen gebildet. Bei einer voraussichtlichen Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden die Rückstellungen mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währungen lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


III. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Die Stammeinlagen wurden bar geleistet.



Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen entfallen auf Jahresabschlusskosten.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in vollem Umfang eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


IV. Sonstige Erläuterungen

Mitarbeiterzahl

Neben der Geschäftsführerin war ein weiterer Mitarbeiter beschäftigt.

Mitglieder der Geschäftsführung

Als Geschäftsführer wurde bestellt: Bis 10. März 2010 Herr Dr. Norbert Weferling, Chemiker, Hürth. Ab 11.März 2010 Frau Inga Weferling, Kauffrau, Düsseldorf.


V. Ergebnisverwendung

Gemäß dem Vorschlag der Geschäftsführung wird der Jahresüberschuss 2010 in Höhe von EUR 40.924,70, auf neue Rechnung vorgetragen.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.02.2012 festgestellt.

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