WefConsult
GmbH
Hürth
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 23.02.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
70.961,33 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
67.037,70 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
31.201,06 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.923,63 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
70.961,33 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
65.924,70 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
40.924,70 |
| B.
Rückstellungen |
2.451,26 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.585,37 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
2.585,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
70.961,33 |
Anhang
I. Vorbemerkung
Der Jahresabschluss wurde im Geschäftsjahr 2010
erstmalig unter Beachtung der Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Eine Anpassung von Vorjahreszahlen wurde nicht vorgenommen.
Die Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister
erfolgte unter HRB 68502 beim Amtsgericht Köln unter
der Bezeichnung WefConsult GmbH.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und
bei der Offenlegung (§326 bzw. § 327 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem
Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen sind nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden,
berücksichtigt sind alle vorhersehbaren Risiken und
Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag und der
Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis
zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und
Herstellkosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis am Abschluss-Stichtag abgeschrieben. Soweit ein
Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden
sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenständen und Wertpapiere wurden
grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie
wurden in Höhe des voraussichtlichen
Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung
zukünftiger Kostensteigerungen gebildet. Bei einer
voraussichtlichen Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
wurden die Rückstellungen mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank
veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der
vergangenen sieben Jahre abgezinst.
Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die
auf fremde Währungen lauten oder ursprünglich auf
fremde Währung gelautet haben.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Eigenkapital
Die Stammeinlagen wurden bar geleistet.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen entfallen auf
Jahresabschlusskosten.
Sonstige Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in vollem
Umfang eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
IV. Sonstige Erläuterungen
Mitarbeiterzahl
Neben der Geschäftsführerin war ein
weiterer Mitarbeiter beschäftigt.
Mitglieder der Geschäftsführung
Als Geschäftsführer wurde bestellt: Bis 10.
März 2010 Herr Dr. Norbert Weferling, Chemiker,
Hürth. Ab 11.März 2010 Frau Inga Weferling,
Kauffrau, Düsseldorf.
V. Ergebnisverwendung
Gemäß dem Vorschlag der
Geschäftsführung wird der Jahresüberschuss
2010 in Höhe von EUR 40.924,70, auf neue Rechnung
vorgetragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.02.2012 festgestellt.
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