E.C.
Walther Springbrunnenbau GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.343,04 |
2.742,04 |
| I.
Sachanlagen |
2.343,04 |
2.742,04 |
| B.
Umlaufvermögen |
158.874,98 |
154.988,36 |
| I.
Vorräte |
17.086,26 |
12.616,89 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
141.567,23 |
142.112,85 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
128.825,83 |
123.138,50 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
221,49 |
258,62 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.588,40 |
1.266,54 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
162.806,42 |
158.996,94 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
105.684,89 |
107.904,21 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
82.339,62 |
96.708,42 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
2.219,32 |
14.368,80 |
| B.
Rückstellungen |
6.127,88 |
13.450,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
50.993,65 |
37.642,73 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
23.765,03 |
37.642,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
162.806,42 |
158.996,94 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der E.C. Walther Springbrunnenbau
GmbH zum 31. Dezember 2010 ist unter Beachtung der
handelsrechtlichen Vorschriften - insbesondere §§
264 ff. HGB - aufgestellt worden.
Von den Erleichterungen für kleine
Kapitalgesellschaften gemäß § 288 i.V.m.
§ 267 Abs. 1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungsmethoden sind entsprechend
gesetzlicher Vorschriften angewendet worden.
Die Bilanzierungsmethoden des Vorjahres wurden
unverändert übernommen.
Die Bewertung erfolgte unter dem Aspekt der
Fortführung des Betriebes (Going-Concern-Prinzip).
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten
bis zu EUR 410,00 sind gemäß § 6 Abs. 2
Satz 1 EStG in voller Höhe abgeschrieben worden.
Soweit es sich um Zugänge der Kalenderjahre 2008 und
2009 handelt, deren Anschaffungskosten EUR 150,00, aber
nicht EUR 1.000,00 übersteigen, ist
gemäß § 6 Abs. 2a Satz 1 EStG ein
Sammelposten gebildet worden, der im Wirtschaftsjahr der
Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit
jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen
ist.
Die unfertigen Leistungen wurden mit den jeweiligen
Herstellungskosten angesetzt. Sie wurden durch retrograde
Berechnung in der Weise ermittelt, dass der unter
Berücksichtigung des Baufortschritts bis zum
Bilanzstichtag auf die unfertigen Arbeiten entfallende Teil
des vereinbarten Werklohns um einen durchschnittlichen
Gewinnanteil gekürzt worden ist.
Die Waren des Vorratsvermögens sind zu
Anschaffungskosten bewertet worden. Soweit der Marktwert am
Bilanzstichtag niedriger war, ist dieser angesetzt worden
(§ 253 Abs.3 Satz 2 HGB).
Die Forderungen sind zum Nominalwert angesetzt
worden, wobei das allgemeine Ausfallrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung in angemessenem Umfang
berücksichtigt wurde.
Die sonstigen Rückstellungen decken alle
erkennbaren Einzelrisiken und ungewissen Verbindlichkeiten
ab.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben - mit Ausnahme der
Forderungen gegen die Firma Erich Claus Walther e.K.,
Inhaber Frank Walther, aus laufendem Verrechnungsverkehr in
Höhe von EUR 128.377,59 - sämtlich eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Die Forderungen gegen den Gesellschafter Frank
Walther betragen zum Abschlussstichtag EUR 7.066,28. Sie
resultieren aus laufendem Verrechnungsverkehr mit dem
Gesellschafter und werden mit 6 v.H. verzinst. Der Ausweis
der Forderungen in der Bilanz erfolgte unter den sonstigen
Vermögensgegenständen. Ihre Eigenschaft als
Forderungen gegen Gesellschafter wurde vermerkt (§ 42
Abs. 3 2.Hs. GmbHG).
Wegen des Bestehens einer umsatzsteuerlichen
Organschaft werden die zum Bilanzstichtag auf die
Organgesellschaft entfallenden Umsatzsteuerforderungen bei
den Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit
ausgewiesen.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt
worden.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
IV.
Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn
Frank Walther geführt.
Hamburg, den 06. Juni 2011
Frank Walther
-Geschäftsführer-
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2011
festgestellt.
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