Stephan Eckner GmbHLiquidiert

48301 Nottuln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 2712
Eingetragen
28.12.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareVerlegen von Computerspielen
Gegenstand
der Verkauf von Hard- und Software sowie Programmierung und Dienstleistungen in diesen und verwandten Sektoren. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Eckner
seit 19.10.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stephan Eckner GmbH

Nottuln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

3.582,52

4.765,02

II. Finanzanlagen

10.401,58

8.174,05

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

209.121,34

175.440,60

Summe Aktiva

223.105,44

188.379,67



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

20.900,11

4.548,10

III. Jahresüberschuss

56.229,39

16.352,01

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

40.000,00

93.200,00

C. Rückstellungen

66.624,78

33.054,76

D. Verbindlichkeiten

14.351,16

16.224,80

Summe Passiva

223.105,44

188.379,67

ANHANG

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Absatz 2 HGB aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB und damit zur Einhaltung der Bilanzierungsvorschriften sowie der Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB für kleine Kapitalgesellschaften verpflichtet. Auf die Inanspurchnahme von Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften - insbesondere bei der Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung - hat die Gesellschaft verzichtet und insoweit die Vorschrfiten für große Kapitalgesellschaften angewandt.

 

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:



- Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear oder degressiv und nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden nur bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen vorgenommen. Der jährliche Abschreibungssatz wird auf Zugänge zeitanteilig für den Monat der Anschaffung bzw. Herstellung und die Folgemonate angewandt. Bei Abgängen während des Geschäftsjahres wird der jährliche Abschreibungssatz zu demjenigen Bruchteil angewandt, der der Anzahl der vor dem Abgang abgelaufenen vollen Kalendermonate entspricht. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.



- Die Gegenstände des Umlaufvermögens werden wie folgt angesetzt und bewertet:

-- Die Bewertung der Vorräte erfolgte mit den letzten Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.


-- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelabwertungen berücksichtigt; eine Pauschalwertberichtigung zur Berücksichtigung allgemeiner Kreditrisiken wurde nicht erfasst.


- Die flüssigen Mittel sind mit dem jeweiligen Nennwert bilanziert. Devisenguthaben bzw. -bestände hat die Gesellschaft zum Bilanzstichtag nicht.



- Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert in Euro angesetzt. Die Umstellung des Stammkapitals auf Euro ist noch nicht erfolgt.


- Die Sonderposten mit Rücklageanteil betreffen Rücklagen für die künftige Anschaffung oder Herstellung von Wirtschaftsgütern und wurden gem. § 7g Abs. 3 EStG in zulässiger Höhe gebildet.


- Die Steuerrückstellungen werden in Höhe der Beträge angesetzt, die aufgrund durchgeführter Eigenberechnung unter Beachtung steuerlicher Vorschriften ermittelt wurden.


- Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Sie tragen somit den erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen Rechnung.


- Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Sonstige Angaben

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.




Geschäftsführung

Die Geschäftsführung oblag im Berichtsjahr


Herrn Stephan Eckner.

 

 

Nottuln, den 08. August 2008



 

 

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