STOCK - B.I.G. GmbH
Bültbek 32, 22962 Siek, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Felix Putscher seit 29.12.2023 | Prokura |
Ulrich Stock seit 21.2.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
STOCK - B.I.G. GmbHSiekJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlage des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens Unser Unternehmen wurde im Jahr 1968 gegründet und ist seitdem ein zuverlässiger Partner der Bauwirtschaft. Wir bieten in den drei Sparten Vermietung, Service und Verkauf ein breites Sortiment an Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Hochbau, Infrastrukturbau, Innenausbau sowie Beton- und Mauerwerksbau. Mit unseren Standorten in Hamburg, Berlin und Rostock sind wir flächendeckend vertreten und stehen unseren Kunden als kompetenter Partner zur Seite. Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit und eine persönliche Betreuung, um den Bedürfnissen unserer Kunden optimal gerecht zu werden. 1.2 Ziele und Strategien Das Unternehmen strebt eine angemessene Umsatzrendite an, welche durch die Optimierung der eigenen Kostenstruktur und eine Digitalisierung und Modernisierung des Unternehmens erreicht werden soll. Hierbei sollen effizientere Prozesse und eine bessere Steuerung von betrieblichen Abläufen umgesetzt werden. Des Weiteren möchte das Unternehmen die Eigenkapitalquote erhöhen, um seine finanzielle Unabhängigkeit zu stärken. Die Erhöhung der Eigenkapitalquote soll durch Gewinnthesaurierung erreicht werden. Um eine gute Liquidität und Bonität zu gewährleisten und die geringe Abhängigkeit von Banken beizubehalten werden Investitionen, fast ausschließlich aus dem eigenen Cash-Flow finanziert. Investitionen in unseren Mietpark dienten der Verjüngung und Modernisierung. Zukünftige Investitionen werden beeinflusst durch die branchenspezifischen Rahmenbedingungen. Das aktuelle makroökonomische Umfeld ist wenig investitionsfreundlich. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung des Marktanteils als Partner der Baubranche. Hierzu planen wir gezielte Vertriebsmaßnahmen sowie eine intensive Zusammenarbeit mit Partnern aus der Branche. Der Kundenstamm soll erweitert und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Bestandskunden sollen gehalten und an das Unternehmen gebunden werden. Neukunden sollen aufgebaut werden. Wirtschaftsbericht 1.3 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2023 kalenderbereinigt um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Mit einem Volumen von 102,3 Milliarden Euro lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 3,3 % über dem Vorjahresniveau. Im Hochbau gingen die realen Auftragseingänge um 11,4 % zurück und lagen nominal 5,0 % unter dem Vorjahresergebnis. Der Wohnungsbau verzeichnete dabei mit einem realen Rückgang von 19,8 % (nominal: -13,4 %) die größten Einbußen. Dies führte dazu, dass der Wohnungsbau das niedrigste nominale Jahresergebnis seit 2018 erreichte. Der gewerbliche Hochbau folgte mit einem Rückgang von 7,2 % im Januar 2023 gegenüber dem Vorjahr. Die erteilten Baugenehmigungen insgesamt sanken im Jahr 2023 stark im Vergleich zu 2022. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 424.053 Baugenehmigungen erteilt, was einem Rückgang von 25,9 % gegenüber den 572.020 Baugenehmigungen im Jahr 2022 entspricht. Die Zahl der genehmigten Wohnungen sank im gleichen Zeitraum um 26,6 % von 354.403 im Jahr 2022 auf 260.071 im Jahr 2023. Dies spiegelt sich auch in der genehmigten Wohnfläche wider, die sich von 35.644 Tausend Quadratmetern im Jahr 2022 auf 24.608 Tausend Quadratmetern im Jahr 2023 verringerte, was einem Rückgang von 31,0 % entspricht. Die veranschlagten Kosten des Bauwerks fielen ebenfalls deutlich von 134.963 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 112.947 Millionen Euro im Jahr 2023, was einen Rückgang von 16,3 % bedeutet. Diese Veränderungen deuten auf einen deutlichen Rückgang in der Bautätigkeit hin, was auf verschiedene wirtschaftliche Herausforderungen und Unsicherheiten im Bausektor zurückzuführen sein könnte. Die Daten zeigen einen klaren Trend der Abnahme in allen wichtigen Kennzahlen für das Jahr 2023 im Vergleich zu 2022.
1.4 Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf im Jahr 2023 zeigt einen Rückgang in allen Hauptkategorien im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtumsätze in Handelsware, Miete und Dienstleistungen sind zurückgegangen, was auf eine verhaltene Marktnachfrage und wirtschaftliche Unsicherheiten hinweist. Die allgemeine wirtschaftliche Lage, gekennzeichnet durch gesunkene Auftragseingänge und Baugenehmigungen sowie die steigenden Baukosten, hat die Investitionsbereitschaft im Baugewerbe erheblich gedämpft. Trotz der Bemühungen des Unternehmens, durch Optimierung und Anpassungen den Herausforderungen zu begegnen, konnten diese Maßnahmen den Abwärtstrend nicht vollständig aufhalten. Die weitere Entwicklung hängt stark von der Stabilisierung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einer Erholung der Baukonjunktur ab. Insgesamt wurde die Vorjahresprognose (moderater Umsatzrückgang, Ergebnis auf Vorjahresniveau) deutlich verfehlt. Während die erste Jahreshälfte 2023 nur leicht negative Umsatzzahlen im Vergleich zu 2022 aufgezeigt hat, ist ein deutlicher Schnitt und Einbruch in der zweiten Jahreshälfte erkennbar gewesen. 1.5 Lage 1.5.1 Vermögenslage Die Vermögensstruktur des Unternehmens hat sich im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig verändert. Die Bilanzsumme ist jedoch leicht gesunken. Zum 31. Dezember 2023 belief sich das Gesamtvermögen auf 22.671 TEUR, was einem Rückgang von 548 TEUR bzw. 2,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Anlagevermögen verzeichneten die Sachanlagen im Vorjahresvergleich einen Anstieg um 264 TEUR oder 28,9 % auf TEUR 1.179. Die Finanzanlagen blieben unverändert bei 3 TEUR. Die größte Veränderung auf der Aktivseite wurde im Mietgeräte-Bereich verzeichnet. Die Mietgeräte haben sich im Geschäftsjahr um 1.431 TEUR bzw. 9,5 % auf 13.602 TEUR reduziert. Im Umlaufvermögen stiegen die Vorräte um 460 TEUR bzw. 12,5 % auf 4.144 TEUR, die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um 55 TEUR bzw. 1,7 % auf 3.353 TEUR und der aktive Rechnungsabgrenzungsposten um 31 TEUR oder >100 % auf 51 TEUR. Die liquiden Mittel haben sich um 74 TEUR oder 27,8 % auf 340 TEUR ebenfalls erhöht. Das Eigenkapital des Unternehmens setzte sich aus dem gezeichneten Kapital in Höhe von 358 TEUR, dem Gewinnvortrag in Höhe von 14.873 TEUR sowie dem Jahresüberschuss des aktuellen Geschäftsjahres in Höhe von 1.507 TEUR zusammen. Aus dem Jahresüberschuss 2022 wurden 100 % thesauriert, sodass das Eigenkapital um 1.506 TEUR bzw. 9,9 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist. Die Eigenkapitalquote stieg von 65,6 % auf 73,8 %. Der Jahresüberschuss betrug 1.507 TEUR, was einen Rückgang von 975 TEUR bzw. 39,3 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Das langfristige Fremdkapital in Form von Rückstellungen verringerte sich um 41 TEUR oder 2,6 % auf 1.552 TEUR. Das kurzfristige Fremdkapital sank um 2.013 TEUR bzw. 31,5 % auf 4.381 TEUR, wobei die Rückstellungen um 287 TEUR bzw. 27,4 % auf 760 TEUR abnahmen und die Verbindlichkeiten/passiver Rechnungsabgrenzungsposten um 1.726 TEUR bzw. 32,3 % auf 3.621 TEUR sanken. Insgesamt zeigt die Vermögenslage eine positive Entwicklung, gekennzeichnet vor allem durch eine solide Eigenkapitalbasis, die das Unternehmen für zukünftiges Wachstum gut positioniert. 1.5.2 Finanzlage Die Gesellschaft konnte im Berichtsjahr ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen und verzeichnete insgesamt eine solide Finanzlage. Im Liquiditätsstatus zu Buchwerten werden die Veränderungen des Netto-Umlaufvermögens und deren Komponenten während des Geschäftsjahres dargestellt. Zum 31. Dezember 2023 beliefen sich die liquiden Mittel auf 340 TEUR, was einen Anstieg von 74 TEUR im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten reduzierten sich auf 300 TEUR, während sie im Vorjahr bei 3.300 TEUR lagen. Das übrige kurzfristige Fremdkapital betrug 4.080 TEUR, was einen Anstieg um 985 TEUR gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die kurzfristigen Forderungen betrugen 3.353 TEUR, was einer Steigerung von 55 TEUR im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Vorräte erhöhten sich auf 4.144 TEUR, was einem Anstieg von 459 TEUR gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Netto-Umlaufvermögen, das sich aus der Differenz zwischen kurzfristigen Forderungen + Vorräten und kurzfristigem Fremdkapital ergibt, betrug 3.457 TEUR, was eine Zunahme von 2.602 TEUR gegenüber dem Vorjahr darstellt. Insgesamt spiegelt die Finanzlage des Unternehmens eine solide Liquidität wider, wobei die kurzfristigen Forderungen und Vorräte positiv zur Stabilität des Netto-Umlaufvermögens beitragen. 1.5.3 Ertragslage Im Jahr 2023 verzeichnete das Unternehmen eine herausfordernde Ertragsentwicklung. Die Umsatzerlöse verringerten sich um 12,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Materialaufwand hat sich um16,3 % verringert. Daraus resultiert ein Rohertrag in Höhe von 13.071 TEUR, was einem Rückgang von 1.432 TEUR bzw. 9,9 % entspricht. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen um 600 TEUR auf 905 TEUR. Der Personalaufwand belief sich auf 6.643 TEUR, was einen Anstieg von 344 TEUR bzw. 5,5 % gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Abschreibungen erhöhten sich auf 2.109 TEUR, was einem Anstieg von 101 TEUR bzw. 5,0 % entspricht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 10 TEUR bzw. 0,3 % auf 3.013 TEUR. In Summe ergibt sich daraus ein Betriebsaufwand in Höhe von 11.765 TEUR, was einem Anstieg von 455 TEUR bzw. 4,0 % entspricht. Das Betriebsergebnis sank auf 2.211 TEUR, was einem Rückgang von 1.287 TEUR bzw. 36,8 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die Finanzerträge stiegen auf 96 TEUR, während die Finanzaufwendungen auf 217 TEUR zunahmen. Das Finanzergebnis betrug somit -121 TEUR. Im Jahr 2023 verzeichnete das Unternehmen eine herausfordernde Ertragsentwicklung. Die Umsatzerlöse verringerten sich um 12,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Materialaufwand hat sich um16,3 % verringert. Daraus resultiert ein Rohertrag in Höhe von 13.071 TEUR, was einem Rückgang von 1.432 TEUR bzw. 9,9 % entspricht. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen um 600 TEUR auf 905 TEUR. Der Personalaufwand belief sich auf 6.643 TEUR, was einen Anstieg von 344 TEUR bzw. 5,5 % gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Abschreibungen erhöhten sich auf 2.109 TEUR, was einem Anstieg von 101 TEUR bzw. 5,0 % entspricht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 10 TEUR bzw. 0,3 % auf 3.013 TEUR. In Summe ergibt sich daraus ein Betriebsaufwand in Höhe von 11.765 TEUR, was einem Anstieg von 455 TEUR bzw. 4,0 % entspricht. Das Betriebsergebnis sank auf 2.211 TEUR, was einem Rückgang von 1.287 TEUR bzw. 36,8 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die Finanzerträge stiegen auf 96 TEUR, während die Finanzaufwendungen auf 217 TEUR zunahmen. Das Finanzergebnis betrug somit -121 TEUR. Das Ergebnis vor Ertragsteuern belief sich auf 2.090 TEUR, was eine Abnahme von 1.348 TEUR bzw. 39,2 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die Ertragsteuern haben sich aufgrund des geringeren Jahresergebnisses um 374 TEUR auf 582 TEUR verringert. Das Jahresergebnis betrug 1.507 TEUR und verringerte sich somit um 975 TEUR bzw. 39,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Ertragslage spiegelt die Herausforderungen des Geschäftsjahres wider und zeigt die Auswirkungen des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds. Die wesentlichen für die Steuerung der Gesellschaft maßgeblichen finanziellen Leistungsindikatoren sind neben den Umsatzerlösen das Jahresergebnis. Die finanziellen Leistungsindikatoren haben sich im Jahr 2023 negativ entwickelt. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1.6 Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem Umsatzrückgang im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Diese Prognose basiert auf den Umsatzzahlen der ersten vier Monate des Jahres, die bereits einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu den entsprechenden Monaten des Vorjahres zeigen. Besonders stark wird der Rückgang im Vorjahresvergleich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 sein, da die Zahlen im ersten Halbjahr 2023 noch sehr gut waren. Trotz des deutlichen Rückgangs in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 erwarten wir, dass sich die Zahlen ab etwa August stabilisieren werden. Diese Annahme basiert auf einer erwarteten leichten Erholung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einer Anpassung der Baukonjunktur, sowie unserem Auftragsvorlauf. Die Maßnahmen zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung, die wir bereits im Jahr 2023 eingeleitet haben, werden weiterhin umgesetzt, um die negativen Auswirkungen des Umsatzrückgangs zu mildern. Zusammenfassend ist das Geschäftsjahr 2024 durch erhebliche Herausforderungen gekennzeichnet, insbesondere in den ersten beiden Quartalen. Wir bleiben jedoch zuversichtlich, dass eine Stabilisierung der Umsätze in der zweiten Jahreshälfte erreicht werden kann, sofern sich die wirtschaftlichen Bedingungen nicht weiter verschlechtern. Die weitere Entwicklung wird maßgeblich von der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung und der Nachfrage im Bausektor abhängen. 1.7 Risikobericht Das bestehende Risikomanagementsystem unseres Unternehmens basiert auf der Überwachung der Marktlage und der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sowie einem engen Kontakt zu langjährigen Kunden. Dadurch sind wir in der Lage, frühzeitig potenzielle Entwicklungsbeeinträchtigungen und bestandsgefährdende Ereignisse zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Zur Risikoerkennung nutzen wir vor allem die monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen sowie kurzfristige Planabweichungsanalysen. Dabei legen wir besonderes Augenmerk auf mögliche Risiken in Bezug auf Preisänderungen, Ausfälle und Liquidität. Durch unsere gute Eigenkapitalausstattung und unserem organischen Wachstum über die vergangenen Jahre stehen wir als STOCK -B.I.G. GmbH relativ krisenfest da. Insgesamt sehen wir derzeit keine, den Bestand gefährdenden, Risiken. 1.8 Chancenbericht Dank unserer qualifizierten Mitarbeiter können wir auf Augenhöhe mit unseren Kunden kommunizieren und auch bei schwierigen Problemen Lösungen bieten. Unser Mietpark ist technisch sehr gut ausgestattet und hat ein durchschnittlich geringes Alter, so dass wir nicht gezwungen sind Ersatzinvestitionen zu tätigen. Unsere solide Eigenkapitalausstattung und unsere hervorragende Bonität werden uns helfen, auch bei einer möglicherweise längeren Rückkehr zur Normalität, diese herausfordernde Zeit zu bewältigen.
Siek, den 13. Juni 2024 STOCK
- B.l.G. GmbH
gez. Ulrich Stock BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
III. Erläuterungen zur Bilanz
IV. sonstige Angaben
Siek, 31. März 2024 gez. Ulrich Stock Ergänzender Hinweis:Der Jahressabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 21. August 2024 durch die Gesellschafterversammlung in Siek festgestellt. ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023
BestätigungsvermerkWIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 der STOCK - B.I.G. GmbH, Siek, unter dem Datum vom 13. Juni 2024 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die STOCK - B.I.G. GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der STOCK - B.I.G. GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der STOCK - B.I.G. GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und• - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks." Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über unsere Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2023 der STOCK - B.I.G. GmbH, Siek, erstatten wir in Übereinstimmung mit § 321 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Erstellung von Prüfungsberichten des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V., Düsseldorf (IDW PS 450). Zu dem von uns unter dem Datum vom 13. Juni 2024 erteilten Bestätigungsvermerk verweisen wir auf Berichtsabschnitt 5. "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks". Der Prüfungsbericht wird gem. § 321 Asb. 5 HGB unter Berücksichtigung von § 32 WPO wie folgt unterzeichnet.
Hamburg, 13. Juni 2024 HBBN
GmbH
gez. Jürgen Munstermann, Wirtschaftsprüfer |
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